Raser wehrt sich heftig

Polizei kontrolliert Raser und macht einen ungewöhnlichen Fund - in seiner Unterhose

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Beamte wollten einen Raser kontrollieren und förderten dabei Unglaubliches zutage.

Am Dienstag kontrollierten Polizisten einen Audi-Fahrer. Dieser fuhr deutlich zu schnell. Bei der Durchsuchung machten die Beamten dann einen kuriosen Fund.

München - Nach seinem erheblichen Geschwindigkeitsverstoß wurde der Fahrer von Beamten der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) einer Kontrolle unterzogen. Dabei wollte sich der 22-Jährige nicht ausweisen und versuchte sich außerdem der Kontrolle zu entziehen. Er wehrte sich mit Schlägen und Tritten gegen die Beamten. Dabei wurden mehrere Polizisten verletzt, einer ist kurzfristig nicht diensttauglich.

Lesen Sie auch: Einen 160 km/h schnellen Motorradfahrer stoppte die Polizei in Garching. Der hatte nicht nur zwei Promille Alkohol im Blut, sondern auch jede Menge Viagra. Mit 190 km/h heizte ein Raser auf der Bundesstraße zwischen Bichl und Sindelsdorf. Die Polizei konnte ihn filmen. Das berichtet *Merkur.de.

München: Polizei findet Drogen in der Unterhose eines Rasers

Als der Audi-Fahrer gefesselt werden sollte, griff er an die Dienstwaffe eines Polizisten und versuchte diese zu entwenden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten in der Unterhose des 22-Jährigen einen Joint, eine geringe Menge Marihuana und Kokain. Die Polizei beschlagnahmte außerdem eine größere Menge Bargeld.

München: Hausdurchsuchung nach Raserei führt zu erneutem Bargeldfund

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Hausdurchsuchung sowie die Entnahme einer Blut-, Urin- und Haarprobe an. Bei der folgenden Hausdurchsuchung wurden eine größere Bargeldmenge sowie mehrere hochwertige Uhren beschlagnahmt. Außerdem wurden Konsum- und Handelsutensilien für Betäubungsmittel und eine Anscheinswaffe sichergestellt.

München: Mehrere Anzeigen gegen Raser 

Der 22-jährige Audi-Fahrer wurde wegen Betäubungsmittelhandel, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchten Raubes der Dienstwaffe und Körperverletzung angezeigt. Gegen den Mann erging ein Haftbefehl des Amtsgerichts München.

Ein ebenfalls 22-jähriger Autofahrer war mit bis zu 130 km/h durch München unterwegs. Seine Begründung überrascht.

Immer wieder halten Raser in getunten Schlitten die Münchner Polizei auf Trab. Nun lassen die Einsatzkräfte durchblicken, was sie von solchen Verkehrsteilnehmern halten. Immerhin konnte eine Gruppe britischer Raser-Touristen noch vor ihrer Ankunft auf der Wiesn gestellt werden. Auf ihrem Weg von Garmisch-Partenkirchen nach München fielen sie als Rüpel auf der Straße auf, die bayerische Polizei schickte sie ohne Umweg zu ihrer Fähre auf die Insel. 

In Augsburg halten Grundschulkinder Autofahrer an - und haben für Temposünder eine unangenehme Überraschung parat.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

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