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Film beruht auf wahren Begebenheiten

Filmfest München zeigt bayerisches Polit-Drama „Wackersdorf“

Beim Filmfest München wird am Freitag ein packendes Polit-Drama gezeigt. Das beruht auf wahren Begebenheiten in Wackersdorf (Oberpfalz).

München - Ein besonderer Film feiert am Freitag beim Filmfest München Premiere: „Wackersdorf“. Dahinter steckt ein packendes Polit-Drama aus der Oberpfalz. Und es beruht auf wahren Begebenheiten.

Im Mittelpunkt steht die kleine oberpfälzische Gemeinde Wackersdorf in den 1980er Jahren. Der Region geht es zu dieser Zeit schlecht, immer mehr Menschen werden arbeitslos. Die bayerische Staatsregierung plant währenddessen heimlich den Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage, die dem ganzen Landkreis einen Aufschwung bescheren soll.

Landrat Hans Schuierer, gespielt von Johannes Zeiler, zeigt sich von dem Vorhaben zunächst begeistert. Allerdings kommen ihm nach und nach immer mehr Zweifel, ob der Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage in der Region tatsächlich eine gute Idee ist. Nachdem sogar mit Gewalt gegen einsetzende Bürgerproteste vorgegangen wird, beginnt der Landrat nachzuforschen. Und legt sich dadurch mit der mächtigen Strauß-Regierung an.

„An Originalschauplätzen im Landkreis Schwandorf gedreht, zeigt der Film die Geburtsstunde der legendären zivilen Widerstandsbewegung gegen das Projekt. Ein Plädoyer für demokratische Werte und Bürgerengagement, heute so wie damals“, heißt es in der Filmankündigung.

Video: Hier sehen Sie exklusiv den Trailer zum Film

„Wackersdorf“: Vorstellungen beim Filmfest München

Der Film wird erstmals am Freitagabend (29. Juni) um 18 Uhr am Sendlinger Tor gezeigt. Auch das Filmteam wird bei dieser Vorstellung anwesend sein und ist auf die Reaktion des Publikums gespannt. Der Film wird auch am Donnerstag, 5. Juli, um 10 Uhr im HFF Kino 1 gezeigt. Vor dem Film wird es dann eine Einführung durch Regisseur Oliver Haffner und Produzent Ingo Fliess geben. 

Wer nicht zum Filmfest München kommen kann, den Film aber unbedingt sehen will, braucht etwas Geduld: Ab 20. September läuft der Film in den deutschen Kinos.

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Rubriklistenbild: © if... Productions / Alamode Film / BR / arte

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