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Frau bricht am Münchner Ostbahnhof zusammen und stirbt

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Von: Lucas Sauter-Orengo

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S-Bahn
Eine S-Bahn verlässt den Münchner Ostbahnhof. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Am Münchner Ostbahnhof kam es zu einem tragischen Vorfall. Eine Frau war ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen und verstarb.

München - Tragischer Vorfall am Münchner Ostbahnhof. Eine Frau ist am Sonntagnachmittag, den 11. Dezember, ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen, die eingetroffenen Einsatzkräfte konnten nichts mehr für die 64-jährige Frau tun. Wie die Bundespolizei mitteilt, ereignete sich der Vorfall gegen 16.45 Uhr am Bahnsteig. Alarmierte Bundespolizisten versuchten im Zusammenwirken mit später hinzukommenden Rettungssanitätern, die Obergiesingerin, die keine Vitalfunktionen mehr aufwies, wiederzubeleben.

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München: Frau bricht am Ostbahnhof zusammen und verliert ihr Leben

Der eintreffende Notarzt konnte nach Abschluss der Reanimationsmaßnahmen nur den Tod der 64-Jährigen feststellen. Aufgrund des hohen Personenaufkommens war der Vorfall sehr öffentlichkeitswirksam. Wegen erfolgter Gleissperrungen kam es zu erheblichen Auswirkungen im Bahnbetrieb.

Hier die entsprechende Pressemitteilung der Bundespolizei im Wortlaut:

Beamte der Bundespolizei versuchten am Sonntag (11. Dezember) einer 64-Jährigen, die am Bahnsteig im Ostbahnhof zusammengebrochen war und keine Vitalfunktionen mehr aufwies, wiederzubeleben. Ihre Bemühungen blieben, ebenso wie die der Rettungssanitäter, leider erfolglos.

Eine 64-jährige Deutsche war gegen 14:45 Uhr am Bahnsteig 5 des Münchner Ostbahnhofes - ohne Fremdeinwirkung - zusammengebrochen. Alarmierte Bundespolizisten versuchten im Zusammenwirken mit später hinzukommenden Rettungssanitätern, die Obergiesingerin, die keine Vitalfunktionen mehr aufwies, wiederzubeleben.

Der eintreffende Notarzt musste nach Abschluss der Reanimationsmaßnahmen leider das Ableben der 64-Jährigen feststellen. Aufgrund des hohen Personenaufkommens war der Vorfall sehr öffentlichkeitswirksam. Wegen erfolgter Gleissperrungen kam es zu erheblichen Auswirkungen im Bahnbetrieb.

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