News-Ticker

Coronavirus in München: OB Reiter informiert über aktuelle Fälle - offenbar ist ein kurioses Schreiben aufgetaucht

In München haben Ärzte bereits deutliche Hinweise für mögliche Corona-Infizierte herausgegeben. Nun werden Kindergärten und Schulen geschlossen.

  • In München geht die Grippe um - auch die Angst vor dem Coronavirus steigt.
  • Ärzte geben bereits Hinweise, wenn es zu neuen Infektionsfällen kommen sollte. 
  • Jetzt mussten zwei Kindergärten und eine Schule geschlossen werden.

Sonntag, 8. März, 11.05 Uhr:

 Das

Coronavirus hat eine Großbank in München

erreicht. Bei einer Person, die in der Unternehmenszentrale arbeitet, wurde die Krankheit Covid-19 festgestellt. 

Das Coronavirus steht nach der Wahl wieder im Fokus. Welche Maßnahmen nun in München wegen Corona getroffen werden, erfahren Sie in unserem neuen News-Ticker.

15.15 Uhr: Heute Nachmittag hat Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) über die aktuelle Lage informiert. Demnach seien derzeit 26 Münchner mit dem Coronavirus infiziert, rund 100 in Quarantäne. Verdachtsfälle werden angewiesen, zuhause zu bleiben und den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) zu verständigen.

Eine Kinderärztin aus München schlägt währenddessen Alarm - das Coronavirus könnte dazu führen, dass die Praxis bald schließen muss. Schuld sind allerdings nicht etwa eine hohe Anzahl an Infektionsfällen.

Sorge vor einer Ausbreitung des Coronavirus: Konzerten, Messen und anderen Großveranstaltungen in München droht die Absage. Ein Überblick.

Coronavirus in München: Sorge in Schulen und Kindergärten - offenbar kuriose Rundmail aufgetaucht

11.35 Uhr: Auch im bayerischen Landtag ist die Verunsicherung offenbar spürbar. Im Maximilianeum sollen sich Mitarbeiter fleißig auf den Toiletten bedient und Desinfektionsmittel mit nach Hause genommen haben. 

Nach Informationen der Abendzeitung kursiert nun eine kuriose Rundmail im Haus. Sämtliche Mitarbeiter werden darin angeblich gebeten, die Diebstähle zu unterlassen.

9.43 Uhr: Gerade sind es bereits knapp 20 Schulen und Kindergärten bayernweit, die infolge des Coronavirus geschlossen sind. Einen aktuellen Überblick erhalten Sie in unserem großen Übersichtsartikel für den Freistaat*. Ein Experte erklärt derweil, wie die Notfallpläne für München ausschauen könnten; demnach wären sogar Zelte auf der Theresienwiese denkbar*.

Update vom 6. März, 7.35 Uhr: Das Coronavirus breitet sich auch in München aus. Mehrere Kitas und Schulen bleiben geschlossen. Auch ein tz-Redakteur ist betroffen.

Corona-Fälle in München: Schulen und Kindergärten betroffen - aktuelle Meldung lässt Stadt erneut reagieren

20.30 Uhr: Die Stadt München informiert: auch am Beruflichen Schulzentrum an der Riesstraße wurde ein Schüler positiv auf das Coronavirus getestet. Die Einrichtung bleibe daher vorsorglich bis nächsten Mittwoch (11. März) geschlossen.

16.57 Uhr: In München gab es heute vier neue Corona-Infizierte. Wie die Stadt München auf Twitter mitteilt, gibt es in zwei Kindergärten in München Coronavirus-Fälle. Betroffen seien demnach  die Einrichtungen St. Rita sowie St. Klara. 

Auch am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium am Arabellapark gebe es einen Fall. Die Betroffenen wurden stationär aufgenommen und die Einrichtungen geschlossen, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen.

Die Kindertagesstätten bleiben vorsorglich 14 Tage geschlossen, beim betroffenen Gymnasium ist die Dauer der Maßnahme noch ungewiss.

Update vom 5. März, 12.38 Uhr: Die Münchner Immobilienmesse wird wegen der Verbreitung des Coronavirus verschoben. Die Veranstaltung soll nun statt in der zweiten Märzhälfte vom 24. bis 26. April stattfinden, wie die Veranstalter am Donnerstag mitteilten. Man habe sich entschlossen, dem Rat des bayerischen Gesundheitsministeriums und des Münchner Gesundheitsamts zu folgen und die Messe vorsorglich zu verschieben, obwohl es sich nicht um eineinternationale Großveranstaltung handle. Vergangenes Jahr hatte die Messe 4200 Besucher.

