Sturmtief sorgt für turbulenten Wochenstart

Gefahren, die „auf alle Fälle vermieden werden müssen“ - „Sabine“ hält München immer noch in Atem 

Sturmtief „Sabine“ verschont München nicht. Am Montag kam es zu gewaltigen Turbulenzen, am Dienstag ist die Feuerwehr im Dauerstress. Alle Infos im News-Ticker.

  • In der Nacht auf Montag (10. Februar 2020) hat Sturmtief „Sabine“ München erreicht.
  • Im gesamten Stadtgebiet wurde der Unterricht abgesagt, weitere Einrichtungen blieben geschlossen.
  • Die Züge der Münchner S-Bahn verkehrten zeitweise eingeschränkt, am Flughafen wurden zahlreiche Verbindungen gestrichen.
  • Auch am Dienstag kommt es zu zahlreichen Beeinträchtigungen.

18.53 Uhr: Nun wurde auch die Strecke zwischen Starnberg und Tutzing wieder freigegeben. Es kann jedoch auf der S 6 noch zu geringen Verzögerungen kommen.

18.12 Uhr: Die Streckensperrung zwischen Baierbrunn und Wolfratshausen wurde aufgehoben. Allerdings ist auf der S 7 vereinzelt noch mit geringen Verzögerungen zu rechnen. Bis 20 Uhr wird der Ersatzverkehr zwischen Baierbrunn und Wolfratshausen aufrecht erhalten.

15.30 Uhr: Nachdem Orkantief „Sabine“ an Geschwindigkeit verloren hat, läuft der Luftverkehr in Bayern wieder weitgehend nach Plan. „Das hat sich im Laufe des Tages wieder normalisiert, und der weit überwiegende Teil des geplanten Verkehrs konnte stattfinden“, sagte ein Sprecher des Flughafens München am Dienstag.

„Sabine“ wütet in München - an diesen Orten drohen Gefahren, die „auf alle Fälle vermieden werden müssen“

14.15 Uhr: Die Münchner Müllabfuhr hat am heutigen Dienstag den Betrieb wieder aufgenommen. „Unsere Müllwerker sind bestrebt, die Rückstände sobald wie möglich aufzuholen“, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM)

„Wenn es die Witterung zulässt, rechne ich damit, dass bis Anfang kommender Woche wieder normaler Betrieb herrscht.“ Bis dahin können sich die Leerungstage verschieben. Schulz-Hammerl weiter: „Wir bitten die Münchnerinnen und Münchner um Verständnis, wenn unsere Müllwerker ein paar Tage benötigen, um die Arbeitsleistung vom Montag wieder aufzuarbeiten.“ 

Ob auch die Wertstoffhöfe wieder für den Publikumsverkehr freigegeben werden können, ist noch unklar, da dort selbst einzelne heftige Böen zu gefährlichen Situationen führen können. Die offenstehenden Deckel der großen Container und auch Sperrmüll- oder Holzteile könnten durch plötzliche Windstöße durch die Luft gewirbelt werden. „Das muss auf alle Fälle vermieden werden,“ sagt Schulz-Hammerl. „Denn die Sicherheit steht hier an allererster Stelle.“

13 Uhr: Aktuell hat „Sabine“ im Stadtgebiet von München etwas Schwung eingebüßt. Dennoch warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch bis 20 Uhr vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h.

11 Uhr: In der Josef-Retzer-Straße sind Ziegelsteine vom Dach eines Hauses gefallen, mehrere Autos wurden beschädigt.

10.55 Uhr: Ludwig- und Schellingstraße sind wieder für den Verkehr freigegeben. Die Feuerwehr hat ihren Einsatz erfolgreich abgeschlossen.

10.40 Uhr: Im Stadtteil Riem droht ein über zehn Meter hoher Baum auf den Gehweg zu stürzen. Die Feuerwehr ist bereits unterwegs. Da die Feuerwehr in der Maxvorstadt ihre Drehleiter versetzen musste, ist neben der Schelling- nun auch die Ludwigstraße gesperrt.

10.28 Uhr: Wegen der anhaltend schwierigen Witterungsverhältnisse sind bis auf Weiteres alle städtischen Friedhöfe für Besucherinnen und Besucher gesperrt. Trauerfeiern und Beerdigungen müssen heute größtenteils abgesagt werden. Für aktuelle Auskünfte stehen die Städtischen Friedhöfe unter (Tel.: 089/23199-01) zur Verfügung.

