Nun wird ermittelt 

Am Bahnhof Pasing: Jugendliche traktieren wehrlose Frau (43) - Polizei kommt zufällig vorbei

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Am Bahnhof Pasing ereignete sich eine Attacke mit drei 16-Jährigen. 

Drei 16-Jährige haben am Freitag eine 43-Jährige im Bahnhof Pasing attackiert. Eine zufällig vorbeikommende Streife hat eingegriffen. 

  • Drei 16-Jährige attackieren am Freitag (3. Januar 2020) eine 43-Jährige am Bahnhof Pasing. 
  • Die Frau versuchte sich noch verbal zu wehren. 
  • Nun ermittelt die Polizei. 

München - Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Freitag, 3. Januar 2020, im Bahnhof Pasing. Wie die Bundespolizei München am Sonntag mitteilt, haben drei nicht alkoholisierte 16-Jährige eine 43-Jährige deutsche Reisende zunächst angepöbelt. Nach ersten Ermittlungen sollen die drei Jugendlichen die Frau zufällig und wahllos gegen 20.15 Uhr attackiert haben. 

München/Pasing: Drei 16-Jährige attackieren Frau (43) mit Tritten - Polizei kann eingreifen 

Dabei habe einer der drei die Frau mit einem heftigen Stoß gegen den Oberkörper angegriffen. Um nicht zu stürzen, griff die Pasingerin nach dem Angreifer und hielt sich an seiner Jacke fest. Dabei riss die Kapuze seiner Jacke ab. Unvermittelt riss ihr einer der drei Jugendlichen einen Tabakbeutel aus der Hand und verstreute den Inhalt auf dem Gesicht der 43-Jährigen. 

Schlimmer Vorfall bei McDonald‘s in München: Eine 25-Jährige wurde Opfer eines schamlosen Täters.

Als die Frau bereits auf dem Boden lag, sollen die drei 16-Jährigen, mit irakischer, griechischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit, sie mit Fußtritten attackiert haben. Infolgedessen soll sich die 43-Jährige verbal verteidigt haben, es kam zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten. Darauf wurde eine Streife der Bundespolizei aufmerksam.  

Video: Wird die Jugend krimineller? - "Das Gegenteil ist der Fall"

München: Angriff am Bahnhof Pasing - Nun wird gegen Teenager ermittelt 

Die Frau klagte neben Reizungen ihrer Augen durch den Tabak noch über Schmerzen im Brustbereich durch die Tritte. Sie wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt, einer weiteren Behandlung bedurfte es vor Ort nicht. Die einzelnen Tatbeteiligungen sind noch Gegenstand der Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

In einer Burger-King-Filiale am Ostbahnhof München ist ein Streit eskaliert. Es flogen Steine, hagelte Tritte und Schläge. Anschließend flüchteten die Täter über die Gleise.

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Ein 28-jähriger Münchner wurde tot in Kirchberg in Tirol gefunden. Der Urlauber war offenbar auf dem Nachhauseweg zu seiner Unterkunft. Er kam dort nie an (tz.de*). 

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*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

Alexander StenzenbergerAntwort
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Das ist alles andere wie angemessen,sich als Lehrer aufzuspielen.
Es geht um das Thema und nicht um Rechtschreibung.

Alexander StenzenbergerAntwort
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Wir haben fast ausschließlich diese.
Genau deswegen fehlt diese ganz spezielle ja noch um dann genau diese Wähler direkt von ihren hohen Rössern zu holen.

gob
(0)(0)

Das grosse Löschen hat begonnen!
Ich wünsche dem "Löscher" dass er nicht mal mit solchen Brutalos zusammentrifft!
Offensichtlich sind Meinungen schlimmer als Taten!
Wie die drei Affen!
Nichts sehen, nichts hören und keinesfalls darüber reden!
Dann ist ja alles in Ordnung!