Vollbusige Bavaria, Bizarrer Beruf und Co.

So skurril haben Sie München garantiert noch nie gesehen

Bavaria
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Vollbusige Bavaria: Sie ist das Wahrzeichen, das Gesicht der Landeshaupstadt: die Bavaria auf der Theresienwiese. Fast jeder kennt sie, fast jeder hat sie schon einmal berührt. Uns hat sie jetzt sogar ihre Körbchengröße verraten: ZZZZ! Damit ist die Mama Bavaria nicht nur das größte, sondern vor allem auch das vollbusigste Madl auf der Wiesn.
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Auf großem Fuße: Stolze 17 Meter misst der Walking Man in der Leopoldstraße. Wäre der „gehende Mann“ lebendig, müsste er sich seine Schuhe wohl in der Größe 302 maßanfertigen lassen. Netter Nebeneffekt: Die Leute, die im zweiten Stock des Gebäudes, vor dem der 15 Tonnen schwere Riese aufgebahrt ist, arbeiten, sitzen quasi auf der Po-Ebene.
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Exzellenter Elektriker: Vor genau 121 Jahren schraubte kein Geringerer als der Erfinder der Relativitätstheorie, Albert Einstein, die ersten Glühlampen im Schottenhamel-Zelt auf der Wiesn an. Damals war der brillante Kopf allerdings noch als Lehrling in der Elektrofirma seines Vaters beschäftigt. 1952 sollte Einstein Präsident von Israel werden. Die Begründung seiner Absage lautete, er könne nicht gut genug mit Menschen umgehen.
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Kuriositäten-Kammerl: Im Fundbüro auf der Wiesn landen jedes Jahr etliche Kuriositäten. Im vergangenen Jahr haben die Besucher neben 680 Kleidungsstücken, 660 Geldbeuteln, 410 Smartphones, 250 Brillen und 220 Schlüsseln auch 55 Regenschirme, 15 Fotoapparate, zwei Hörgeräte, diverse Kuscheltiere und einen Roman (Nie wieder Blondinen) vergessen. Kein Wunder! Schließlich hat eine Wiesn-Mass in etwa so viel Alkohol wie acht Stamperl Schnaps.
Hanfpflanzen
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Berauschende Entdeckung: Gleich 400 Kilogramm Haschisch wurden in den Holzbalken der nepalesischen Pagode nach München geschmuggelt. Das Bauwerk wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 im Westpark aufgestellt. Die Drogen waren in den Hohlräumen der Schnitzereien versteckt. Übrigens: Vor ein paar Tagen hat in der Einsteinstraße der erste Hanf-Laden der Stadt aufgemacht. Ganz legal.
Frauenkirche
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Ungleiches Doppel: In der Frauenkirche haben stehend etwa 20.000 Menschen Platz! Dabei hatte die Landeshauptstadt zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im 15. Jahrhundert nur 13.000 Einwohner. Apropos Frauenkirche: Der nördliche der beiden Zwiebeltürme ist rund zwölf Zentimeter höher als der südliche.
379 Münchner sind über 100: 379 Münchner sind über 100 Jahre alt. Dabei sind es wesentlich mehr Frauen, die dieses reife Alter erreichen. Im Durchschnitt sind die Münchner gerade 41,2 Jahre alt. Bundesweit liegt der Altersdurchschnitt mit 44,5 Jahren etwas höher. Dafür bringen die Münchnerinnen mit durchschnittlich 34 Jahren ihr erstes Kind aber relativ spät zur Welt. Im Rest der Bundesrepublik liegt der Altersdurchschnitt der Erstgebärenden bei 31 Jahren.
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379 Münchner sind über 100: 379 Münchner sind über 100 Jahre alt. Dabei sind es wesentlich mehr Frauen, die dieses reife Alter erreichen. Im Durchschnitt sind die Münchner gerade 41,2 Jahre alt. Bundesweit liegt der Altersdurchschnitt mit 44,5 Jahren etwas höher. Dafür bringen die Münchnerinnen mit durchschnittlich 34 Jahren ihr erstes Kind aber relativ spät zur Welt. Im Rest der Bundes­republik liegt der Altersdurchschnitt der Erstgebärenden bei 31 Jahren.
Die kreative Seite: München mausert sich immer mehr zur Maler-Metropole: rund 11.000 Künstler arbeiten derzeit daran, dass die Landeshauptstadt noch bunter und kreativer wird. Jetzt soll auf dem Gelände zwischen der Dachauer- und der Infanteriestraße ein neues Kreativquartier entstehen, in dem Wohnen und Arbeiten mit Kunst und Kultur verknüpft werden.
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Die kreative Seite: München mausert sich immer mehr zur Maler-Metropole: rund ­ 11.000 Künstler arbeiten derzeit daran, dass die Landeshauptstadt noch bunter und kreativer wird. Jetzt soll auf dem Gelände zwischen der Dachauer- und der Infanteriestraße ein neues Kreativquartier entstehen, in dem Wohnen und Arbeiten mit Kunst und Kultur verknüpft werden.

München birgt so manche spannende Geschichte. In dieser Fotostrecke verraten wir Ihnen Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über unsere schöne Stadt wussten.

München - München ist lebendig und gleichzeitig verträumt. Herzlich und direkt. Weltoffen und traditionsbewusst. Das ist bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Aber wussten Sie zum Beispiel, dass der junge Albert Einstein als Elektriker auf dem Oktoberfest gearbeitet hat? Oder dass es vor etwa siebzig Jahren noch den Beruf der Trambahnschienenritzenreinigungsdame gegeben hat? 

Das Servus-Magazin widmet der Landeshauptstadt in diesem Monat ein ganzes Sonderheft voller schaurig schöner Geschichten. Auch wir wollen Ihnen die skurrilsten Zahlen und Fakten rund um unsere „Stadt der Wunder“ nicht vorenthalten - klicken Sie sich einfach durch die Fotostrecke.

Sarah Brenner

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