München: Gefährliche Manöver im Stadtzentrum - wichtige Straße wegen brenzliger Situation gesperrt

10.10 Uhr: Die Verkehrslage auf der S-Bahn-Stammstrecke und im Gesamtnetz hat sich weitestgehend normalisiert. Einzig auf den Linien S6 Tutzing und S7 Wolfratshausen kommt es noch zu Beeinträchtigungen. Zwischen Tutzing und Starnberg ist ein Schienenersatzverkehr mit Taxis und Bussen eingerichtet. Ebenso verhält es sich auf dem Streckenabschnitt zwischen Baierbrunn und Wolfratshausen.

9.45 Uhr: Komplizierte Einsätze auf Münchner Dächern verlangen der Feuerwehr gerade einiges ab. Mal sind es Fensterscheiben, die auf die Straße zu stürzen drohen, wie in der Ludwigsstraße, mal Blechteile, die bedenklich lose wirken. Mit einer Drehleiter verschaffen die Retter derzeit am Mathäser-Kino Abhilfe.

Aktuell ist die Schellingstraße aufgrund eines Einsatzes gesperrt, Trambahnen und Busse werden umgeleitet.

9 Uhr: Die Feuerwehr gibt für den Einsatz an der Effnerstraße (siehe Update von 8.30 Uhr) Entwarnung. Es bestünde keine Gefahr mehr, hieß es auf Twitter. Die Einsatzstelle sei abgesperrt und dem zuständigen Hausmeister übergeben worden.

“Sabine will es immer noch wissen“: Münchner Feuerwehr im Dauerstress - hoher Baum macht Sorgen

8.50 Uhr: „Tiere und Mitarbeiter haben den gestrigen Sturm unbeschadet überstanden. Deshalb hat Hellabrunn heute wieder regulär geöffnet“, vermeldet der Münchner Tierpark aktuell auf Twitter.

8.46 Uhr: Am Münchner Flughafen hat sich der Flugbetrieb am Dienstagmorgen wieder normalisiert. Alle Starts und Landungen wurden seit den frühen Morgenstunden regulär durchgeführt, wie ein Sprecher des Flughafens erklärte. 

Etwa 80 von 1000 Flügen am Münchner Airport sollten auch heute noch ausfallen. Dies sei Folge der Flugannullierungen vom Montag, als Crews und Flugzeuge auf andere Flughäfen ausweichen mussten.

8.30 Uhr: „Sabine will es immer noch wissen“, berichtet die Feuerwehr München auf Twitter. In der Effnerstraße droht ein Baum mit etwa zehn Metern Länge zu fallen. Mehrere Spezialisten sind bereits ausgerückt.

Zudem wackeln mehrere Schilder im Stadtgebiet bedenklich. Über ihre Einsätze berichtet die Feuerwehr heute in einem zwölfstündigen Twitter-Marathon.

„Sabine“ wütet weiter in München: Beeinträchtigungen bei der S-Bahn

Update vom 11. Februar 2020, 6.33 Uhr: Nach dem Sturmtief Sabine ist der S-Bahnverkehr im Gesamtnetz der Münchner S-Bahn auch am Dienstagmorgen teilweise noch eingeschränkt. Es kann zu weiteren Verzögerungen und Teilausfällen kommen.

Derzeit bestehen noch folgende Streckensperrungen:

S6 Tutzing - Gauting: Der Streckenabschnitt ist weiterhin gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis ist für Sie zwischen Tutzing und Gauting eingerichtet.

S7 Wolfratshausen - Baierbrunn: Der Streckenabschnitt ist weiterhin gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis ist zwischen Wolfratshausen und Baierbrunn eingerichtet.

S3 Deisenhofen - Holzkirchen: Aufgrund einer witterungsbedingten Störung kommt es auf der Linie S 3 zwischen Deisenhofen und Holzkirchen zu Beeinträchtigungen. Die S-Bahnen der Linie S 3 in Richtung Holzkirchen verkehren bis Deisenhofen und enden dort vorzeitig. Die Züge der BOB halten zusätzlich in Deisenhofen, Sauerlach und Otterfing.

Zudem entfallen am Dienstagvormittag die S-Bahnen des 10-Minuten-Taktes auf der Linie S8. Dies ist besonders auch Passagiere wichtig, die auf dem Weg zum Flughafen München sind. Die Deutsche Bahn gab an, mit Hochdruck an der Schadensbehebung zu arbeiten.

