Post von der Anklagebehörde

Staatsanwaltschaft warnt vor gefälschten Briefen

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Die Staatsanwaltschaft München warnt vor gefläschten Schreiben mit dem Briefkopf einer Anklagebehörde.

München - Die Staatsanwaltschaft München warnt vor gefläschten Schreiben mit dem Briefkopf einer Anklagebehörde. Den Empfängern wird Geld in Aussicht gestellt.

Vor gefälschten Schreiben mit dem Briefkopf einer Anklagebehörde warnt die Staatsanwaltschaft München. Den Empfängern wird Geld in Aussicht gestellt.

Vermutlich sollten die Adressaten betrogen werden, teilte die Anklagebehörde am Freitag mit. In den unterschiedlich aufgemachten und teils in fehlerhaftem Deutsch verfassten Schreiben heißt es, der Empfänger erhalte einen Schadensersatz in Höhe von 48 000 Euro. 

Der Empfänger würde Opfer von betrügerischen Gewinnversprechen oder Inkasso-Forderungen und solle sich deshalb mit der Behörde in Verbindung setzen. „Es ist davon auszugehen, dass mit diesen Schreiben eine Betrugshandlung zum Nachteil des jeweiligen Empfängers vorbereitet werden soll“, warnte Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch.

dpa

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