Aufwühlender Prozess

Streit auf Oktoberfest endet tödlich - so könnte der Täter ohne Gefängnisstrafe davonkommen

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Beim Oktoberfest 2018 ist ein Mann nach einem Streit vor dem Augustiner-Zelt verletzt worden.

Nach dem tödlichen Streit auf dem Oktoberfest 2018 ist am Dienstag das Urteil gegen den Angeklagten gefallen.

Update, 9. Juli 2019: Nach einem tödlichen Streit auf dem Münchner Oktoberfest ist ein 43-Jähriger zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landgericht München I schickte den Mann, der einen tödlichen Schlag gegen einen 58 Jahre alten Kontrahenten im vergangenen Jahr vor einem Wiesn-Zelt zugegeben hat, außerdem für zwei Jahre in eine Entziehungskur.

Wenn diese Kur erfolgreich verläuft und er danach fünf Jahre lang nicht zur Flasche greift, könnte er sogar um eine Gefängnisstrafe herumkommen. Mit Anrechnung der Untersuchungshaft von mehreren Monaten ist nach Gerichtsangaben bei einem erfolgreichen Entzug die Aussetzung der restlichen Haftstrafe zur Bewährung möglich. Sollte der Mann gegen die Auflagen verstoßen, muss er die Reststrafe allerdings absitzen.

Tödliche Schläge auf Oktoberfest: Staatsanwalt fordert fünf Jahre Haft

Update, 5. Juli 2019: Weil er einem Oktoberfest-Besucher im Streit mutmaßlich einen tödlichen Schlag gegen den Kopf versetzt hat, soll ein Mann für fünf Jahre ins Gefängnis. Vor dem Landgericht München I forderte die Staatsanwaltschaft, den geständigen 43-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge in einem minderschweren Fall zu verurteilen. Der alkohol- und drogenabhängige Mann solle in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden. Die Verteidiger beantragten eine Höchststrafe von drei Jahren und ebenfalls die Unterbringung.

Der Angeklagte hatte zum Verfahrensauftakt gestanden, einen 58 Jahre alten Kontrahenten im September heftig niedergeschlagen zu haben. Der Mann aus dem Münchner Umland starb wenig später an einer Hirnblutung. Die beiden Deutschen waren im Außenbereich des Augustiner-Festzeltes aneinandergeraten. Nach Aussage des Angeklagten wurde der Ältere ordinär und versuchte, seine Bekannte anzumachen. Er habe ihn geschlagen, das Opfer ging zu Boden. Erst am nächsten Tag habe er erfahren, dass der Mann tot sei, und sich der Polizei gestellt.

Staatsanwalt Laurent Lafleur rechnete dem Angeklagten an, dass er einer öffentlichen Fahndung zuvorkam und dass er vor Gericht umfassend aussagte und Reue zeigte. Zu seinen Lasten gehe sein Strafregister, das 19 Vorstrafen enthält. Verteidiger Michael Adams nannte den Schlag „ein einmaliges Aufflammen“ seiner früheren Gewaltbereitschaft, die er nach seiner bislang letzten Verurteilung vor knapp zehn Jahren scheinbar in den Griff bekommen habe.

Der Angeklagte entschuldigte sich in seinem Schlusswort am Freitag bei den Hinterbliebenen des Opfers. „Es tut mir echt furchtbar leid“, sagte er. Das Urteil soll am Dienstag verkündet werden.

Update 14. Juni 2019: Thomas B. (43) kann nicht gut sitzen, sein Rücken tut weh. „Das liegt an der Matratze in Stadelheim“, sagt er. Sonst gehe es ihm gut: In Haft habe er zugenommen und wiege jetzt 103 Kilo auf 1,90 Meter. Seine Alkohol- und Drogensucht hat er unter Kontrolle. Doch das war nicht immer so: Seit dem 16. Lebensjahr nahm der Gerüstbauer Drogen und trank bis zu 15 halbe Bier am Tag. Drei Mass auf der Wiesn? „Habe ich kaum gespürt“, sagt B. Sein Kreuz ist breit wie ein Schrank, die Hände wirken wie Schaufeln. 