Coronavirus in München: Große Kliniken fühlen sich gut gerüstet

Update vom 5. März, 8.33 Uhr: Die großen Kliniken in München fühlen sich gerüstet für eine eventuelle Coronavirus-Welle in der Stadt. „Wir sind auf derartige Situationen vorbereitet - wir müssen auch jedes Jahr mit Grippewellen umgehen“, erklärt Privat-Dozent Dr. Christoph Spinner, Infektiologe am Klinikum rechts der Isar. „Wir haben Personalschulungen durchgeführt und Personaltrainings, damit Betroffene lernen, wie sie Schutzkleidung richtig an- und ablegen. Wir bewerten die Lage täglich neu. Maßnahmen werden dynamisch getroffen.“

Allerdings gebe es „Engpässe bei Desinfektionsmitteln und Schutzkleidung“. Spinner erklärt: „Wir haben unsere Vorräte schon im Januar erhöht. Sollte der Bedarf exorbitant steigen, müssen wir aber neu schauen.“

Auch in der München-Klinik Schwabing, wo zuletzt fast alle Corona-Virus-Patienten aus der Region betreut wurden, heißt es: „Wir sind auf eine erhöhte Belastung der Notfallzentren vorbereitet.“

Im Fall einer Pandemie rechnen Experten auch mit schwersten Fällen, insbesondere dramatischen Lungenerkrankungen. Dafür würden dann Beatmungsgeräte nötig. 28.000 davon gibt es in deutschen Kliniken – hoffentlich genug.

Coronavirus in München: Nach Absage der Handwerksmesse - Nun auch Folgen für St. Patrick’s Day?

Update vom 4. März 2020, 19.05 Uhr: Nachdem die Handwerksmesse in München abgesagt wurde, reagieren nun auch die Veranstalter des St. Patrick’s Day München. „Nach der heutigen gemeinsamen Begehung des Festivalgeländes mit den verschiedenen Münchner Behörden, steht fest, dass der 25. St. Patrick’s Day München, stattfinden wird“, erklären die Veranstalter am Mittwoch. Sollte von Seiten der Behörden jedoch kurzfristig der Rat zu einer Absage kommen, könnte die Veranstaltung demnach doch noch kurzfristig abgeblasen werden. 

Update vom 2. März 2020, 21.12 Uhr: Die Handwerksmesse in München wurde abgesagt. In Bayern gibt es derweil sechs neue bestätigte Fälle mit dem neuartigen Coronaviurs Sars-CoV-2. Betroffen seien fünf Menschen aus dem oberbayerischen Landkreis Freising* und ein Mensch aus München, teilte das Gesundheitsministerium am Montagabend unter Berufung auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in München mit.

Update von 17.50 Uhr: Die Handwerksmesse in München steht vor der Absage. Grund ist das Coronavirus. Auch eine Groß-Demo in München wurde bereits abgesagt.

Coronavirus in München: BMW vermeldet ersten Corona-Fall

Update von 12.39 Uhr: BMW vermeldet den ersten Corona-Fall. Das Unternehmen verkündet auch eine Maßnahme. 

In der Stellungnahme heißt es: „Es geht ihm den Umständen entsprechend gut“. Der Mitarbeiter arbeitet im Forschungsinformationszentrum (FIZ) an der Knorrstraße/Schleißheimer Straße. 

Seit Sonntag, dem 1. März, soll er sich in ärztlicher Behandlung befinden. Allen Kollegen, die mit ihm in Kontakt standen, sollen dem Betrieb 14 Tage fernbleiben. 

Update von 10.59 Uhr: In Bayern sind fünf neue Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 bestätigt worden. Es handle sich um zwei Fälle in München und je einen aus dem mittelfränkischen Landkreis Roth, dem Landkreis Freising* und dem Landkreis Ostallgäu, wie das Gesundheitsministerium am Montag in München mitteilte. Die Infizierten in Freising und im Ostallgäu seien Kontaktpersonen von zuvor gemeldeten Fällen. Damit gebe es seit dem vergangenen Donnerstag 13 neue bestätigte Infektionen im Freistaat.

