23. bis 29. März

Münchner Stiftungsfrühling: Organisator freut sich über „wahres Potpourri“ an Institutionen

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Geschäftsführer Ralf Gabriel freut sich auf den Münchner Stiftungsfrühling.

Rund 1000 Stiftungen gibt es in München. Viele präsentieren sich vom 23. bis 29. März beim Münchner Stiftungsfrühling.

München - Ziel ist, den Bürgern ihr Wirken einfach mal sichtbar zumachen. Ein Beispiel: Catherine Demeter darf heuer im Zuge des Münchner Stiftungsfrühlings ihre Edith-Haberland-Wagner- Stiftung der Öffentlichkeit vorstellen. Bis heute landet bei jedem verkauften Augustiner- Bier die Hälfte des Gewinns bei der Stiftung. 51 Prozent der privaten Großbrauerei gehört ihr. 

Ein Schutzschild vor Investoren, doch nicht nur das: Die Stiftung engagiert sich zudem für Brauchtum, Denkmalschutz, Entwicklungshilfe und vieles mehr.Ganz im Sinne der namensgebenden Gründerin und Vorfahrin von Demeter. „Haberland-Wagner hat sich zu Lebzeiten sehr für die Frauenrechte eingesetzt, vor allem für Kellnerinnen“, sagt Demeter, die 2013 nach dem Tod von Ferdinand Schmid den Vorsitz übernahm. 

„Einige gibt es erst seit wenigen Monaten, andere schon seit 800 Jahren“

Sie ist eine von 130 wohltätigen Organisationen, die sich in über 250 Veranstaltungen während des Stiftungsfrühlings in München vorstellen. Zum vierten Mal wird dieser heuer von der MünchnerKulturGmbH organisiert. Geschäftsführer Ralf Gabriel ist stolz auf „ein wahres Potpourri“ an Institutionen.

„Einige gibt es erst seit wenigen Monaten, andere schon seit 800 Jahren“, sagt Gabriel. Wie die Heiliggeistspital- Stiftung, die sich dem Unterhalt des Altenheimes Heiliggeist verschrieben hat. Klar – alle Stiftungen sind ehrenamlich und gemeinnützig.

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