Gekrümmt sitzt er am Freitag auf der Anklagebank des Landgerichts und versucht, den Tag zu schildern, als er am 28. September 2018 einen Mann totgeschlagen hat. „Ich wollte eigentlich schon nach Hause gehen“, sagt Thomas B., der mit Kollegen im Augustinerzelt feierte. Zum Rauchen ging die Gruppe gegen 22 Uhr zum Ausgang N2. „Dort unterhielt ich mich mit einer Kollegin.“ Plötzlich sei ein Besucher auf beide zugekommen, das spätere Opfer Thomas M. (†58): „Er sagte ‚Du bist ja eh nicht mit ihr verheiratet, da können wir sie uns auch teilen“. Erst sei die Situation lustig gewesen, doch das änderte sich schnell: „Er wurde sehr penetrant.“ 

Erster Wiesn-Todesfall seit 1991

Thomas M. habe nicht mehr aufgehört, auf beide einzureden, „mit dem Handrücken hat er mir gegen die Brust gedatscht. Ich sagte: Spinnst du? Das tut mir weh“, schildert Thomas B. die Situation kurz vor der tödlichen Prügelei. In diesem Moment standen rund 100 Wiesn-Besucher im Raucher-Bereich des Augustiner-Zelts. Die meisten angeheitert; kaum einer bekam bewusst mit, was sich ereignete. „Als er mich dann noch einmal angedatscht hat, hat es mir gelangt“, sagt Thomas B., „da habe ich ausgezogen.“ Sein Schlag trifft Thomas M. an der Schläfe, der daraufhin gegen eine Holzwand taumelt und dort zusammensackt. „Ich habe gedacht, es ist nicht so schlimm. Als ich wegging, stand er wieder und setzte seine Brille auf“, sagt B. Doch wenige Minuten später wird der Wiesn-Besucher plötzlich ohnmächtig. Zwei Ärzte, die zufällig in der Nähe sind, leisten Erste Hilfe. Per Rettungswagen kommt Thomas M. in die Klinik. Dort verstirbt er noch am selben Abend an einer Hirnblutung. Es ist der erste Todesfall auf der Wiesn seit dem Jahr 1991. 

Angeklagter beteuert: „Es war nur eine Schelle“

Der nächste Morgen: „Mein Chef rief an“, sagt Thomas B. Was denn los war? „Der wurde frech“, begründet der Gerüstbauer die Prügelei. „Der andere Mann ist tot“, informiert ihn der Chef. „Ich war schockiert“, sagt Thomas B. In Begleitung seines Anwalts Michael Adams stellte er sich bei der Polizei – und sitzt seither in Untersuchungshaft. Vor Gericht muss B. sich nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Und beteuert, nur mit dem Handballen zugeschlagen zu haben. „Nicht mit der Faust.“ Es sei „nur eine Schelle“ gewesen. Doch die war tödlich. Nicht die erste Gewalttat des Angeklagten: Er beschreibt sich als Hooligan und saß bereits dreieinhalb Jahre hinter Gitter. „Ich habe meine Kraft unterschätzt“, sagt B. Er senkt den Kopf und wirkt plötzlich tieftraurig. Dann stellt Richterin Elisabeth Ehrl die entscheidende Frage: „Warum dreht man sich nicht einfach weg und ignoriert den Mann?“ Thomas B. schüttelt den Kopf: „Ja, wenn ich das wüsste.“

Nach dem tödlichen Wiesn-Streit: Prozess startet

Update 7. Juni 2019: Nach einem tödlichen Streit auf dem Münchner Oktoberfest im vergangenen Jahr startet in der kommenden Woche der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 43-Jährigen Körperverletzung mit Todesfolge vor. Er soll einen 58 Jahre alten Kontrahenten im Streit so heftig niedergeschlagen haben, dass der Mann aus dem Münchner Umland an einer Hirnblutung starb. Der Prozess soll am Freitag (14. Juni) vor dem Landgericht München I beginnen, sechs Verhandlungstage sind angesetzt.

