Manche finde es sogar witzig

Zettel an Kellertür erhält äußerst skurrile Antwort - Münchner entgeistert: „Wäre mein größter Albtraum“

Dieser Zettel sorgte dafür, dass ein Bewohner schon ordentlich Probleme hatte.
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Dieser Zettel sorgte dafür, dass ein Bewohner schon ordentlich Probleme hatte.

Ein Zettel in München hat einige sehr begeistert und manchen entgeistert, denn die Antwort darunter hat bei einigen Fantasien ausgelöst.

München - Es ist der gruseligste und nicht gerade beliebteste Ort in Mehrfamilienhäusern: der Keller. Dort ist es dunkel, staubig, kalt und nicht gerade gemütlich. Einige kommen nicht Drumherum, den Ort, der oft mit einer schweren Tür versehen ist, aufzusuchen. Sei es Wäsche machen, Zugriff zum eigenen Abstellraum zu haben oder beruflich etwas auszubessern.

München: Zettel an Kellertür hat es in sich - und die Antwort erst

In einem Haus im Münchner Stadtteil Laim, wie ein User der Plattform Jodel preisgibt, wurde an die Kellertür ein Zettel gehängt. Aus Angst vor Einbrüchen oder schlechten Erfahrungen (?) stand dort: Bitte Kellertür immer zusperren! (wg. Einbruchsgefahr). Die Bewohner des Hauses hielten sich anscheinend brav an die Anweisungen und sperrten wohl oft ab, was einem Bewohner zum Verhängnis wurde. Denn es hängt eine handgeschriebene Antwort darunter, die ein Problem offenlegt.

„Aber bitte vorher prüfen, ob noch jemand drin ist. Ich wurde bereits zweimal eingeschlossen. Von innen kann man nicht aufschließen“.

„Bitte vorher noch prüfen ...“ - Der Zettel wird im Internet gefeiert.

München: „Das wäre mein größter Albtraum“

Der Fotograf dieser Tür war laut eigenen Angaben beruflich im Haus unterwegs und fand diesen Zettel enorm amüsant. Andere User auf Jodel quittierten das sogar mit über 2.000 Likes. In der Kommentarspalte sammeln sich Kommentare, dass ein „neues Schloss mit Drehknauf“ die Lösung wäre. Jemand anderes schlägt vor, wirklich „nirgendwo ohne Handy hinzugehen“. Ob der Empfang im Keller da ist?

Ein Bewohner des Hauses, der den Zettel wiedererkennt, ist verärgert über die verpasste Möglichkeit, nicht selbst das Foto auf die Plattform gestellt zu haben. Ein anderer meint, dass „er durchdrehen würde, wäre die Kellertür abgesperrt“. „Das wäre mein größter Albtraum nachts im Keller eingesperrt zu sein“, heißt es auch.

Einige amüsiert der Zettel. „Ich finde das gerade so lustig“, schreibt jemand und ein anderer Kommentar lautet: „Genial“, versehen mit Tränen lachenden Emojis. Ein anderes Foto auf Jodel erzürnt die User - es geht um die U-Bahnstationen zu Corona-Zeiten. (ank)

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