Sturmtief „Sabine“ wütet über München: Weitere S-Bahn Ausfälle

21.42 Uhr: Es gibt weitere Entwicklungen auf den S-Bahnstrecken. Während die Einschränkungen bei S 2, S 6 und S 7 weiterhin bestehen (siehe Eintrag um 18.55 Uhr), ist bei der S 3 nur noch der Streckenabschnitt Mammendorf - Olching gesperrt. Hier transportieren Busse die Reisenden zwischen Mammendorf und München Pasing. Die S 4 verkehrt derweil wieder auf der gesamten Strecke, es kann jedoch weiterhin zu Verzögerungen und kurzfristigen Teilausfällen kommen.

20.11 Uhr: Für die Nacht warnt der Deutsche Wetterdienst in München mit schweren Sturmböen, die Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h erreichen werden. In Schauernähe sind sogar orkanartige Böen mit bis zu 110 km/h zu erwarten. Die Warnung reicht von 23 Uhr bis 6 Uhr am Dienstagmorgen.

Sturmtief Sabine beschert Münchner Feuerwehren 222 Einsätze

19.20 Uhr:Die Münchner Feuerwehren hatten am Montag alle Hände voll zu tun. Zwischen Mitternacht und 16 Uhr wurde 1300 mal die Notrufnummer 112 gewählt, die Kräfte rückten zu 222 Einsätzen aus. Neben dem schon geschilderten Fall in der Stockdorfer Straße (Eintrag von 18.25 Uhr) gab es etwa einen Einsatz in der Dülferstraße, wo sich das Blech eines Flachdachs gelöst hatte und mit Spanngurten gesichert werden musste. In der Elsenheimerstraße demolierten herabfallende Dachplatten mehrere Fahrzeuge - hier wurden die gelockerten Dachpfannen wieder befestigt und der Giebel notdürftig abgedichtet.

Auch die Bahn wurde beeinträchtigt, weil sich um 8.45 Uhr ein Baum auf Höhe der Großhesseloher Brücke quer über beide Gleise legte und die Oberleitungen beschädigte. Zur Beseitigung musste der Bereich gesperrt und abgesichert werden. In der Hoheneckstraße fiel eine Tanne in eine oberirdisch verlegte Hausanschlussleitung und sorgte damit für einen Stromausfall. Mit einem Kran rückten die Einsatzkräfte in der Florastraße an, um den Sturz eines Baumes auf ein Haus zu verhindern. Es habe keine Verletzten gegeben, der Sachschaden sei nicht zu beziffern.

18.55 Uhr: Die S-Bahnen verkehren mittlerweile wieder auf fast allen Strecken. Dennoch wird es laut Betreiber auch am Dienstag Beeinträchtigungen geben. Hier listen wir auf, welche Abschnitt derzeit noch nicht wieder befahren werden können:

  • S 2 Petershausen - Dachau Bahnhof: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Petershausen und Dachau Bahnhof eingerichtet.
  • S 3 Mammendorf - München Pasing: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Mammendorf und München Pasing eingerichtet.
  • S 4 Geltendorf - Puchheim: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Geltendorf und Puchheim eingerichtet.
  • S 6 Tutzing - München Pasing: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Tutzing und Starnberg eingerichtet. Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis ist zwischen Starnberg und München Pasing eingerichtet.
  • S 7 Wolfratshausen - Baierbrunn: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Wolfratshausen und Baierbrunn eingerichtet.
  • S 7 Kreuzstraße - Hohenbrunn: Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Kreuzstraße und Hohenbrunn eingerichtet.

18.38 Uhr: Der Tierpark Hellerbrunn öffnet voraussichtlich am Dienstag wieder seine Pforten. Eine endgültige Entscheidung soll kurzfristig vor der regulären Öffnungszeit getroffen werden. „Bisher haben alle unsere Tiere und Mitarbeiter den Sturm unbeschadet überstanden“, erklärte Tierpark-Direktor Rasem Baban: „Abgesehen von zwei umgestürzten Bäumen auf den Besucherwegen sind keine größeren Schäden aufgetreten. “ Die Tiere würden die Nacht, in der mit weiteren Böen in Orkanstärke zu rechnen ist, in ihren Innenanlagen verbringen.

Sturmtief Sabine sorgt für Beeinträchtigungen im Flugverkehr

18.25 Uhr: Die Münchner Feuerwehr rückte am Montag zu einer Baumbeseitigung in der Stockdorfer Straße aus. Der Baum war durch den Sturm auf ein Haus gekippt. Nach getaner Arbeit der Einsatzkräfte, die mehrere Stunden zu tun hatten, besteht keine Gefahr mehr für die Eigentümer.

