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Stadt zieht Bilanz

1700 Schrott-Radl beseitigt

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Alte Räder nehmen an den Radlständern Platz weg, die Stadt entsorgt sie deshalb regelmäßig.

München - Sechs Lkw, 20 Mitarbeiter: Rund 10 Tage hat die Stadt heuer gebraucht, um an vielen öffentlichen Plätzen Schrott-Radl zu beseitigen, die Platz wegnehmen oder den Verkehr blockieren.

Zwischen dem 13. und 24. Oktober hat das Baureferat auch heuer wieder im gesamten Stadtgebiet Schrott-Räder und ausrangierte Fahrradteile beseitigt. Wie immer fand die Aktion in Zusammenarbeit mit der Münchner Polizei statt.

Insgesamt wurden bei der diesjährigen Aktion etwa 1700 Schrott-Räder entfernt. Schwerpunkte waren zum Beispiel die U-/S-Bahnhaltestellen Trudering, Westfriedhof, Pasing Nordseite, Laim, Moosach, wie auch der Bereich um den Hauptbahnhof, der Stachus, Sendlinger-Tor-Platz, Viktualienmarkt, das Tal und die großen Plätze im Stadtgebiet. Bei der Aktion wurden sechs Lkw und bis zu 20 Mitarbeiter eingesetzt.

Fahrräder und Fahrradteile zu beseitigen, die eindeutig als Schrott erkennbar sind, ist rechtlich zulässig. Etwa 1000 weitere Fahrrädern, die so abgestellt sind, dass sie die Verkehrssicherheit grob gefährden oder den Verkehr behindern, entfernt der Straßenunterhalt des Baureferates auf seinen regelmäßigen Routinefahrten durch das Stadtgebiet pro Jahr.

Das Baureferat appelliert an die Münchner Radfahrer, nicht mehr benötigte Fahrräder kostenlos in den städtischen Wertstoffhöfen zu entsorgen. Nur so können die öffentlichen Fahrradabstellplätze sauber und nutzbar bleiben. Zugleich reduzierten sich so die Kosten des Straßenunterhaltes für diese Maßnahmen, heißt es in einer Mitteilung.

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