Steuerhehlerei

Polizei kontrolliert 20 Shisha-Bars - in keiner ging es mit rechten Dingen zu

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In München gab es in Shisha-Bars umfangreiche Kontrollen.

Die Betreiber mehrerer Shisha-Bars werden sich verantworten müssen: Bei einer groß angelegten Kontrolle deckte die Polizei zahlreiche Gesetzesverstöße auf.

München - Die Polizisten hatten gemeinsam mit Beamten des Hauptzollamts Rosenheim und dem KVR am Donnerstag- und Freitagabend insgesamt 20 Shisha-Bars im Münchner Stadtgebiet kontrolliert. Beamte des Hauptzollamts prüften, ob der zum Rauchen in den Shisha-Bars verwendete Wasserpfeifentabak in Deutschland verkehrsfähig ist und ordnungsgemäß versteuert wurde. Ernüchterndes Fazit laut Polizei: In allen kontrollierten Bars wurden teilweise umfangreiche Verstöße festgestellt.

250 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt

In allen Bars fanden die Zollbeamten sowohl unversteuerten Tabak, als auch Großbehältnisse mit Wasserpfeifentabak, bei denen das Steuersiegel aufgebrochen war oder gänzlich fehlte. Insgesamt stellten die Zollbeamten rund 250 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt. Gegen die betreffenden Betreiber kommen nun Strafverfahren wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei eingeleitet zu.

Lesen Sie auch: Ein Jahr ist der Kommunale Außendienst nun schon rund um den Hauptbahnhof im Einsatz und hat unter anderem 1312 Ordnungswidrigkeiten aufgenommen.

mb

Kurioses Fundstück in München: U-Bahn-Pendler wunderten sich über ein ungewöhnliches Gerät, das sie auf ihrer Fahrt begleitete.

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