16.35 Uhr: Für pubertierende Teenager wohl keine erfreuliche Nachricht: der Unterricht an den Münchner Schulen findet am morgigen Dienstag regulär statt. Auch die Kindertagesstätten der Landeshauptstadt München bleiben geöffnet.

16.25 Uhr: Mächtig Betrieb herrscht aufgrund der witterungsbedingten Ausfälle am Münchner Flughafen. „Gegenwärtig werden deshalb keine Passagiere mehr im Terminal 1 eingecheckt. Der Zugang zu den Warteräumen in den Abflugbereichen A bis E ist derzeit nicht möglich“, gab der Airport via Twitter bekannt. Passagiere wurden angewiesen, sich vor Reiseantritt bei ihrer Fluggesellschaft nach dem Status des jeweiligen Fluges zu erkundigen.

16.20 Uhr: Der Nymphenburger Schlosspark bleibt auch am Dienstag geschlossen. Auch von nicht erforderlichen Aufenthalten im Englischen Garten rät die Bayerische Schlösserverwaltung weiterhin ab. 

Wetterkapriolen in München sorgen für vereinzelte Stromausfälle

15.36 Uhr: Vereinzelt müssen die Bewohner der Isar-Metropole gerade ohne Strom auskommen. Auf Twitter berichten die Stadtwerke von „einigen Störungen, vor allem im Stadtrandbereich“. Die Reparaturarbeiten seien in vollem Gange, hieß es.

15.30 Uhr: Inzwischen verkehrt ein Teil der Münchner S-Bahnen wieder auf dem Regelweg. Weiterhin werden Erkundungsfahrten durchgeführt, um neue Erkenntnisse zum Zustand der Bahnanlagen gewinnen zu können. „Zudem arbeiten wir mit Hochdruck an der Schadensbehebung“, vermeldet die Bahn.

Folgende Streckenabschnitte sind gesperrt: Peterhausen - Dachau (S2), Mammendorf - Pasing (S3), Geltendorf - Pasing (S4), Tutzing - Starnberg (S6), Wolfratshausen - Baierbrunn (S7), Kreustraße - Hohenbrunn (S7).

15.14 Uhr: Insgesamt waren am Nachmittag schon 630 von 1050 Flügen am Münchner Flughafen annulliert worden, die eigentlich am Montag in München hätten starten und landen sollen, sagte ein Sprecher. Sobald der Sturm nachlasse und eine Abfertigung wieder gefahrlos möglich sei, solle sie wieder aufgenommen werden. 

Wann das der Fall sein würde, war am Nachmittag noch unklar. Die Windstärke müsse die Grenze von 50 Knoten (etwa 92 Stundenkilometer) unterschreiten. Dann dürften die ersten Fahrzeuge wieder über das Rollfeld fahren.

Sturmtief „Sabine“ bringt München ins Wanken - so verkehren die S-Bahnen aktuell

14.45 Uhr: Neue Entwicklung bei der Münchner S-Bahn: laut offizieller Mitteilung verkehren die Züge fortan wie folgt:

„S1 Freising/Flughafen: Der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen. Bitte rechnen Sie aber weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S2 Altomünster-Erdweg: Ein Pendelverkehr mit einer S-Bahn ist eingerichtet.

S2 München Ost - Erding: Der Streckenabschnitt Ottenhofen-Altenerding ist zurzeit gesperrt. Die Züge aus München Ost wenden vorzeitig in Markt Schwaben. Bitte rechnen Sie weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S3 Deisenhofen - Pasing: Der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen. Bitte rechnen Sie aber weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S4 Grafing Bahnhof - Pasing: Der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen. Bitte rechnen Sie aber weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S6 Grafing-Bahnhof - Gauting: Der Streckenabschnitt Westkreuz - Gauting ist zurzeit gesperrt. Weitere Informationen folgen.

S7 Höllriegelskreuth - Hohenbrunn: Der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen. Bitte rechnen Sie aber weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S8 Herrsching - Flughafen: Der Zugverkehr wird zurzeit wieder aufgenommen. Bitte rechnen Sie aber weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.“

14.32 Uhr: Das Sturmtief „Sabine“ hätte in den Sommermonaten möglicherweise deutlich schwerwiegendere Folgen gehabt. Guido Wolz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in München erklärte, es sei bekannt, dass Sommerstürme die Bäume leichter entwurzeln. „Wenn die Bäume kein Laub tragen, sind sie weniger anfällig“, erklärte er. Ein ähnlich starker Sturm wie am Montag hätte im Sommer vermutlich wesentlich mehr Bäume umgeworfen.