Update 2. März 09.50 Uhr: Die Landeshauptstadt München hat ihren Mitarbeitern eine Dienstanweisung in Bezug auf das Coronavirus erteilt. Demnach sollen Beschäftigte, die in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren und keine Krankheitssymptome haben, unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeiten zu Hause bleiben und die allgemeinen Hygienetipps beachten. 

Beschäftigte mit Symptomen wie z.B. Fieber, Muskelschmerzen, Schnupfen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Symptombeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder unter Symptomen leiden und Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten, sind begründete Verdachtsfälle. Diese Personen müssen zuhause bleiben und sich umgehend mit ihrer Hausärzt*in in Verbindung setzen.

Update von 21.40 Uhr: Am Samstagabend gab das Gesundheitsministerium von Schleswig-Holstein bekannt, dass sich ein Mann aus Lübeck mit dem Coronavirus angesteckt hat. Das berichtet bild.de. Der Mann habe sich wahrscheinlich auf einer Geschäftsreise in München angesteckt. Bayerische Behörden hatten dem Gesundheitsamt in Lübeck den Mann als potentielle Kontaktperson zu einem Infektionsfall in der bayerischen Landeshauptstadt gemeldet.

Das Coronavirus breitet sich auch in Bayern immer weiter aus. Münchner Ärzte kritisieren das Gesundheitsamt. Das Vorgehen sei „amateurhaft“.

Coronavirus: Hamsterkäufe in Supermärkten? Regale wie leergefegt

Update von 15.15 Uhr: Mittlerweile zeigen sich auch in den Supermärkten die Auswirkungen rund um das Coronavirus. Einige Menschen legen sich wohl Lebensmittelvorräte an, es kommt offenbar zu Hamsterkäufen. In einem Münchner Supermarkt waren am heutigen Samstag besonders Milch, Seifen, Kühlprodukte und Konserven knapp. Ganze Regale waren wie leergefegt.

Ein Regal in einem Münchner Supermarkt am Samstag (29. Februar).

Wegen des Coronavirus: Luxusmarke sagt Promiparty ab

Richtigstellung vom 4. März: Die Firma Bally hat der Darstellung der Abendzeitung (siehe unten) gegenüber der Ippen-Digital-Redaktion widersprochen: „Aufgrund der COVID-19 Entwicklung in Italien und Europa, hat sich Bally entschieden, den bevorstehenden Event in München auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“, teilte Schoeller & von Rehlingen Public Relations mit. Gegenüber der ursprünglichen Darstellung hatte Bally-CEO Nicolas Girotto sich nie gegenüber der AZ geäußert.

Update vom 29. Februar, 13.40 Uhr: Wegen des Coronavirus hat die Schweizer Luxusledermarke Bally den Termin für eine Promi-Party in München abgesagt. Das berichtet die Abendzeitung. Das Event in der Maximilianstraße hätte eigentlich am 19. März stattfinden sollen - im Ladengeschäft der Marke. Das Event soll auf einen noch unbekannten Zeitpunkt verschoben werden. Die Gefahr, dass es zu einer Ansteckung komme, sei zu groß. 

Schamlos oder gewitzt? Eine Münchnerin macht sich im Netz über die Corona-Angst ihrer Mitmenschen lustig.

Coronavirus: Vier neue Infizierte in Baden-Württemberg - Infektionskette führt nach München

Update vom 29. Februar 8.32 Uhr: Durch die Nähe zu Italien ist Bayern potentiell gefährdet. So sehen die aktuellen Maßnahmen zum Coronavirus-Schutz in Bayern* aus.

Update vom 27. Februar, 21.34 Uhr: In Bayern gibt es einen neuen Coronavirus-Fall. Es handele sich um einen Mann aus Mittelfranken, der in Deutschland Kontakt mit einem infizierten Italiener hatte, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München am Donnerstagabend mit. Der Italiener sei erst nach seiner Rückkehr nach Italien positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden.

Die Infektion des Mittelfranken wurde nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Abend bestätigt, wie ein Ministeriumssprecher weiter erklärte. Das zuständige Gesundheitsamt habe begonnen, Kontaktpersonen des Mannes zu ermitteln. Einzelheiten sollen am Freitag mitgeteilt werden.

Update vom 27. Februar, 20.39 Uhr: In Baden-Württemberg sind weitere vier Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte das Sozialministerium am Donnerstag in Stuttgart. Bei drei der neuen Fälle handelt es sich um zwei Frauen und einen Mann aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald beziehungsweise der Stadt Freiburg.

Dabei führt die Infektionskette nach München. 

