Kurioser Wettbewerb

Münchner wird Zweiter bei Luftgitarren-Weltmeisterschaft

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Patrick „Ehrwulf“ Culek bei der Luftgitarren-WM in Oulu.

Sie schütteln, zappeln und hüpfen - jedes Jahr geben die Kandidaten bei der Weltmeisterschaft im Luftgitarrespielen auf der Bühne alles um den kuriosen Titel zu holen. Diesmal auf dem Siegertreppchen: Der Münchner Patrick „Ehrwulf“ Culek.

Oulu/München - Der Münchner Patrick „Ehrwulf“ Culek wurde Zweiter bei der Weltmeisterschaft im Luftgitarrespielen im finnischen Oulu. Culek teilte sich den Platz am Freitag mit Alexander „The Jinja Assassin“ Roberts aus Australien. Luftgitarren-Champion wurde Matt „Airistotle“ Burns aus den USA, der bereits im letzten Jahr den kuriosen Wettbewerb gewann. Der zweite deutsche Teilnehmer, Marc „Airbreaker“ Dumont, kam auf Platz 9.

Bei dem Wettbewerb geht es darum, zu einem einminütigen Musikstück auf einer imaginären Gitarre zu spielen. Bewertet wird die Performance. Trotz des kalten Wetters gelang es den 15 Artisten einen dampfenden Auftritt hinzulegen, hieß es von den Veranstaltern. In diesem Jahr kamen die Teilnehmer aus USA, Südkorea, Japan, Taiwan, Kanada, Großbritannien, Schweden Australien und Finnland. Die Luftgitarren-WM wird seit 1996 in Oulu veranstaltet und ist Teil eines Festivals. Das Motto lautet: Make Air not war.

Bereits 2015 nahm Patrick Culek an dem Contest teil. Damals landete er auf dem 14. Platz.

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