So verändert München sein Gesicht

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Hofstatt, Residenzpost, auch der Karstadt am Dom: In der Innenstadt bleibt derzeit kaum ein (Pflaster-) Stein auf dem anderen. Die City macht in diesen Monaten die größte Verjüngungskur seit dem Zweiten Weltkrieg und der Zeit vor Olympia 1972. Wir zeigen Ihnen, wo die Münchner in der Altstadt schon etwas Geduld brauchen und wo sie in absehbarer Zeit mit Baustellen zu rechnen haben.
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Die Hofstatt: Das ist ­eigentlich nicht nur eine Baustelle – das sind gleich mehrere! Dazu gehört dieser Abschnitt hier in der Sendlinger Straße. Wo sich momentan Baugerüste zwischen den Altbauten spannen, werden innerhalb der kommenden zwei Jahre neue Geschäfts- und Büroräume entstehen.
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Der Abriss begann schon Anfang 2009. Eigentlich sollte der Komplex 2011 fertiggestellt werden. Doch unvorhergesehene Altlasten und Probleme bei der Finanzierung brachten das Bauprojekt ins Stocken.
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Der Kerngedanke für die neue Hofstatt ist eine dreiarmige Passage (Ausgänge zu Sendlinger Straße, Hackenstraße und Färbergraben)
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Glänzende Lage – und entsprechende Mieter… Im neuen Palais an der Oper wird unter anderem die Luxusmarke Louis Vuitton ihr neues Deutschland-Hauptquartier beziehen.
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Hans Schlamp, geschäftsführender Gesellschafter von Investor Accumulata: „Die Bauarbeiten am Palais an der Oper kommen zügig voran.“
fkn
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Auch dank Wochenend-Extraschichten der Bauarbeiter. Die Fertigstellung ist für nächstes Jahr geplant.
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So sah es dort früher aus.

München - In München findet derzeit die größte Verjüngungskur seit 40 Jahren statt.

Rubriklistenbild: © Kurzendörfer

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