Mehr Lichter, mehr Stimmung

So schön wird unser Christkindlmarkt

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Vom 26. ­November bis 24. Dezember verwandelt sich die Innenstadt rund um den Ma­rienplatz in ein riesiges Standlmeer.

München - Tausende Lichter funkeln, es duftet nach Bratwurst und Glühwein: Am 26. November um 17 Uhr eröffnet OB Ude den Christkindlmarkt um den Marienplatz. Das sind die Höhepunkte 2012.

133 Marktleute bieten auf 25 000 Quadratmetern alles von Socken bis zur Baumkugel, an 41 Ständen werden Glühwein und Schmankerl verkauft. Die tz zeigt die Highlights:

Neue Lichtkonzepte: Am Kripperlmarkt am Richard-Strauss-Brunnen leuchtet heuer eine Riesenperle, am Sternenplatzl am Rindermarkt) glänzt ein romantischer Glitzerwald.

Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum (Neuhauser Str.) gibt es von 28. November bis 6. Januar eine Krampus-Ausstellung. Der große Krampuslauf startet am Sonntag, 9. Dezember, um 15 Uhr.

Heuer wird der gesamte Christkindlmarkt erstmals mit Ökostrom versorgt.

In der Himmelswerkstatt (Ratstrinkstube, Rathaus) dürfen die Kleinen unter Aufsicht kostenlos basteln, spielen und backen (täglich 14.30 und 16.30 Uhr).

Jeden Tag treten von 17.30 bis 18 Uhr auf dem Marienplatz Musikgruppen auf – heuer gibt es neben klassischer Adventsmusik auch Gospel und Rock’n’Roll.

Unter dem Motto „Bratapfel, Fatschnkindl und Geschichten“ werden für Gruppen zweistündige Schmankerlführungen angeboten (ab 109 Euro für bis 20 Personen; Tel. 089 / 23 33 02 34).

Das Kulturreferat lädt erstmals zum gemeinsamen Adventssingen in die Grütznerstube im Neuen Rathaus (2./ 16.12., 15 bis 16 Uhr).

Wochentags um 16 Uhr und an den Adventssonntagen (11 bis 13 Uhr) verteilt der Nikolaus Äpfel und Nüsse an die Kinder.

Der Markt ist vom 26. November bis 24. Dezember jeweils Montag bis Samstag 10.30 bis 21 Uhr, Sonntag 10.30 bis 20 Uhr geöffnet.

Er schenkt heuer erstmals Glühbier aus

Prost! Spöckmeier-Wirt Lorenz Stiftl mit seiner neuen Erfindung, dem Glühbier.

In diesem Jahr weihnachtet es auch im Bierkrug! Lorenz Stiftl, Wirt des Lokals Zum Spöckmeier, schenkt auf dem Christkindlmarkt seine neueste Erfindung aus: Glühbier! „Ich will zeigen, dass man Bier durchaus mit der Vorweihnachtszeit in Verbindung bringen kann“, sagt der Gastronom. Gemeinsam mit der Hacker-Pschorr-Brauerei hat er das Glühbier entwickelt. Das dunkle Bier wird auf 45 Grad erwärmt, ein paar Gewürze dazu – fertig ist das Weihnachtsbier!

Drei Sorten Glühbier schenkt Stiftl in seinem Restaurant und an Spöckmeiers Christkindl-Stüberl am Rindermarkt aus (0,3 Liter 3,50 Euro): Krampus (schmeckt nach Zimt und Ingwer), Dunkler Engel (erinnert an Apfelstrudel) und Nikolaus (mit Orangen-, Lebkuchen- und Vanillearoma). „Wir machen Bier weihnachtlich, verletzen aber nicht das Reinheitsgebot“, sagt Hacker-Pschorr-Brauer Albert Höflinger, der die Idee mitkonzipiert hat.

Daneben bietet Stiftl auch das Stachelbier an: In Bockbier wird ein heißer Metallstachel gehalten. Ergebnis: Der Zucker karamellisiert, der Schaum wird warm, das Bier bleibt kalt.

Christina Schmelzer

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