Neue Zahlen der Stadt

Nach Alkoholverbot und Co.: So sicher ist der Hauptbahnhof inzwischen

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Alkoholverbot um den Münchner Hauptbahnhof.

Als Maßnahmen für mehr Sicherheit wurde zum Beispiel das Alkoholtrinken am Hauptbahnhof komplett verboten. Doch haben diese Maßnahmen auch Wirkung gezeigt?

München - Die Einführung des Alkoholverbots in den Nachtstunden von 22 Uhr bis 6 Uhr zahlt sich aus: Weniger Straftaten, Müll, Belästigungen und Ordnungsstörungen, weil die Trinker-Szene vertrieben wird. 

Die CSU im Stadtrat will das Verbot auf den ganzen Tag ausdehnen – sobald dies rechtlich möglich ist. „Die Ausweitung wäre sehr wirkungsvoll, bestätigen uns Polizei und Sicherheitsbehörden“, sagt CSU-Vize Hans Theiss.

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Der Alte Botanische Garten, in den sich vor allem die Drogenszene zum Teil verlagert hatte, wurde ebenfalls übersichtlicher gestaltet. Das KVR plant bald eine Info-Veranstaltung mit den Sicherheitsakteuren des Runden Tisches Hauptbahnhof. 

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Und ab Freitag gehen neue Stadtsheriffs auf Streife. CSU-Vize Evelyne Menges: „Das Bahnhofsviertel darf kein Problemviertel sein.“ 

ska

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