München: Sturmtief „Sabine“ sorgt für Chaos - Notbetrieb bei der S-Bahn aufgenommen

13 Uhr: Die Münchner S-Bahn nimmt den Betrieb vereinzelt wieder auf; die Züge verkehren wie folgt:

S1 Freising/München-Flughafen: Der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen. Es kommt weiter zu Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen.

S2 Altomünster - Erdweg: Ein Pendelverkehr mit einer S-Bahn ist eingerichtet.

Auf der Stammstrecke zwischen Pasing und Ostbahnhof wird der Pendelverkehr aufrecht erhalten.

Derzeit werden Erkundungsfahrten durchgeführt, um neue Erkenntnisse zum Zustand der Bahnanlagen gewinnen zu können.

12.55 Uhr: Das komplette Hallensportprogramm der Stadt München entfällt. An über 40 Kursorten stehen die Geräte heute still.

12.35 Uhr: Zumindest am Hauptbahnhof scheint der Sturm gerade etwas Schwung eingebüßt zu haben. Die amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Orkanböen gilt allerdings noch bis 18 Uhr.

12.15 Uhr: Im Stadtgebiet von München hat „Sabine“ einen Baum in eine Oberleitung geweht. Die Stromversorgung eines Einfamilienhauses litt darunter.

Sturmtief „Sabine“ wütet über München: Polizei zieht Zwischenbilanz

12 Uhr: Die Münchner Polizei hat zum Sturmtief „Sabine“ eine erste Zwischenbilanz gezogen. Bis zum Mittag waren 93 Einsätze wegen Sturmschäden und 69 aufgrund von Gefahrenstellen zu verzeichnen. Größtenteils waren umgestürzte Bäume der Grund. Meldungen über Verletzte liegen nicht vor.

11.40 Uhr: Sturmtief „Sabine“ regt bei einigen Betroffenen die Fantasie an. Gerade geht ein Mülltonnen-Foto im Netz viral.* Manch User kann nicht mehr an sich halten: „Das Witzigste, was ich auf Twitter gesehen habe“.

11.10 Uhr: Inzwischen hat der erste Fernverkehrszug den Hauptbahnhof erreicht. Er soll sich um 11.20 Uhr in Richtung Essen/Dortmund aufmachen.

In München bleiben derweil heute alle Friedhöfe geschlossen; sämtliche Beerdigungen sind abgesagt.

11.06 Uhr: Auf dem oberirdischen Streckenabschnitt der U6 (Studentenstadt <> Garching-Forschungszentrum) kann wegen des Sturmtiefs derzeit nur mit verminderter Geschwindigkeit gefahren werden; größere Verspätungen sind die Folge.

Vonseiten der MVG heißt es diesbezüglich: „Bitte achten Sie auch auf Lautsprecherdurchsagen und Lauftextanzeigen an den Haltestellen und rechnen Sie mit längeren Reisezeiten“.

10.52 Uhr: Der Betrieb bei der S-Bahn bleibt noch bis mindestens 12 Uhr eingestellt. Aktuell ist diese Prognose auf den Anzeigetafeln der Bahnhöfe zu lesen. Wetter-Experte Jörg Kachelmann hat sich unterdessen auf Twitter über die Berichterstattung über Sturmtief Sabine ausgelassen und mit einigen Vorurteilen aufgeräumt.*

Sturmtief „Sabine“ wütet über München: Unternehmen trifft weitreichende Entscheidung - „alles andere zu riskant“

10.15 Uhr: Bei einem Telekommunikationsanbieter im Münchner Norden haben die Verantwortlichen eine weitreichende Entscheidung getroffen. Die Türen zum Gebäude wurden geschlossen. „Wir können nur noch über die Tiefgarage rein oder raus; alles andere wäre gerade einfach zu riskant“, berichtet eine Mitarbeiterin.

10 Uhr: Im Stadtteil Waldperlach drohte am Montagmorgen ein Baum, auf ein Hausdach zu fallen. Die Feuerwehr war mit schwerem Gerät vor Ort.

9.45 Uhr: Wann die Münchner S-Bahn wieder den regulären Betrieb aufnimmt, ist aktuell nicht vorherzusagen. Erst wenn sich die Wettersituation beruhigt habe, könne man zu Erkundungsfahrten ausrücken und die notwendigen Aufräumarbeiten vornehmen, hieß es vonseiten der Bahn.