Die Neu-Infizierten hatten zwischen dem 19. und 21. Februar an einem Business-Meeting in München teilgenommen und gehören laut Robert Koch-Institut zu 13 Kontaktpersonen eines italienischen Teilnehmers, der am 20. Februar erste Symptome verspürt und anschließend in Italien positiv getestet worden war. Die drei Patienten sind in einer Klinik.  

Ein weiterer bestätigter Fall wurde aus dem Landkreis Böblingen gemeldet. Dieser steht im direkten Zusammenhang mit einem 25 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Göppingen, der sich in Italien angesteckt hatte und dessen Fall am Dienstagabend bekanntgeworden war.

Coronavirus in München? Wartezimmer der Ärzte sind voll - „Sehr viel los zur Zeit“

München - Schwere Erkältungen, Halsschmerzen, grippale Infekte und die „echte“ Grippe Influenza: Die Wartezimmer der Münchner Ärzte sind voll. „Bei uns ist sehr viel los zur Zeit“, sagt zum Beispiel Dr. Markus Frühwein, der eine Praxis am Odeonsplatz betreibt. Zum einen gebe es sehr viele Erkrankungen, zum anderen sehr viele Fragen wegen der Ausbreitung des Coronavirus. „Die Patienten sind beunruhigt“, sagt der Mediziner. 

München: Angst vor Coronavirus steigt - Derweil nehmen die Grippefälle weiter zu

Genau diese Erfahrung macht auch Dr. Karlheinz Zeilberger in seiner Praxis in der Altstadt. Obwohl diese nicht groß ist, gab es dort in diesem Winter schon 30 bestätigte Influenza-Fälle – „das ist viel.“ Diese Einschätzung deckt sich mit den aktuellen Statistiken. Nach Angaben des städtischen Gesundheitsreferats wurden in diesem Winter bislang 6211 Grippefälle registriert. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt erst 5043. Das entspricht einem Plus von 23 Prozent. Noch deutlicher wird der Anstieg bei den Zahlen des Landesgesundheitsamtes für ganz Bayern

Seit Jahresbeginn gab es im Freistaat schon 24.962 bestätigte Influenza-Patienten. 2018 waren es bis Mitte Februar nur 16.620 – ein Anstieg um deutliche 50 Prozent. „Eine Schutzimpfung ist nach wie vor absolut sinnvoll“, sagt deshalb Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs. Vor allem bei Menschen, deren Immunsystem nicht beeinträchtigt ist, bei Personen ab 60 Jahren, bei Schwangeren oder bei Kindern, die geschwächt sind. Außerdem sind neben einer Impfung Hygienemaßnahmen ratsam. „Meiden Sie größere Menschenansammlungen, niesen und husten Sie in ein Taschentuch und zur Not in die Ellenbeuge, verzichten Sie auf Händeschütteln und waschen Sie die Hände gründlich und regelmäßig.“

Vorbereitungen zu Coronavirus-Infektionen in München: Ärzte mit klaren Anweisungen

Wer in Kontakt mit einem Coronavirus-Patienten* oder in einer der Krisenregionen war und zudem über Symptome klagt, sollte sich nach Angaben von Dr. Markus Frühwein direkt an den Hausarzt wenden (so unterscheiden sich die Viruskrankheiten). „Aber nicht in die Praxis kommen.“ Stattdessen sollen sich Betroffene per Telefon melden. Es wird ein Beratungstermin ausgemacht, bei dem der Arzt Schutzkleidung trägt. 

Angst vor den Viren: Viel los ist derzeit in den Arztpraxen in München - und ganz Bayern.

Bestätigt sich der erste Verdacht, würden Betroffene in die Ambulanz des Münchner Tropeninstituts gebracht, wo ein Test auf Corona in einer Isoliereinheit möglich ist. Zudem gibt es ein Service-Telefon des Gesundheitsreferats: Wer Fragen zu Corona hat, kann unter der Hotline 089/23347819 anrufen.

Auch am Hauptbahnhof Münchnen, wo täglich Züge aus Italien ankommen, ist man auf das Coronavirus vorbereitet. Die Bundespolizei ist gerüstet.

Das Coronavirus beherrscht seit Wochen die Schlagzeilen - auch in München. „Der Verrückte Eismacher“ hat jetzt mit viel Ironie reagiert - mit einer irren Idee.

Video: Coronavirus - So schützen Sie sich vor einer Infektion

*tz.de und merkur.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Sigi Jantz

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