Gauner wollen Geld

Gezielter Angriff auf München! Dreiste Betrüger verschicken gefälschte SWM-Mahnbriefe

München: Die Bürger der Landeshauptstadt müssen aktuell aufpassen. Betrüger verschicken gefälschte Mahnbriefe des Stadtwerke (SWM).

  • In München verschicken Betrüger aktuell gefälschte Mahnbriefe
  • Dabei handelt es sich um gefälschte Mahnungen des Stadtwerke (SWM)
  • Betroffen können sich bei der Polizei melden

München - Fast täglich erfinden Betrüger neue Maschen, um Bürgern ihr Geld aus der Tasche zu ziehen. Jetzt soll’s gezielt Münchner treffen! Die Stadtwerke (SWM) warnen vor Gaunern, die in ihrem Namen Post verschicken. 

Bei den SWM hätten sich Kunden gemeldet, die gefälschte Mahnbriefe erhalten haben. Absender sei ein angebliches Inkassobüro „Aleksander & Co KG“ in Berlin. „Diese falschen Mahnungen im Namen der SWM wirken erstaunlich echt. Erkennen lassen sich die Schreiben am Absender Inkassobüro Aleksander & Co KG, auch auf dem beigelegten Überweisungsträger ist das Büro als Empfänger angegeben“, warnen die Stadtwerke. 

München: Gefälschte Mahnbriefe der Stadtwerke (SWM) im Umlauf 

Und: „Die SWM raten ihren Kundinnen und Kunden zur Vorsicht und machen sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier um Fälschungen handelt!“

Wer unsicher ist, ob ein Schreiben echt ist oder gefälscht, kann im Kundencenter anrufen und nachfragen: Telefonnummer 0800/796 796 0. Hinweise über gefälschte Schreiben nimmt das SWM-Kundencenter entgegen. Betroffene können sich natürlich auch an die Polizei wenden.

Kürzlich sorgte in München auch ein anderer Fall für Aufsehen. Ein Mann muss sich in München vor Gericht verantworten. Er hatte sich als Arzt ausgegeben und Frauen dazu gebracht, sich lebensgefährliche Stromstöße zuzufügen.

Zudem gab es bei der Drogeriekette „dm“ erst vor kurzem ein Betrugsfall. Wer lässt sich nicht gern beschenken? Zumal als glücklicher Teilnehmer eines Gewinnspiels? Bei bestimmten Benachrichtigungen ist aber Vorsicht geboten - darauf verweist nun auch die Drogerie-Kette „dm“.

tz/mm

Großalarm in München: Illegales Drogenlabor? Mann erzählt, dass er dort noch ganz andere Sachen lagert

Rubriklistenbild: © tz/mm

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