Stadt immer enger, jünger, weiblicher, ...

München platzt: Im Jahr 2030 sind wir 1,85 Millionen 

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München wird immer jünger, weiblicher, vielfältiger, enger und attraktiver.

München wächst und wächst. Bis 2035 sollen rund 1,85 Millionen Bürger an der Isar wohnen. Wir verraten hier, welche Auswirkungen der Zuzug hat und wie die Stadt darauf reagieren will.

München platzt! Immer mehr Menschen ziehen in die Landeshauptstadt. Die Verwaltung schlägt Alarm, hat die Prognosen korrigiert. Ursprünglich waren Experten mal von 1,7 Millionen Einwohnern für das Jahr 2030 ausgegangen. Doch es werden deutlich mehr! Bis 2035 sollen rund 1,85 Millionen Bürger an der Isar wohnen. Circa 300.000 mehr als jetzt! Das geht aus dem Demografie-Bericht der Stadt hervor, der der tz exklusiv vorliegt. Wir verraten hier, welche Auswirkungen der Zuzug hat und wie die Stadt darauf reagieren will.

München wird immer jünger

Das rasche Bevölkerungswachstum basiert vor allem auf einem Geburtenüberschuss. Der Hauptgrund dafür ist wiederum die starke Zuwanderung während der vergangenen drei Jahre. Denn: Im Durchschnitt bekommen Zuwanderer mehr Kinder als die einheimische Bevölkerung. Gegenüber 2014 betrug der Geburtenanstieg 2015 rund 4,2 Prozent. Es gab zwar parallel auch deutschlandweit einen Geburtenanstieg, allerdings liegen die Zahlen insgesamt auf niedrigem Niveau. Der Höchststand der sogenannten Baby-Boom-Jahre lag in Deutschland 1964 noch bei 1.357.304 Geburten. Die Ursache für den Rückgang ab 1966 war der sogenannte Pillenknick. In München verlief die Geburtenentwicklung nach dem Tief von 1978 mit 9318 Geburten zunächst relativ konstant. Im Jahr 2015 wurden schon wieder rund 17.143 Geburten registriert. Das reiht sich nur knapp unter dem historischen Höchststand von 17.280 Geburten 1966 ein. Wegen der hohen ausbildungs- und berufsbezogenen Zuwanderung leben überdurchschnittlich viele junge Menschen zwischen 14 und 20 bei uns.

München wird immer weiblicher

2015 lebten rund 769.009 Männer und 782.334 Frauen in München – ein Frauenüberschuss von 13.325. Interessant dabei ist, dass der Geschlechteranteil nach dem Alter variiert. So war ein erhöhter Anteil deutscher Frauen gegenüber deutschen Männern in den Altersstufen 18 bis 28 Jahre zu verzeichnen. In den Altersstufen 35 bis 55 überwog hingegen der Männeranteil. Für die Bevölkerung mit ausländischer Staatsangehörigkeit bestand ein über das Lebensalter von 14 bis 60 Jahre konstanter Männerüberschuss.