9.35 Uhr: Im Süden Bayerns steht das Schlimmste erst noch bevor. Der Höhepunkt des Sturmtiefs „Sabine“ wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis in den Mittag hinein erwartet. Dann seien im südlichen Teil des Freistaates orkanartige Böen und teils Orkanböen zu erwarten, sagte ein Sprecher am Montagmorgen. 

Noch kräftiger soll der Wind auf den Mittelgebirgs- und Alpengipfeln wehen mit extremen Orkanböen bis 150 Kilometer pro Stunde und bis 180 Stundenkilometer auf der Zugspitze.

Am Nachmittag würden Schauer mit schweren Sturmböen erwartet, einzelne orkanartige Böen seien nicht ausgeschlossen. „Zum Abend erwarten wir eine vorübergehende Abschwächung“, sagte der Meteorologe. In der Nacht zum Dienstag seien dann wieder Sturm- und einzelne schwere Sturmböen zu erwarten.

München: Sturmtief „Sabine“ wütet - Olympiaturm bleibt geschlossen

9.20 Uhr:  Versicherte sollten Schäden durch das Orkantief „Sabine“ mit Fotos oder Videos dokumentieren. Es sei wichtig, sie möglichst detailliert festzuhalten und umgehend und wahrheitsgetreu an die Versicherung zu melden, sagte der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Bayern, Sascha Straub, am Montag.

Die Verbraucherzentrale Bayern rechnet vielerorts mit erheblichen Schäden. „Wichtig ist, diese der richtigen Versicherung zu melden“, betont Straub. Schäden am Haus durch den Sturm könnten durch eine Wohngebäudeversicherung abgedeckt sein, gehe es um Hausrat, komme die Hausratsversicherung in Betracht. Fallen Dachziegel oder Äste auf parkende Autos, ist es dagegen die Kaskoversicherung des Fahrzeugs, und für Schäden durch eventuelle Hochwasser oder Starkregen kann eine Elementarschadenversicherung aufkommen.

9.16 Uhr: Aktuelle Information: Aufgrund der hohen Windgeschwindigkeiten bleibt der Olympiaturm heute bis mindestens 16 Uhr geschlossen. Eine spätere Öffnung sei nicht ausgeschlossen, hieß es.

Sturmtief Sabine: Hunderte Ausfälle am Flughafen - S-Bahn München trifft weitreichende Maßnahme

9.05 Uhr: Die Münchner U-Bahnen der Linie 6 stauen sich aktuell von Garching bis zum Nordfriedhof. In den Zügen wird immer wieder auf die aktuelle Betriebslage bei der S-Bahn verwiesen. Eine Leserin berichtet, ein U-Bahn-Fahrer habe dies lapidar als „supertolle Neuigkeit“ eingeordnet. Auch am Hauptbahnhof geht aktuell nichts mehr. Weder Na- noch Fernverkehrszüge fahren.

Geduldige Pendler warten auf die U6.

9 Uhr: Fluch oder Segen für die Münchner Studenten? Die Technische Universität (TU) hat alle für heute angesetzten Prüfungen abgesagt. 

8.55 Uhr: Mülltonnen werden heute in München nicht geleert. Die Polizei bittet die Bevölkerung, die Behälter sicher zu verwahren.

8.30 Uhr: Das Sturmtief gewinnt an Stärke. Aktuell vermeldet die S-Bahn München: „Wir reduzieren aus Sicherheitsgründen den Betrieb. Zwischen Pasing und München-Ost wird aktuell ein Pendelverkehr eingerichtet. Auf den Außenästen der S-Bahn fahren die S-Bahnen an die nächstgelegene Station und enden dort.

Sturmtief Sabine: Hunderte Flugausfälle am Münchner Flughafen - auch MAN-Werk geschlossen

7.12 Uhr: Der Flughafen München ist wegen des Sturmtiefs „Sabine“ deutlich ruhiger in den Tag gestartet als sonst. Das liege daran, dass 420 von normalerweise mehr als 1000 Flügen annulliert worden seien, sagte ein Sprecher am Montagmorgen. Vor allem die Lufthansa, der größte Kunde des Flughafens München, hatte alle Kontinentalflüge bis 13.00 Uhr und alle Interkontinentalflüge bis 14.00 Uhr an Deutschlands zweitgrößtem Airport ausgesetzt.

