Der tz-Bericht vom Mittwoch über die vielen Übergriffe auf die Mitarbeiter

Nach tz-Bericht über Angriffe in Münchner Ämtern: CSU fordert Taschenkontrollen

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Marian Offman (CSU).

Die CSU hat am Mittwoch auf die Berichterstattung der tz* reagiert und gefordert, das Sicherheitskonzept für das Sozialreferat um stichprobenartige Taschenkontrollen zu erweitern.

München - Stadtrat Marian Offman: „Die Mehrung der Vorfälle im Kundenverkehr mit Messern und Waffen ist erschreckend. Deshalb sollte trotz des Mehraufwands des Sicherheitspersonals im Kundenverkehr diese Möglichkeit erwogen werden.“ Der Zugang zu einer Sozialbehörde solle zwar möglichst niederschwellig sein. „Allerdings muss die Sicherheit am Arbeitsplatz immer an erster Stelle stehen.“

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Wie berichtet, will die Verwaltung das Sozialreferat mit einem neuen Konzept besser schützen, da es immer häufiger zu Übergriffen auf Mitarbeiter kommt. 2012 waren es 73 Vorfälle, 2015 bereits 106 und 2017 schon 142. Die Anliegen der Kunden beträfen oft existenzielle Themen, „Frustrationen sind da oft unvermeidbar“, sagte Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD). Offman: „Das darf noch lange kein Grund dafür sein, gegenüber Mitarbeitern übergriffig zu werden.“

Sascha Karowski

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