111 Orte in München, die man gesehen haben muss

Dieses Buch ist praktisch eine Entdeckungsreise. 111 Orte in München, die man gesehen haben muss: So heißt der neue Band, der auch für echte Münchner einen Haufen Überraschungen bietet. Autor Rüdiger Liedtke, der ein Jahr zuvor bereits den ersten Teil dieses ganz besonderen Stadtführers verfasst hat, sagt: „Die Stadt ist viel spannender als die meisten Münchner glauben. Durch die Recherche am ersten Band habe ich einen speziellen Blick für interessante Orte bekommen.“ © Emons-Verlag
Jetzt weitere interessante Plätze für das Nachfolge-Buch zu finden, war kein Problem. Liedtke, der gelernte Journalist, lebt zwar mittlerweile in Köln, hat aber in München studiert und lang hier gearbeitet. Seine eigenen Einsichten (etwa die Doppeltreppe an der Alten Messe und die Automatenuhr in der Frauenkirche), dazu viele Tipps von Freunden und Bekannten: Das ist die Grundlage für ein überraschendes Buch. Hier ein kleiner Vorgeschmack: © Emons-Verlag
Spieluhr im Dom: Täglich um 12.10 Uhr spielt sich in der Frauenkirche ein kleines Spektakel ab. Die Figuren auf der Automatenuhr links vom Mittelschiff erwachen zum Leben. Maria und Jesus bringen Fürbitten vor und Gottvater zieht sein Schwert. Kurze Zeit später erstarren die drei wieder – bis zum nächsten Tag. Frauenkirche, Frauenplatz 1 (Altstadt), Samstag bis Mittwoch 7 bis 19 Uhr, Donnerstag bis 20.30 Uhr, Freitag bis 18 Uhr. © Emons-Verlag
Doppeltreppe an der Alten Messe: Ein irres Escher-Bild? Nein, eine echte Treppe mitten in München. Auf diesem Werk des dänischen Künstlers Olafur Eliasson an der Alten Messe geht’s ohne Umdrehen aufwärts und abwärts – denn Anfang und Ende von zwei Wendeltreppen sind miteinander verbunden. KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft AG, ­Ganghoferstraße 29 (Westend), nicht immer offen, Infos unter Telefon 089/ 92 82 00. © Emons-Verlag
Der Gang der Erinnerung: Hier stockt einem der Atem, hier hält man zutiefst inne. Im Gang der Erinnerung unterhalb des St. Jakobs-Platzes wird an die ermordeten Münchner Juden gedacht. Jedes der 4.500 Opfer des Nazi-Terrors wird namentlich erwähnt. © Emons-Verlag
Kolossale Kuppel: Nur wenige Münchner haben das Glück, in einem so beeindruckenden Gebäude zu arbeiten wie die Zollfahnder. Von außen hat sie fast jeder Münchner schon mal gesehen: die große Glaskuppel auf dem Dach des Hauptzollamts nahe der Donnersbergerbrücke. Innen finden sich unter anderem historische Fresken und Treppengeländer. Zollfahndungsamt, Landsberger Straße 124 (Schwanthalerhöhe), Innenbesichtigungen nach Vereinbarung unter 089/ 51 09 00 oder über VHS. © Emons-Verlag
Landwirtschaft? Stadtwirtschaft!: Kaum einer weiß, dass die Stadt München auch Besitztümer auf dem Land hat. Dabei gehören ihr ein knappes Dutzend landwirtschaftlicher Betriebe, darunter das Gut Riem. Der Erlebnisbauernhof verpachtet unter anderem Parzellen, auf denen Bürger chemie- und gentechnikfrei Gemüse ziehen können. Isarlandstraße 1 (Riem), Führungen nach Vereinbarung, Telefon 089/ 32 46 86 21. © Emons-Verlag
Ein Stückerl Venedig in München: Offene Bäche sind in München eine ­Seltenheit – die meisten sind längst unter Straßenzügen verschwunden und plätschern nur noch im Untergrund. Umso spannender ist die Mondstraße. Direkt hinter den ­Gebäuden (später Biedermeier) fließt der ­Auer Mühlbach vorbei. Die Bewohner ­könnten von Terrasse oder Balkon aus direkt ins Wasser springen. Mondstraße (Giesing) © Emons-Verlag
Unter dem Halbmond: Knapp 35 Meter ragt das hellblaue Minarett in den Himmel über Freimann. Gekrönt wird es von einer Metallspitze mit Halbmond. Die meisten Münchner kennen die Moschee in Freimann nur vom Vorbeifahren. Dabei kann jeder das Islamische Zentrum neben der Freisinger Landstraße besuchen und sich ein Bild vom muslimischem Leben machen. Wallnerstraße 1-5 (Freimann), Infos unter Tel. 089/ 32 50 61. © Emons-Verlag
Kaffee und Karibik-Flair: Ein Tässchen ­Kaffee unter ­Palmen? Dazu nostalgischer Charme? Im Café Luitpold kein Problem! Durch den Palmengarten des berühmten Kaffeehauses weht noch immer der Hauch der Gründerjahre. Und das, obwohl der Luitpoldblock im Krieg zerstört und erst in den 60er-Jahren wieder aufgebaut wurde. Brienner Straße 11 (Altstadt), Telefon 089/2428750. © Emons-Verlag
Omas Teddy und Opas Eisenbahn: Wer rausfinden will, womit die Eltern und Großeltern als Kinder gespielt haben, ist im Alten Rathaus richtig. Hier ist seit 1983 das Spielzeugmuseum zu Hause. Die fünf Stockwerke des Rathausturmes sind zum Besten gefüllt mit Teddys, Barbies und anderen alten Spielsachen – natürlich alles im Original. Marienplatz 15 (Altstadt), Montag bis Sonntag 10 bis 17.30 Uhr, Telefon 089/ 29 40 01. © Emons-Verlag
111 Orte in München, die man gesehen haben muss. Band 2, 14,95 Euro, Emons-Verlag. © Emons-Verlag

München wird immer vielfältiger

Zum 31. Dezember 2015 hatten 420.978 Münchner einen ausländischen Pass. Das ergibt einen Ausländeranteil von 27,1 Prozent – also mehr als ein Viertel. Zum Vergleich: Bundesweit lag der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 21,0 Prozent. Der Demografiebericht erwartet: Bis zum Jahr 2035 soll sich der Ausländeranteil in München noch einmal um fünf Prozent erhöhen. Dadurch wird die Stadt künftig nicht nur internationaler, sondern auch vielfältiger werden. Zu Problemen könnte es in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Freiraum kommen.