„Wir sind voll, was die Flugzeuge betrifft, aber leer, was die Menschen betrifft“, sagte der Sprecher. Die Maschinen seien aber so abgestellt worden, dass kein Abfertigungsgerät in der Nähe sei und durch den Sturm möglichst kein Schaden entstehen könne. „Wir haben alles doppelt und dreifach fixiert.“

Vorerst rechnete der Sprecher nicht mit einer Einstellung des Betriebs. Die weitere Entwicklung hänge vom Wind ab. „Wenn der Sturm wie erwartet zum Nachmittag abflaut, dann sollte nicht viel passieren“, sagte er.

Update vom 10. Februar, 6.48 Uhr: Wegen des Sturmtiefs „Sabine“ hat die Deutsche Bahn in Bayern vorerst auch den Regionalverkehr eingestellt. „Je nach Lage des Orkans wird im Laufe des Vormittags der Verkehr wieder aufgenommen“, teilte die Bahn am Montagmorgen mit. Die Bahn hatte zuvor bereits den Fernverkehr bundesweit eingestellt.

Sie S-Bahn in München fuhr zunächst. Eine spätere Einstellung des Betriebs sei aber nicht ausgeschlossen, sagte eine Sprecherin. „Wir beobachten die Lage.“ In Nürnberg stand die S-Bahn zunächst still. Da auch die meisten Züge von privaten Bahnunternehmen auf den Gleisen der Deutschen Bahn rollen, kommt es bei den Privatbahnen in der Regel ebenfalls zu Einschränkungen. „Alle anderen Verkehrsunternehmen haben ihren Fahrbetrieb vorsorglich eingestellt“, teilte die Bahn mit.

Sturmtief Sabine: MAN lässt Werk in München geschlossen - wichtige Bitte an alle Mitarbeiter

Update vom 9. Februar, 22.43 Uhr: Der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN lässt sein Stammwerk in München sowie alle umliegenden Außenwerke am morgigen Montag (10. Februar 2020) geschlossen. Wie einer internen Mitteilung an alle Mitarbeiter zu entnehmen ist, wollen die Verantwortlichen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch Sturmtief Sabine nicht gefährden. Wörtlich heißt es in der Mitteilung: "Die Unternehmensleitung und der Betriebsrat haben in einer Krisensitzung am heutigen Tag entschieden, dass das Wohl unserer MAN-Belegschaft überwiegt und daher bitten wir Sie, dass sie am morgigen Tag aus Sicherheitsgründen zu Hause bleiben." Gültig ist die Mitteilung für die Standorte München, Dachau und alle Außenstellen und betrifft sowohl Frühschicht als auch Spätschicht in der Produktion. MAN hat nach eigener Auskunft rund 9000 Mitarbeiter am Standort

Sturmtief Sabine im Anmarsch! In München wird‘s ungemütlich

Update vom 9. Februar, 21.51 Uhr: Infolge des Sturmtiefs Sabine ist am Montagmorgen bei der S-Bahn mit möglichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Zu Betriebsbeginn am Montag ist geplant, den S-Bahn-Verkehr regulär aufzunehmen. Die S-Bahnen des 10-Minuten-Takts der Linien S 2 Dachau / S 3 Maisach/Deisenhofen und S 8 Germering-Unterpfaffenhofen/Weßling müssen am Montagvormittag jedoch entfallen. Reisende können sich vorab über den DB Navigator oder die kostenlose Hotline 08000 99 66 33 informieren.

Sturmtief Sabine: Schulen in München fallen aus

Update vom 9. Februar, 19.01 Uhr: Zahlreiche Schulen in ganz Deutschland fallen aus. Grund ist Sturmtief Sabine. Davon sind auch viele Schulen in Oberbayern betroffen. In den Landkreisen Starnberg, Miesbach und Ebersberg fällt der Unterricht ebenso aus wie im Landkreis München. Aber auch Schüler, die in der Landeshauptstadt selbst zur Schule gehen, können zuhause bleiben. Unterricht findet nicht statt.

Sturmtief Sabine rückt näher: Zahlreiche Schulen fallen aus

Update vom 9. Februar, 17 Uhr: Sturmtief Sabine rückt immer näher und sorgt deutschlandweit für zahlreiche Schulausfälle. Alle Informationen gibt es hier im Überblick.

Orkan Sabine: Veranstaltungen werden abgesagt

Update vom 9. Februar, 16.39 Uhr: Was wird Orkan Sabine für eine Verwüstung anrichten? In ganz Deutschland gibt es etliche Absagen von Events. Das Konzert von Andrea Berg in Halle wurde abgesagt und das Bundesligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln wurde auch gecancelt. Das Match zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig in der Allianz Arena soll hingegen stattfinden. 

