Süße Fotos aus dem Tierpark

Flauschiger Nachwuchs in Hellabrunn - doch wie diese Tiere heißen, weiß kaum jemand

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Die Vikunjas im Tierpark Hellabrunn freuen sich über Nachwuchs.
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Die Vikunjas im Tierpark Hellabrunn freuen sich über Nachwuchs.
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Die Vikunjas im Tierpark Hellabrunn freuen sich über Nachwuchs.
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...und auch bei den Yaks haben zwei Jungtiere das Licht der Welt erblickt.
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...und auch bei den Yaks haben zwei Jungtiere das Licht der Welt erblickt.

So viel Fell - und das mitten im Sommer: Im Tierpark Hellabrunn freuen sich zwei wenig bekannte Tierarten über flauschigen Nachwuchs.

München - Die Sommerferien sind Hochsaison für die Zoos im Lande - auch für Hellabrunn. Der Münchner Tierpark kann in diesen Tagen sogar mit äußerst putzigem Tiernachwuchs aufwarten: Gleich zwei eher unbekannte Tierarten freuen sich über äußerst kuschlige Nachkömmlinge, wie der Zoo am Mittwoch mitteilte.

Tierpark Hellabrunn: Putziger Nachwuchs - bei zwei Arten, „bei denen man nicht gleich ein Bild vor Augen hat“

Gemeint sind die Vikunjas und die Yaks. „Nicht gerade die Tierarten, bei denen man gleich ein Bild vor Augen hat, wie sie aussehen“, heißt es aus Hellabrunn - eine durchaus realistische Einschätzung.

Die Vikunjas gehören zur Familie der Kamele. 1,5 Meter werden sie groß. Bis der Mini-Hengst aus dem Münchner Gehege diese Größe erreicht, wird es aber noch rund anderthalb Jahre dauern. In Hellabrunn sind die Tiere in der Südamerikaanlage zu finden.

Tierpark Hellabrunn: Wildyaks auf der Roten Liste

Vor allem Wildyaks wiederum sind mittlerweile eine seltene Art geworden - sie stehen auf der roten Liste der International Union for Conservation of Nature. Der Restbestand in West-China und Tibet sei in den letzten 30 Jahren um 30 Prozent zurückgegangen, heißt es in der Mitteilung des Zoos.

Bei den Münchner Yaks gibt es hingegen gleich doppelten Jungtier-Segen: Im Juni und Juli wurden zwei Bullen geboren, die nun „leichtfüßig über ihre Außenanlagen springen“. Später könnten Sie einmal 750 Kilogramm wiegen. Hellabrunn freut‘s: Die vielen Geburten seien „immer auch ein Zeichen dafür, dass die Tiere bei uns im Tierpark gesund sind und sich wohlfühlen“, erklärte Tierpark-Chef Rasem Baban.

Erst Anfang Juli hatte der Tierpark einen Besucherrekord verkündet. In Weilheim hat die Feuerwehr unterdessen immer wieder mit Deutschlands womöglich dümmstem Dackel zu schaffen, wie Merkur.de* berichtet.

fn

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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