Der Tod auf der Wiesn hatte im vergangenen Jahr Schlagzeilen gemacht. Die beiden deutschen Männer, die sich wohl nicht kannten, waren im Außenbereich des Augustiner-Festzeltes aneinandergeraten. Der heute 43-Jährige streckte seinen Kontrahenten laut Polizei mit einem „wuchtigen Schlag gegen den Kopf“ nieder. Das Opfer sei daraufhin zu Boden gegangen, habe sich noch einmal kurz aufgerappelt und sei dann bewusstlos geworden.

Zwei Ärzte, die sich privat auf dem Oktoberfest aufhielten, leisteten sofort Erste Hilfe und versuchten den Mann zu reanimieren. Er starb jedoch wenig später in einem Krankenhaus. Der Täter war unterdessen in der Menschenmenge verschwunden, einen Tag später stellte sich ein Tatverdächtiger der Polizei.

Update 2. Oktober 2018: Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, beklagt die Polizei zahlreiche Falschmeldungen zu der Gewalttat, die im Netz kursierten. Nach dem Bekanntwerden informierte das Münchner Polizeipräsidium die Öffentlichkeit über Twitter mit dem Hashtag #Wiesnwache. Da anfangs keine Täterbeschreibung vorlag - eine Zeugin meldete sich erst am folgenden Tag - gab es gleich wilde Spekulationen im Netz. So wurde behauptet, dass es ein Messerangriff durch einen Asylbewerber gewesen sei. 

"Jeder, der einen Sachverhalt retweetet, sollte sich genau kundig machen, wo das Original ist, wer hat denn eigentlich den Original-Sachverhalt geschrieben. Und er sollte sich auch genau anschauen, wessen Seite er retweetet“, sagte Oliver Timper vom Social Media-Team Polizei München gegenüber dem BR.

Meldung vom 30. September: Brisante Neuigkeiten zum Wiesn-Toten: Auslöser des Streits bekannt

München - Schreckliches Ende eines Wiesnbesuchs: Thomas M. (58) ist nach einem Streit vor dem Augustinerzelt am Freitagabend gestorben. Er war mit einem Gerüstbauer (42) aneinandergeraten, der ihn niedergeschlagen hatte. Grund für die Auseinandersetzung war offenbar eine Frau. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den vorbestraften 42-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Am Sonntag erging Haftbefehl. 

Tödlicher Streit auf dem Oktoberfest: Das soll der Auslöser gewesen sein

Die Auseinandersetzung entwickelte sich kurz nach 22 Uhr im Raucherbereich vor dem Ausgang N1/N2. Der Medienberater Thomas M. aus Fürstenfeldbruck war offenbar alleine auf der Wiesn. Opfer und Angreifer kannten sich wohl nicht. Der Fürstenfeldbrucker soll die Begleiterin des Gerüstbauers angesprochen haben. Das störte den Münchner wohl, so kam es zum Streit. 

Video: So viel Gewalt wie noch nie auf der Wiesn?

Wuchtiger Schlag vor dem Augustiner-Festzelt beendet das Leben von Thomas M.

„Dann plötzlich bekam der Geschädigte einen wuchtigen Schlag gegen den Kopf“, sagte Robert Bastian (45), Erster Kriminalhauptkommissar von der Mordkommission. Nach dem Schlag ging Thomas M. zu Boden. „Er rappelte sich noch mal auf, brach dann aber wieder zusammen und verlor mehr und mehr das Bewusstsein“, berichtet Bastian. 

