Mach’s gut, Mister Lebenslänglich! - Nach 42 Jahren geht Josef Wilfling in den Ruhestand

Münchens oberster Mörderjäger: Seine härtesten Fälle

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Josef Wilfling löste seine Fälle mit Herz und Hirn

Sie haben ihn belogen, haben geweint, geschrien und gedroht. Beeindruckt haben sie ihn damit nie. Denn am Ende hat er doch die Wahrheit aus ihnen herausgeholt.

Aus all den Dirnen-Würgern, Frauenmördern und Giftmischern, den Psychopathen, Serienkillern und Auftragsmördern und auch aus denen, die Opfer waren, bevor sie Täter wurden. Rund 100 Fälle von Mord und Totschlag hat er selbst bearbeitet, fast alle gelöst, 25 Mal das Urteil „Lebenslänglich“ erwirkt und so den Opfern die Würde zurückgegeben.

Aus und vorbei: Nach 42 Dienstjahren bei der Münchner Polizei geht der Leiter der Münchner Mordkommission, Kriminaloberrat Josef Wilfling (62), in Pension. Bis auf wenige persönliche Andenken hat er nichts mitgenommen. Weil das, was wichtig war, er sowieso im Herzen behält. Am 30. Januar gibt er noch Waffe, Dienstausweis und Kriminalmarke ab. Dann wird er sich umdrehen und sagen: „Das war‘s.“ So endet ganz unspektakulär die Karriere eines Mannes, der Münchner Kriminalgeschichte schrieb. Den tz-Lesern erzählt Josef Wilfling noch einmal seine Geschichten voller Spannung, Dramatik und viel Humor.

Dorita Plange

Video: Münchens Mörderjäger Nr. 1 geht in den Ruhestand

Über 100 Mordfälle haben Josef Wilfling als Leiter der Mordkommission beschäftigt. Jetzt geht der bekannteste Polizist Münchens in den Ruhestand. Im Interview mit merkurtz.tv spricht Wilfling über die spannendsten Fälle und seine Zukunftspläne.

Der erste Einsatz: Der junge Josef stieg ins Auto eines Sittenstrolchs

Ungefähr eine Stunde vor seiner Einstellung am 3. Oktober 1966 geriet der damals 19-jährige Polizei-Anwärter Josef Wilfling in Würzburg unter die Räder und in seinen ersten Kriminalfall. Ländlich-sittlich, werte-orientiert und katholisch erzogen hatte der Spross eines Münchberger Finanzbeamten keine Ahnung von den losen Sitten in der Stadt. Und so stieg der Josef gleich nach seiner Ankunft arglos in das Auto eines fremden Mannes, der ihn zur Würzburger Polizeikaserne fahren wollte. Die Fahrt endete in einer Garage, der Chauffeur entpuppte sich als Sittenstrolch. Schreiend („Hilfe, der hat ein Messer!“) ergriff Josef die Flucht und rannte draußen einem Streifenbeamten in die Arme, der den Verführer festnahm. So löste Wilfling seinen ersten Fall, absolvierte mühelos die Ausbildung und belegte beim Bundes-Wettbewerb der besten (Tast-)Funker den fünften Platz. Sein Preis war ein Buch: „Der Wald und seine Tiere“. Er schenkte es einem unglücklichen Kollegen, der lieber Förster geworden wäre und sich später erschoss. Das war Wilflings erste Begegnung mit dem gewaltsamen Tod eines Menschen.