München wird immer enger

Es wird voll in der Stadt! Das Planungsreferat geht davon aus, dass die Einwohnerzahl noch stärker wachsen wird als in den Jahren zuvor. Zum 31. Dezember 2015 zählte die Verwaltung 1.551.343 Menschen in der Stadt. Das sind 32.328 Bürger mehr als 2014, was einer Steigerung von 2,1 Prozent entspricht. Die weitere Prognose der Verwaltung fußt auf diesen Zahlen. Ende 2022 soll die Stadt bereits die 1,7-Millionen-Marke geknackt haben. Danach werden zwar immer noch Menschen nach München ziehen, allerdings nicht mehr derart extrem. 2030 werden voraussichtlich 1,8 Millionen, 2035 dann 1,854 Millionen Bürger in der Stadt leben. Gegenüber 2015 wäre das ein Wachstum von 16,4 bzw. 19,3 Prozent. Durchschnittlich steigt die Zahl der Einwohner mithin jährlich um 0,89 Prozent. Bei der vorangegangenen Prognose (2013) war die Verwaltung noch von 0,85 Prozent ausgegangen. Das mag nicht viel klingen, allerdings rechnet man jetzt damit, dass 2030 etwa 82.220 Personen mehr in München leben werden, als man noch 2013 angenommen hatte.

Warum sind unsere Mülleimer genoppt? 38 kuriose München-Fakten

Hätten Sie gewusst, liebe Leser, dass auf dem Deckenfresko in der Heilig-Geist-Kirche am Viktualienmarkt eine Brezn gemalt ist? Nein? Dann sind Sie beim Buch "Unnützes Wissen – München" genau richtig © Emons Verlag
Das Autoren-Duo Mireal und André Stanly – sie echte Münchnerin, er Zuagroaster aus Wien – hat 711 skurrile und spannende Fakten über unsere Stadt zusammengetragen. Stand: 2011. Wir präsentieren einige davon – wer alles wissen will: ab sofort im Buchhandel. Unnützes Wissen ist bei Emons erschienen (192 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 12,95 Euro). Viel Spaß! © Emons Verlag
1. Alle Entfernungs-Angaben zu München auf Bayerns Autobahnen beziehen sich auf die Mariensäule. © dpa
2. Wenn man das gesamte Straßennetz der Stadt per Taxi durchqueren würde, dann müsste man etwa 3460 Euro löhnen. © dpa
3. In München gibt es 10 962 Künstler, in der Kulturwirtschaft sind 40 140 beschäftigt. © dpa
4. Rund 40 000 Tauben bevölkern München. © dpa
5. Durch Falschparker nimmt die Stadt im Jahr zirka 10,5 Millionen Euro ein. © dpa
6. Seit Thomas Seehaus (Symbolfoto) ist München Millionenstadt: Er kam am 15. September 1958 zur Welt. Eltern: Hubert (Kaminkehrermeister) und Brigitte aus Pasing. © dpa
7. Die Dienstumkleide-Kabinen der Polizeiinspektion 22 am Prinzregentenplatz befinden sich im ehemaligen Schlafzimmer Adolf Hitlers. © Kurzendörfer
8. In den U-Bahnhöfen Odeons- und Goetheplatz laufen seit dem Jahr 2000 ununterbrochen zwölf Klassik-Stücke – in einer 300-Minuten-Schleife. © Kurzendörfer
9. Der FC Bayern hat auf Facebook über sechs Millionen Fans – das sind mehr als die nachfolgenden zehn deutschen Fußballclubs zusammen. © dpa
10. 2011 zogen 112 947 Menschen nach München – Rekord der vergangenen 20 Jahre. © dpa
11. Eines der beiden Uhrenblätter am Isartor (hier das "andere") ist verkehrt herum angebracht. Das ist europaweit einmalig! © Schlaf
12. Die Abfalleimer sind genoppt, damit Wildplakatierer keine Chance haben. © Kurzendörfer
13. Würde man eine Linie zwischen dem Nordturm der Frauenkirche und dem Turm der Heilig-Geist-Kirche verlängern, würde sie genau nach Mekka führen. © dpa
14. Bei uns leben 30 828 Hunde, die täglich sechs Tonnen Hundekot erzeugen. © dpa
15. Eine Wiesnmass hat etwa so viel Alkohol wie acht Schnäpse. © dpa
16. Die Ziegen, die das Leder für neue Lederhosn für die Wiesn liefern, haben in Indien oder Pakistan gegrast. © dpa
17. In Hella­brunn sind 19 183 Tiere. © Tierpark Hellabrunn
18. Der kleinste Friedhof steht in Neuhausen und hat 175 Grabstätten. © Haag
19. Die laufenden Füße und die Augen des Tatort-Vorspanns wurden am Flughafen München-Riem gedreht. © dpa
20. Der Wolfsbrunnen am Kosttor zeigt Rotkäppchen und den Wolf, weil dessen Stifter Adolf Wolf hieß. © Emons Verlag
21. Die Klingel gehört zur Burschenschaft Stauffia (Stollbergstr. 16). © Emons Verlag
22. Das Wiesn-Riesenrad war das erste weltweit mit „Zacken“ – also außen aufgehängten Gondeln. © dpa
23. In den insgesamt 53 Pflegeheimen der Stadt liegt die Männerquote nur bei 21 Prozent. © dpa
24. Das nicht anerkannte, selbsternannte Fürstentum Seborga (Italien, 323 Einwohner) hat ein Konsulat in Bogenhausen. © Symbolfoto: dpa
25. München liegt südlicher als Wien (Foto). © dpa
26. Die erste Aufgabe des ersten namentlich bekannten Henkers Münchens, „Magister Haimpert“: Er hängte seinen Vorgänger (14. Jh.). © dpa
27. Die Frauenkirche war das erste deutsche Fotomotiv. © dpa
28. Die Knetmasse wurde im Jahr 1880 vom Münchner Apotheker Franz Kolb erfunden. © dpa
29. Die US-Hardrockband Mötley Crüe hat extra zwei Umlaute in ihren Namen einbauen lassen, weil Löwenbräu ihr Lieblingsbier ist. © dpa
30. Die Blattschneiderameise (Symbolfoto) Resi ist mit fünf Millimetern Länge das kleinste Tier Hellabrunns. © dpa
31. 248 Einwohner Münchens sind über 100 Jahre alt. © dpa
32. Früher verwendete man in einigen deutschen Gegenden das Wort „münchen“ für kastrieren. © dpa
33. Jeder Baum der Stadt muss eine Grundfläche von 24 qm und eine Mindestbreite von drei Metern zur Verfügung haben. © düa
34. Jimi Hendrix erfand sein Gitarrenschrotte am 9.11.66 in Schwabing ("Big Apple") © dpa
35. Eine über 300 Jahre alte Linde am Westfriedhof ist der älteste Baum der Stadt. © Jantz Sigi
36. Zur Wiesn-Zeit fahren die Rolltreppen schneller. © Schlaf
37. Die Monatsmiete der Tiefgarage im neuen Palais an der Oper kostet so viel wie der Hartz-IV-Monatsregelsatz: 375 Euro. © Schlaf
38. In München gibt es 50 000 leere Grabstätten. © Symbolfoto: Jantz

