Am Freitagvormittag

Darum kreiste ein Polizei-Hubschrauber über der Münchner Innenstadt

Er drehte seine Runden: Ein Polizeihubschrauber war am Freitag über der Landeshauptstadt in der Luft. 

München - Verwunderung bei manchen Passanten am Freitagvormittag in der Innenstadt: Ein Polizei-Hubschrauber drehte seine Runden. Auf Nachfrage konnte unsere Redaktion den Hintergrund bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums erfragen - und damit hiermit auch Entwarnung geben. 

Der Hubschrauber war zur Vorbereitung auf die 54. Münchner Sicherheitskonferenz vom 16. bis 18. Februar in der Luft. „Es ist nicht leicht in der Münchner Innenstadt zu fliegen“, teilte ein Polizeisprecher mit. Deshalb müsse das im Vorfeld geübt werden. Außerdem ging es vermutlich auch um Luftaufnahmen, um sich auf mögliche Gegendemonstrationen und andere Einsatzlagen vorzubereiten. Passend hierzu stellte Münchens Polizeivizepräsident Werner Feiler am Freitag auch die polizeilichen Maßnahmen zur Absicherung der SiKo vor. 

Schnell informiert: Das müssen Sie zur Siko 2018 wissen

Verwirrung um Gabriel: Jetzt kommt er doch

Zu der Sicherheitskonferenz wird nun doch, entgegen erster Meldungen am Donnerstag, auch der scheidende Bundesaußenminister Sigmar Gabriel erwartet. Es habe "etliche Missverständnisse" zu Gabriels Terminplanungen gegeben, hieß es am Freitag von einem Sprecher des Auswärtigen Amtes.

mag

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Münchnerin klagt an: Hier schlägt mich ein Polizist beim WM-Fest am Flughafen
Münchnerin klagt an: Hier schlägt mich ein Polizist beim WM-Fest am Flughafen
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  
Schüsse in Fürstenried: 40-Jähriger gerät bei SEK-Einsatz unter falschen Verdacht
Schüsse in Fürstenried: 40-Jähriger gerät bei SEK-Einsatz unter falschen Verdacht
Erst Jubel-Ausraster, dann große Trauer: So sehr litten Münchner Kroaten unter dem WM-Wahnsinn
Erst Jubel-Ausraster, dann große Trauer: So sehr litten Münchner Kroaten unter dem WM-Wahnsinn

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.