Zwei Ärzte, die privat auf der Wiesn waren, halfen ihm sofort. Ein Notarzt begann, das Opfer zu reanimieren. Doch jede Hilfe kam zu spät. Thomas M. starb eine Stunde nach dem Streit im Krankenhaus. Die Obduktion am Samstag ergab: Todesursache war eine Hirnblutung - mit großer Wahrscheinlichkeit eine Folge des Schlags am Augustinerzelt. 

Der etwa 1,90 Meter große Gerüstbauer ist wegen Körperverletzung bereits vorbestraft, er war nach dem Streit sofort in der Menschenmenge verschwunden -  ebenso wie eine Zeugin, die alles beobachtet hatte. Nach einem öffentlichen Aufruf der Polizei meldete sich die Frau sowie weitere Zeugen am Samstagmittag im Präsidium. 

Ermittler gehen nicht von vorsätzlicher Tötung aus

Für die Beamten verdichteten sich die Hinweise darauf, um wen es sich bei dem Schläger handelte. „Er kam uns aber zuvor“, sagt Bastian. „Während wir uns darauf vorbereiteten, ihn festzunehmen, erschien er mit seinem Anwalt im Präsidium.“ Und habe dort eingeräumt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Auf Anraten seines Anwalts machte der mutmaßliche Täter aber keine weiteren Angaben. 

Die Ermittler gehen nun davon aus, dass es sich nicht um ein vorsätzliches Tötungsdelikt handelt. Als der 42-Jährige flüchtete, sei laut Bastian für ihn nicht erkennbar gewesen, dass sein Opfer schwer verletzt war. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge drohen ihm drei bis 15 Jahre Haft. 

Der Tatort auf dem Oktoberfest: Hier vor dem Augustiner-Zelt gab es den Streit, der tödlich endete

Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest.
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest. © Stefanie Wegele
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest.
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest. © Stefanie Wegele
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest.
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest. © Stefanie Wegele
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest.
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest. © Stefanie Wegele
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest.
Der Tatort am Augustiner-Festzelt in der Nacht. Hier starb der 58-Jährige auf dem Oktoberfest. © Stefanie Wegele
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke
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Tödlicher Streit auf der Wiesn: Bilder aus der Tatnacht © Thomas Gaulke

Opfer saß selbst viele Jahre im Knast

Tiefe Betroffenheit herrschte bei Thomas M.s Freunden. „Ich bin geschockt“, sagte Autor Josef Müller aus Fürstenfeldbruck, der das Opfer seit 30 Jahren kannte. „Vor vier Tagen hat der Thomas mir noch eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Wir wollten uns heute treffen.“ Doch dazu kam es nicht mehr. „Der Thomas war so nett und charmant“, im Job sei er als Anzeigen-Verkäufer daher sehr erfolgreich gewesen. „Selbst in Stadelheim sagten sie: So einer gehört nicht hierher.“ 

Von 2009 bis Anfang 2018 hatte Thomas M. im Gefängnis gesessen, weil er seine frühere Lebensgefährtin gewürgt hatte. „Nach seiner Entlassung begann er ein neues Leben“, sagt Müller. 

„Er war ein Typ wie Jürgen Drews, nur mit blonden Haaren.“ Seine Mutter habe ihm viel Halt gegeben, sie wohnt gegenüber, nahe des Bahnhofs. Eine Frau oder Freundin hatte M. nicht. „Sein Verlust schmerzt unendlich.“ 

Lesen Sie auch: Der Tag nach dem tödlichen Wiesn-Streit: Große Trauer beim Augustiner-Wirt, aber Party geht weiter.

Auch auf einem Volksfest in Oldenburg kam es zu einem schlimmen Vorfall: Ein junger Mann ist nach seinem Besuch auf dem Kramermarkt von einer Gruppe überfallen, ausgeraubt und schwer verletzt worden. Die Tat hatte wohl einen rechten Hintergrund.

dpa

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