Rote Ampel übersehen: Totalschaden

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Der Mercedesfahrer war in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

München - Bei Rot fuhr ein 67-Jähriger am Dienstag über die Ampel an der Schwere-Reiter-Straße. Er prallte mit einem Bus zusammen und wurde in seinem Auto eingeklemmt.

Als der 67-jährige Kaufmann am Dienstag gegen 17 Uhr von der Schwere-Reiter-Straße links in die Ackermannstraße abbiegen wollte, übersah er vermutlich, dass die Ampel auf Rot stand. Denn als zur gleichen Zeit ein 43-Jähriger mit dem MVG-Linienbus der Linie 53 die Schwere-Reiter-Straße entlangfuhr, stießen die beiden Fahrzeuge zusammen.

Der MVG-Linienbus stieß mit einem Mercedes zusammen.

Das Auto schleuderte und kam im Bereich der Tram- und Bushaltestelle zum Stehen. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt dort keine wartenden Fahrgäste. Der Mercedesfahrer war in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Berufsfeuerwehr herausgeschnitten werden. Der 67-Jährige erlitt ein Schleudertrauma und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein 58-jähriger Beifahrer sowie der Fahrer des Linienbusses und eine 64-jährige Passagierin erlitten bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Sie sie wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. 

Am Mercedes C 200 entstand Totalschaden, der auf rund 25.000 Euro geschätzt wird. Der Schaden am Bus kann derzeit nicht beziffert werden. Nach dem Unfall kam es im Bereich Ackermann-/Schwere- Reiter-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Trambahnverkehr musste während einer Stunde eingestellt und durch Busersatzverkehr ersetzt werden.

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