Gefährlichster Einsatz: Die Kugel verfehlte seinen Kopf nur um Zentimeter

Einer seiner ersten Einsätze als Zivilbeamter in der Großstadt München hätte dem damals 29-Jährigen Josef Wilfling im Frühjahr 1976 beinahe das Leben gekostet. Mit seinem Kollegen Erwin Schnellberger fahndete er an jenem Tag nach einem Räuber, der den schillernden Schicki-Micki-Konsul Styler in dessen Altstadt-Wohnung überfallen hatte. Wilfling: „In der Stollbergstraße stand der Gesuchte urplötzlich vor mir. Er zog sofort seine Waffe. Ich sprang instinktiv zurück.“ Dabei stolperte Wilfling – glücklicherweise – über einen Torpfosten und fiel. Der Schuss des Täters verfehlte seinen Kopf nur um Zentimeter. Erwin Schnellberger schoss und traf drei Mal, rettete dem Kollegen das Leben. Auch der schwerverletzte Täter – ein Serienräuber auf Hafturlaub – überlebte. Er wurde wegen Mordversuchs an Wilfling verurteilt und starb Jahre später eines natürlichen Todes.

Frauenmörder Horst David

Der nette Mörder: Sein Geständnis war wie Weihnachten

Es gab Mörder, die Wilfling in gewisser Weise sympathisch waren. So einer ist Horst David. Der Frauenwürger, der sieben Prostituierte und Rentnerinnen tötete „war ein richtig netter Kerl, der mich mit einem Geständnis nach dem anderen überraschte. Das war wie Weihnachten.“ Das Leben des Serientäters wurde verfilmt – mit Josef Wilfling, der sich selbst spielt. Auch das Schicksal einer Muttermörderin berührte ihn: „Sie war in ihrer Familie so lange gedemütigt worden, bis sie ihre Mutter im Affekt mit einem Schal erdrosselte. Sie gestand alles, sie schonte sich nicht. Das hat mich beeindruckt.“

Der schrägste Einsatz: Der Fluch des Wunderheilers

Im Sommer 1984 zog der amerikanische Wunderheiler Ernest Angley den Münchnern das Geld bündelweise aus den Taschen. Die Polizisten Udo Nagel, Josef Wilfling und Kollege Sigi Süß holten den charismatischen Rattenfänger in einer spektakulären Aktion von der Bühne und begleiteten ihn am 11. Juli 1984 höchstpersönlich auf dem Flughafen Riem ins Flugzeug nach Amerika. Auf der Gangway dreht sich Reverend Angley noch einmal um, hob theatralisch die Arme und donnerte mit Grabesstimme: „Ich verfluche diese Stadt und die Menschen, die in ihr leben!“ Den Polizisten prophezeite er den baldigen Karriereknick zum Straßenfeger. In diesem Punkt irrte er: Alle machten Karriere und Nagel wurde später sogar Chef des Münchner Morddezernats und Hamburger Innensenator.

Doch einen Tag nach Angleys Abschiebung – es war der 12. Juli 1984 – fegte der Hagelsturm des Jahrhunderts über München. Der zerlegte die halbe Stadt, darunter auch die Autos der Herren Wilfling, Nagel und Süß...

Eisiger Blick: Mörder Gorazd Bogut

Der gefährlichste Mörder: In der Nacht hätte er jeden getötet

Der gefährlichste von allen – das war und bleibt nach Josef Wilflings Einschätzung Gorazd Bogut (heute 35 Jahre alt), der im Oktober 1993 im Westpark den Architekten und Familienvater Konrad Hierl (40) niederstach. „Bogut ist einer jener seltenen Mörder, die aus reiner Mordlust getötet haben.“ Die Männer waren sich nie zuvor begegnet. Bogut war lediglich frustriert und „hätte in jener Nacht jeden getötet, der zufällig seinen Weg kreuzte.“ Ob er sich je ändern wird, ist fraglich. Im Prozess grinste er die Witwe zynisch an, bedrohte Journalisten („Ich fress‘ Dich!“) und sogar die Wachmänner – weil ihm das Schnitzel zu klein war. Im ersten Prozess kam er mit knapp sieben Jahren Haft davon. „Nicht zu fassen“, kommentierte Wilfling damals empört. Im zweiten Prozess im Sommer 2001 wurde Bogut zu zehn Jahren Haft nach Jugendrecht verurteilt.