Update vom 9. Februar, 11.05 Uhr: Im Norden Bayerns ist schon ab den Mittagsstunden mit Sturm zu rechnen - München könnte noch etwas länger verschont bleiben. Doch schon jetzt spricht ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes eine Warnung aus. Er rate davon ab, sich am Montag im Freien oder gar im Wald aufzuhalten.

Am Flughafen München macht sich der Sturm dagegen bereits jetzt bemerkbar. 80 Flüge sind bislang wegen des Orkantiefs Sabine ausgefallen* - und es könnten noch mehr werden. 

Sturmtief Sabine kommt nach München - Orkanböen sogar bis Mittwoch erwartet

Update vom 9. Februar, 8.10 Uhr: Noch ist von Sturm Sabine in München noch nichts zu spüren. Doch schon ab dem Nachmittag soll das Tief heranziehen. Am Abend und in der Nacht von Sonntag auf Montag wird es dann richtig ungemütlich. Bis Dienstag oder sogar Mittwoch könnten Orkanböen für Chaos sorgen. 

Bei diesen Wetter-Prognosen werden bei vielen Menschen Erinnerungen an Orkan Kyrill* wach. Er sorgte 2007 für große Zerstörung. Aus Sicherheitsgründen ist ein Bundesligaspiel am Sonntagnachmittag wegen Sturm Sabine bereits abgesagt worden. Zu groß ist die Gefahr durch den drohenden Orkan.

Update, 8. Februar, 9.30 Uhr:  Sturmtief Sabine fegt ab Sonntagabend (9.2.) über München - und schon jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) eindringlich. Die orkanartigen Böen könnten nicht nur dafür sorgen, dass umgestürzte Bäume oder Äste Straßen und Schienen blockieren. Auch Schäden an Häusern könnte der Sturm verursachen. Die Deutsche Bahn rät Reisenden bereits, Fahrten im Regional- und Fernverkehr zu verschieben

Sturmtief im Anmarsch! In München wird es erneut richtig ungemütlich

Erstmeldung vom 7. Februar, 12.21 Uhr: München - Was Anfang der Woche geschehen ist, dürfte nur ein kleiner Vorgeschmack gewesen sein. Vor allem am Dienstag (4. Februar 2020) kam es in ganz München zu witterungsbedingten Beeinträchtigungen, die auch die Feuerwehr gehörig beanspruchten. 

S-Bahn-Pendler mussten viel Geduld mitbringen, der Pegel der innerstädtischen Isar stieg infolge der ergiebigen Regenfälle rasant an. Am Wochenende könnte es nun richtig ungemütlich werden.

„Bundesweite Sturmlage“ trifft auch München: Experte warnt

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer „bundesweiten Sturmlage“, die auch München nicht verschonen dürfte. Ab Sonntag seien orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern möglich. 

Seine volle Wirkung soll Sturmtief Sabine in der Nacht auf Montag entfalten. Wetter-Experte Dominik Jung spricht eine drastische Warnung aus: „Das wird eine ganz schön spannende und auch gefährliche Sache werden (...) der Sturm wird Deutschland vermutlich ganz schön ins Schlingern bringen“.

München: Sturmtief „Sabine“ kommt am Wochenende - Beeinträchtigungen möglich

Witterungsbedingte Störungen im Stadtgebiet von München sind nicht auszuschließen. Erst am Dienstag sollen die Sturmböen an Geschwindigkeit einbüßen. Im Zuge einer Kaltfront, die von Nordwest nach Südost zieht, könne es auch zu vereinzelten Gewittern kommen, warnen Meteorologen. Hochwasser-Gefahr bestehe allerdings nicht.

Am Freitag und Samstag kommen Sonnenanbeter in München noch voll auf ihre Kosten. Die Prognosen verheißen einen wolkenfreien Himmel bei Temperaturen von bis zu 12 Grad.

Es war ein Wetterereignis, an das sich viele noch mit Grauen erinnern: Orkan Kyrill sorgte für einen Ausnahmezustand. Nun gibt es die Sorge, dass Sturmtief Sabine ähnlich heftig wird.*

Sturmtief Sabine zog Anfang der Woche über Bayern und brachte Böen bis zu 120 km/h mit. Ein Mann wurde von einer Böe erfasst - er starb. Es handelt sich um einen Ex-Bürgermeister.

*Merkur.de und tz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

mm/tz

Rubriklistenbild: © dpa / Huber

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