Junge Mutter (22) tot aufgefunden - Verdacht auf Gewaltverbrechen

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Skurrile Methode

Trotz roher Gewalt: Einbrecher in München scheitern an Möbelstück hinter Hauswand

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Dieses Loch wurde von den Einbrechern in die Wand geschlagen.

Was haben sich diese Einbrecher bloß gedacht? In der Nacht auf Sonntag haben sich Unbekannte im Landkreis München eine ganz besondere Methode überlegt, um in ein Haus zu gelangen.

München - Doch mit ihrer skurrilen Methode hatten die Täter kein Glück: Sie scheiterten an einem Möbelstück…

Und das war passiert: Die Einbrecher durchbrachen nach Angaben der Polizei zwischen 0.30 und 2.30 Uhr bei einem Anwesen im Bereich der Ludwig-Moser-/Katharina-Eberhard- und Gronsdorfer Straße in Haar mit brachialer Gewalt eine Hauswand. Schließlich hatten sie auf der Rückseite des Hauses ein Stück in einer Größe von etwa 30 Mal 40 Zentimetern freigelegt. 

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Doch dahinter stand – eine Kommode! Auch diese versuchten die Täter, kaputt zu machen. Doch es gelang ihnen nicht. Das Möbelstück war zu massiv. Die Täter mussten unverrichteter Dinge wieder abrücken, weil sie die Kommode weder zerstören noch wegschieben konnten. An der Fassade hinterließen die Täter allerdings einen Schaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Die Wohnungsinhaber waren in dieser Nacht nicht zu Hause.

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Wie sich später herausstellte, hatte eine Nachbarin in der Nacht sogar noch seltsame Geräusche wahrgenommen. Doch die Polizei rief sie nicht. Das zuständige Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Einbruchsversuchs um Hinweise unter der Nummer 089/29 10-0. 

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