München wird immer attraktiver

Seit der letzten Prognose von 2013 ist die Landeshauptstadt um fast 60.000 Einwohner gewachsen. Grund für den rasanten Bevölkerungsanstieg ist die ungebrochen hohe Attraktivität der Stadt. Denn: München hat nicht nur mehrere große Hochschulen, sondern auch zahlreiche renommierte Arbeitgeber sowie ein einzigartiges Lebensgefühl zu bieten. Zum 31. Dezember 2015 lebten daher rund 62 Prozent der oberbayerischen Bevölkerung in der Münchner Region. Diese befindet sich seit 1999 im Wachstum. Zwischen 2010 und 2015 ist die Bevölkerungszahl in der Region München um 0,6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2014 ist die Zahl der Münchner 2015 sogar um 1,6 Prozent gestiegen. Ein nur schwaches Wachstum konnte hingegen in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und im Saarland verzeichnet werden.

Und so reagiert die Stadt

Der enorme Zuwachs wird auch immer mehr zum Problem für die Politik – denn die kann nur reagieren, nicht agieren. „Wir haben kein Steuerungsinstrument zur Verfügung“, sagt SPD-Chef Alexander Reissl (59). „Wir müssen uns bemühen, dass wir Wohnungen herkriegen und die Infrastruktur.“ Das sieht Bürgermeister Josef Schmid (47, CSU) auch so – und mahnt zur Eile: „Wir müssen jetzt die Weichen dafür stellen, dass sich die Münchner auch 2035 gut in ihrer Stadt bewegen können. Deswegen bin ich beispielsweise so dahinter, das U-Bahn-Netz massiv auszubauen.“ CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl (41) ergänzt: „Wichtig ist auch, dass wir trotz des Zuwachses München als lebenswerte Stadt erhalten und die Stadt ihren Charakter behält.“

Sarah Brenner, Sascha Karowski

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