In Österreich ausgerutscht

Münchner (24) stürzt beim Wandern 150 Meter in den Tod: Unglück passiert direkt vor den Augen der Familie

Ein Mann und eine Frau sind auf einem steinernen Berggipfel zu sehen. Im Hintergrund sind weitere Berge. (Symbolbild)
+
Ein Münchner stürzte in den österreichischen Alpen in den Tod (Symbolbild).

In den österreichischen Alpen kam es zu einem schweren Unfall. Ein Münchner rutschte auf einem Stein aus und stürzte 150 Meter in den Tod.

München / Bad Gastein - Schrecklicher Wanderunfall in Österreich: Am Dienstagvormittag, 17. August, kam es zu einem tödlichen Unfall in den österreichischen Alpen. Ein 24-jähriger Bergsteiger aus München kam demnach dabei ums Leben, wie die Polizei Salzburg berichtet. Er war auf einem nassen Stein ausgerutscht und 150 Meter in den Tod gestürzt.

Tödlicher Wanderunfall: Münchner stürzt 150 Meter ab

Wie es weiter heißt, passierte der Unfall auf dem Weg von der 2.694 Meter hohen Riffelspitze zur Herzog-Ernst-Spitze (2.933 Meter). Der Verstorbene war demnach mit seinem Vater und seinen beiden jüngeren Geschwistern unterwegs, ging aber rund 20 Meter vor ihnen auf dem Pröllweg. Dabei rutschte der Mann aus und stürzte über eine steile, felsdurchsetzte Rinne ab. Sein Leichnam wurde vom Polizeihubschrauber in Zusammenarbeit mit der Alpinpolizei St. Johann und der Bergrettung Rauris mittels Tau aus dem steilem Gelände geborgen und ins Tal geflogen.

Unser München-Newsletter informiert Sie rund um die anstehende Bundestagswahl über alle Entwicklungen und Ergebnisse aus der Isar-Metropole – und natürlich auch über alle anderen wichtigen Geschichten aus München.

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion