Die spektakulärsten Verbrechen Münchens

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Der "Würger aus der Maxvorstadt" erdrosselte im Jahr 1896 drei Frauen.

München - In 852 Jahren Stadtgeschichte hat München schon so manches Verbrechen gesehen. Einige haben es sogar in die Geschichtsbücher geschafft.

Für einige Historiker basiert sogar schon die Gründung Münchens im Jahr 1158 auf einem Verbrechen. Damals hatte Heinrich der Löwe eine Brücke bei Oberföhring abgefackelt, nur um eine andere Flussüberquerung "bei den Mönchen" (München) zu installieren und dort am lukrativen Salzhandel zu partizipieren.

Da der Reiseverkehr auf der neuen Brücke erheblich war, entstand im Laufe der Zeit eine neue Siedlung, aus der später München werden sollte.

Diesen Fall und noch weitere, teilweise viel schlimmere Verbrechen, sehen Sie unten in unserer Fotostrecke.

Die spektakulärsten Verbrechen Münchens

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