Die witzigsten Einsätze: Plötzlich saß der Fahnder in der Therapie-Gruppe

Kriminaler im Allgemeinen und Josef Wilfling im Besonderen lachen – vielleicht gerade wegen der Ernsthaftigkeit ihres Berufes – oft, laut und gern. Hier sind Josefs Wilflings Lieblings-Anekdoten:

Bei der Klärung der Umstände einer tot aufgefundenen Prostituierten hörte Josef Wilfling in ihrer Wohnung auch den Anrufbeantworter ab. Darauf war ein Freier, der zunächst höflich um Rückruf bat. Beim zweiten Anruf wirkte der Mann gehetzt und ungeduldig. „Wo bleibst Du denn?“ Der dritte und letzte Anruf folgte wenig später und klang sehr enttäuscht: „Jetzt ist es zu spät...!“

Bei seiner ersten Mordermittlung im Fall des Sexualtäters Michael H. im Olympiapark platzte Wilfling unversehens in die Therapie-Sitzung einer Angstbewältigungs-Gruppe. Er wurde herzlichst willkommen geheißen, bekam einen Platz zugewiesen und kam gar nicht mehr dazu, sich als Polizist im Dienst vorzustellen. Sein einziger Gedanke galt der Hoffnung, bloß nicht von den Kollegen entdeckt zu werden. Geholfen hat es scheint‘s trotzdem. Wilfling kam furchtlos durchs Leben.

1995 arbeitete der Kriminaler ein Jahr lang bei der Todesermittlung. Dabei fand er im Nachlass eines Selbstmörders eine Stapel frankierter Schmäh-Briefe für alle möglichen Verwandten und Ämter. Obenauf lag die letzte Botschaft des Toten für die Polizei. Sie lautete: „Sollten Sie diesen Brief nicht absenden, soll Sie der Blitz beim Scheißen treffen!“ Wilfling schickte die Briefe natürlich nicht ab. Der Blitz hat ihn nicht getroffen – jedenfalls nicht bis heute.

Während der Schwabinger Krawalle Ende der 60er-Jahre wurde der junge Polizist als sogenannte „Klette“ eingesetzt. Er mischte sich in zivil unter die demonstrierenden Studenten und sperrte Augen und Ohren auf. Leider ging mitten in der heißen Phase unter seiner Jacke unüberhörbar der Polizeifunk los. Jemand schrie: „Der hat ’ne Waffe! Das ist ein Bulle!“ Und wieder einmal rannte Klette Wilfling um sein Leben.

1970 arbeitete Josef Wilfling im Revier 6 in der Destouchesstraße, trug stolz die schöne, blaue Uniform der Münchner Stadtpolizei. In dieser Funktion trat ihn mitten auf dem Schwabinger Elisabethmarkt ein ungezogener Fratz einfach ins Hinterteil. Empört fuhr Wilfling herum. Die Mutter lächelte nur milde: „Er ist halt antiautoritär erzogen...!“ Wilfling fixierte den respektlosen Knaben mit einem fürchterlichen Blick und sagte mit großer Ruhe: „Ich aber nicht!“ Im Gegensatz zur Mutter begriff der Bub die Tragweite sofort – und sauste wie der Blitz davon.

1990 ermordet: Volksschauspieler Walter Sedlmayr

Der größte Fall: 2000 Hinweise in nur 3 Tagen

Der größte Fall in all den Jahren begann ziemlich am Anfang von Wilflings Karriere im Juli 1990 in Schwabing: Die Ermordung des Volksschauspielers Walter Sedlmayr. „Für mich persönlich war das der aufwändigste Fall. Das ist nicht mehr zu toppen.“ Ganz abgesehen von dem menschlichen Abgründen forderte dieser Fall jahrelang in Sachen Kriminaltechnik und Kriminaltaktik alles, was die Polizei damals zu bieten hatte: „2000 Hinweise in drei Tagen, dazu der enorme öffentliche Druck, Das muss man erst mal schaffen.“ Die Ermittlungen führten Wilfling und seinen damaligen Chef Josef Ottowitz 1992 bis nach Kroatien, wo die beiden als Gäste des Polizeipräsidenten von Sibenik unversehens zwischen die Fronten des Jugos­lawien-Krieges gerieten: „Wir aßen bei einer Familie, ein Mann und ein kleiner Bub. Unmittelbar nach unserer Abreise wurden die beiden von Serben erschossen. Ich sehe die beiden noch heute vor mir.“

