„Tag des Bayerischen Bieres“

Warum am Montag das Freibier sprudelte

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Gemeinsam mit der Bayerischen Bierkönigin, Sabine-Anna Ullrich und der Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer haben Stefan Wild (Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband) und Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, den Freibier-Ausschank eröffnet.
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Am Tag des „Tag des Bayerischen Bieres“ huldigen Bayerns Brauer dem Reinheitsgebot. Dafür sprudelte aus dem Bierbrunnen vor dem Bayerischen Brauerbund am Montag das Freibier. Hier sehen Sie die Fotos dazu.

München - Aus dem Bierbrunnen vor dem Bayerischen Brauerbund in München sprudelten am Montag, 24. April ab 11 Uhr drei verschiedene Sorten Bier. Gemeinsam mit der Bayerischen Bierkönigin, Sabine-Anna Ullrich und der Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer haben Stefan Wild (Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband) und Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, den Freibier-Ausschank eröffnet. Musikalisch begleitet wurden sie vom Sängerkreis Ottobrunn.

Tagszuvor, am 23. April feierte die ganze bayerische Brauwirtschaft traditionell den „Tag des Bayerischen Bieres“. Das ist der Tag, an dem Bayerns Brauer dem Reinheitsgebot huldigen. Die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. erließen es 1516 am Georgi-Tag, dem 23. April, in Ingolstadt.

Bis heute sind Wasser, Malz, Hopfen und Hefe die einzigen Rohstoffe, die für die Bierherstellung in Bayern verwendet werden dürfen. Mit nur vier Zutaten kreieren Bayerns Brauer eine einzigartige Vielfalt: über 40 Biersorten und rund 4000 Marken. Letztes Jahr haben Bayerns Brauer rund 25,5 Millionen Hektoliter Bier produziert.

ih

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