Bundespolizei im Dauereinsatz

Münchner löst ICE-Vollbremsung aus

München - Die Bundespolizei München war am Pfingstwochenende im Dauereinsatz. Am Sonntag sorgte ein Münchner, der auf den Bahngleisen in Laim spazierte, für eine ICE-Vollbremsung.

Am Pfingstwochenende hatte die Bundespolizei München alle Hände voll zu tun. Bereits am Samstag wurden die Einsatzkräfte viermal wegen Körperverletzungen alarmiert. Der Sonntag entwickelte sich dann sogar zum "bislang stressigsten Tag des Jahres", so die Polizeimeldung. Betrunkene, orientierungslose und aggressive S-Bahnfahrgäste sorgten für zahlreiche Einsätze. Besonders gefährlich war die Aktion eines 21-jährigen Münchners, der gegen 08:40 Uhr zwischen dem Bahnhof Pasing und der Haltestelle Laim auf den Gleisen spazierte. Ein ICE musste wegen des jungen Mannes sogar eine Vollbremsung einleiten. Der Einsatz hatte laut Polizei eine Gleissperrung von einer knappen halben Stunde zufolge. Der 21-Jährige, der an der Haltestelle Laim gestellt werden konnte, muss sich nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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