Bewegendste Fälle: Kind wurde wie Abfall entsorgt

Bei aller professioneller Distanz: Es gab Fälle, die sind Josef Wilfling unter die Haut gegangen. Die streift man nicht einfach so ab. „Wenn man geradezu körperlich empfindet, wie sich eine vormals intakte Familie durch ein Verbrechen in Sekundenschnelle auflöst, wie Menschen lautlos innerlich zerbrechen – das lässt keinen kalt.“

Solch ein Fall war sicherlich die Ermordung des Architekten Konrad Hierl (40), der in einer Oktobernacht 1993 auf dem Heimweg von der Sauna im Westpark erstochen wurde. Seine Familie, die Ehefrau und zwei kleine Kinder warteten nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt auf seine Heimkehr. Sie haben unsäglich gelitten – ebenso wie ein Münchner Taxifahrer, der im Juni 1996 in Trudering seinen Sohn Florian (18) und seine Frau Ursula (55) erschossen auffand. Der Mörder Ibrar Pirzada (20) war ein Schulfreund Florians gewesen.

Auch das Schicksal des kleinen Peter (9), der im Februar 2005 dem Sexualmörder Martin Prinz voller Vertrauen in dessen Unterkunft folgte, hat Wilfling lange verfolgt: „Der hat das tote Kind wie Abfall in der Mülltonne entsorgt, Das kann man als normal fühlender Mensch kaum ertragen.“

Vermisst: Sonja Engelbrecht

Die ungeklärten Fälle: Ihre Akten werden nicht geschlossen

Mit einer Aufklärungsquote von nahezu 100 Prozent kann Josef Wilfling beruhigt in Pension gehen. Und doch sind da noch einige Altfälle. Die fielen zwar nicht in seine Ära. Er hätte sie aber trotzdem gern geklärt. Sonja Engelbrecht zum Beispiel. Die blonde Schönheit verschwand im April 1995 spurlos. Oder die Sprachstudentin Kristin Harder, die im Dezember 1991 verschwand und von der nur eine Hand und ein Bein gefunden wurde. Auch das Schicksal der seit August 1997 vermissten Krankenschwester Bettina Trabhardt blieb ungeklärt – ebenso wie die bundesweite, mysteriöse Mordserie an acht türkischen Händlern und einem Griechen. Zwei der Opfer wurden in München erschossen. Sie sind die einzig ungeklärten Fälle in Wilflings Amtszeit.

Aber es gibt immer Hoffnung: „Jeder ungeklärte Fall hat seinen Paten und keine Akte wird je geschlossen. Die systematische Überarbeitung der Altfälle, die wir seit 2001 entwickelt haben, ist bundesweit übernommen worden.“ In den letzten Jahren hatte Wilfling des öfteren die Freude. überraschten Angehörige mitteilen zu dürfen: „Wir haben ihn!“ Es sind die glücklichsten Momente in einem Ermittlerleben.

