Söder macht Druck auf Stadt

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Markus Söder

München - Es geht um 33.000 Wohnungen in Bayern – 10.000 in München: Im Streit zwischen Staatsregierung und Stadt um die Wohngesellschaft GBW fordert Finanzminister Markus Söder (CSU) eine schnelle Klärung.

Sonst könnte die EU doch ein Bieterverfahren anordnen. Dann drohten die sozial vermieteten Wohnungen nicht an die Kommunen, sondern an einen Investor zu gehen! „Unter den Kommunen gibt es offensichtlich noch Gesprächsbedarf“, sagte Söder. OB Christian Ude (SPD) konterte, Söder werde immer dreister. Der Freistaat trage die Verantwortung, seine Mieter nicht der Altbauspekulation auszuliefern. Darum solle der Freistaat die GBW übernehmen. Söder lüge, wenn er behaupte, das habe die EU verboten.

tz

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