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Die Stimmung ein Jahr vor der OB-Wahl

München - 2008 holte Christian Ude für die SPD in allen 25 Stadtbezirken die absolute Mehrheit. Wir zeigen Ihnen, wie die einzelnen Stadtteile jetzt abstimmen.

Früher war die Karte Münchens nur rot: 2008 holte OB Christian Ude für die SPD in allen 25 Stadtbezirken die absolute Mehrheit – in sieben Vierteln mit mehr als 70 Prozent! In der tz-Umfrage zur nächsten Wahl sehen die Genossen fast nur schwarz …

Bei der OB-Frage im tz-Stadtteil-Check mit mehr als 2700 Münchnern kassiert CSU-Kandidat Josef Schmid in 16 Bezirken die Mehrheit. Die Innenstadt und der Münchner Westen würden ihn sogar im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit auf den OB-Sessel hieven – in fünf Stadtvierteln bekommt Schmid mehr als 50 Prozent. Vor allem in seiner Heimat in Allach mobilisiert er die Anhänger: 64 Prozent!

SPD-Konkurrent Dieter Reiter kann derzeit nur auf wenige Hochburgen bauen: Die meisten Stimmen holt er zwischen Schwabing und Solln. Die grüne Sabine Nallinger kann in den neubürgerlichen Vierteln zwischen Glockenbach und Nymphenburg punkten. In Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt holt sie 32 Prozent! Dort ist auch der liberale Michael Mattar mit fast sechs Prozent stark – und natürlich in Bogenhausen.

Hier ein Überblick, wie Frauen, Männer, Zufriedene und Zufriedene wählen

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DAC

Rubriklistenbild: © dpa

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