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In vielen Münchner Innenstadtkirchen

Münchner Maiandachten im Überblick

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In vielen Kirchen in der Münchner Innenstadt werden in dieser und der nächsten Woche Maiandachten gefeiert.

Mit einer Reihe von acht Maiandachten in Münchner Innenstadtkirchen knüpft das Erzbistum München und Freising an die gestrige Maiandacht im Liebfrauendom an.

München - Die Reihe thematisiert kirchliche Tätigkeitsfelder, in denen Seelsorger Menschen zur Seite stehen. Eine der Maiandachten wird von der Pastoral mit Menschen mit Behinderung in leichter Sprache gestaltet, eine weitere greift anhand der Notfallseelsorge den Umgang mit Leid und Schmerz auf.

  • Heute, 2. Mai, feiert Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg um 18.30 Uhr eine Maiandacht in St. Peter (Petersplatz).
  • Domkapitular Daniel Reichel setzt die Reihe am Mittwoch, 3. Mai, um 10.30 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche am Viktualienmarkt fort.
  • Am Donnerstag, 4. Mai, um 19 Uhr feiert Domkapitular Wolfgang Huber in der Jesuitenkirche St. Michael (Neuhauser Str. 6) eine Maiandacht, die die Rollen von Frauen zur Zeit Marias und heute thematisiert.
  • Die Maiandacht am Freitag, 5. Mai, um 17 Uhr in St. Bonifaz (Karlstr. 34) mit Domkapitular Thomas Schlichting ist in leichter Sprache gehalten und so auch für Menschen mit geistigen Einschränkungen geeignet.
  • Dem „Lobpreis der Allheiligen Gottesgebärerin“ widmet sich eine orthodoxe Marienandacht am Montag, 8. Mai, um 18.30 Uhr in der griechisch-orthodoxen Salvatorkirche (Salvatorstr. 17) mit Archimandrit Peter Klitsch und Weihbischof Bernhard Haßlberger.
  • Nach einer Andacht der Seniorenseelsorge mit Domkapitular Reinhold Föckersperger (Dienstag, 9. Mai, 18.30 Uhr, Theatinerkirche am Odeonsplatz) und einer Andacht der Ehe- und Familienpastoral mit Domkapitular Lorenz Kastenhofer (Mittwoch, 10. Mai, 17 Uhr, Bürgersaalkirche, Neuhauser Str.) schließt Weihbischof Wolfgang Bischof am Donnerstag, 11. Mai, um 19 Uhr in St. Anna (St.-Anna-Str. 21a) die Reihe ab. Diese Veranstaltung wurde von der Notfallseelsorge des Erzbistums vorbereitet und befasst sich mit dem Umgang mit Leid und Schmerz.

13. Mai: Festtag der Patrona Bavariae

Mehr als 100.000 Gläubige aus ganz Bayern werden am Samstag, 13. Mai, zum Festtag der Patrona Bavariae erwartet, der mit einer Sternprozession zum Münchner Marienplatz und einem Gottesdienst mit den bayerischen Bischöfen begangen wird. Damit findet ein siebenjähriger Glaubens- und Gebetsweg seinen Höhepunkt und Abschluss. Anlass ist der 100. Jahrestag der Einführung des Festtages der Patrona Bavariae, der Schutzfrau Bayerns, der 1917 zum ersten Mal in allen bayerischen Bistümern begangen wurde. In den vergangenen sechs Jahren kamen die bayerischen Gläubigen jeweils in einem anderen bayerischen Bistum zusammen, um die Gottesmutter Maria um ihren Schutz und ihre Fürsprache zu bitten. 

gob

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