Der erste Fall: Mordversuch im Olympiapark

Einen Monat nach seinem Start bei der Münchner Mordkommission am 1. September 1987 bekam Sachbearbeiter Wilfling seinen ersten Fall: Eine junge Frau, die im Olympiadorf von einem Unbekannten in ihrer Wohnung niedergestochen wurde. Sie überlebte nur knapp. Täter Michael H. – ein ostfriesischer Student – wurde erst ein Jahr später gefasst. Er war ein extrem gefährlicher Sexualstraftäter und Psychopath, der potenziellen Opfern zunächst nur nachstellte, sich aber ständig steigerte _ am Ende bis zum Mordversuch. 1988 legte er auf der Toilette des Sozialamts am Orleansplatz sogar eine scharfe Bombe. Da endlich bekam Wilfling den richtigen Hinweis. Michael H. wird für immer in Haft bleiben.

Der Mann ohne Mitleid: Abscheulich, dieser Täter

Unter all den Verdächtigen war einer, an den Josef Wilfling noch heute mit Verachtung denkt. Er war ein Akademiker, stand in München unter Mordverdacht, wurde aber freigesprochen und setzte sich ins Ausland ab. Dort brachte er eine Studentin in seine Gewalt und quälte sie wochenlang. Es war nicht sein Sadismus allein, der Wilfling so abstieß. Es war sein triefendes Selbstmitleid: „Der Mann, der mit anderen niemals Mitleid hatte, heulte und winselte bei uns um sein verpfuschtes Leben. Der war mit zuwider. Für den konnte ich nur Abscheu empfinden.“

Einen Vogel hat er auch: Wilfling mit Papageien-Dame Bazi

Die tierischen Freunde: Im Wohnzimmer hat’s piep gemacht

Viele Menschen lieben Hunde, Josef Wilfing eher nicht: „Ich bin nicht der Tapferste, was Hunde betrifft.“ Beim Schoßhündchen des ermordeten Modezaren Rudolph Moshammer machte er eine Ausnahme. Als Wilfling Daisy im Grünwalder Mordhaus zum ersten Mal sah, kroch sie vor Angst unter den Schrank und hinterließ ein feuchtes Fleckchen. „Wir haben sie in einer Tasche aus dem Schlafzimmer getragen, damit sie ihr totes Herrchen nicht sieht. Ich bin mit ihr im Präsidium auf dem Gang spazierengegangen.“ In den folgenden Tagen brach der totale Daisy-Hype los. Wilfling bekam fünfseitige Rührbriefe und geriet ins Grübeln: „Damals geschah in München ein Kindermord. Für den kleinen Peter kam kein einziger Brief. Was ist mit der Gesellschaft los?“

Wenngleich auch Wilfling ein Tierchen liebt – nämlich Bazi, die kleine Papageien-Dame. Die flog am 33. Geburtstag seines Sohnes im August 2003 ins Wohnzimmer der Wilflings und blieb für immer. Für sie baute der erklärte Heimwerker-Feind freiwillig ein Klettergerüst und er war auch nicht sauer, als sie seinen Bücherschrank bezog und sich durch den dicksten Roman („Der Kardinal“) knabberte. Er versuchte sogar, Bazi mit einem feschen Männchen aus der Vogel-Voliere des ermordeten Rudolph Moshammer zu verkuppeln. Der Versuch ging voll daneben. Weil Bazi eben nur Josef Wilfling und dessen Frau Eva liebt.

Die Zeit nach der Arbeit: „Das ist wie Scheidung“

Der Abschied aus dem Berufsleben fällt Josef Wilfling nun wirklich nicht leicht: „In Pension gehen ist wie eine Scheidung. Der Beruf war meine Leidenschaft.“ Weil er aber eben Optimist ist, freut er sich auf die Zeit, die nun kommt: „Endlich Zeit für die Freunde, Zeit zum Radln. Reisen, Wandern und zum Lesen. Tolstoi zum Beispiel. Wunderbar.“ Um die Zukunft der Mordkommission ist ihm nicht bange: „Es ist eine Elite-Dienststelle mit unglaublich guten Leuten und hervorragenden Nachwuchs. Die Münchner Mordkommission zählt zu den besten Deutschlands. Sie wird ohne mich genauso erfolgreich sein.“

Dorita Plange

Quelle: tz

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