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Idee von Bürgermeisterin 

Nach Absage am Busbahnhof: Olympia-Museum im Eisstadion?

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Die Eissporthalle wird 2021 frei, weil ein Neubau entsteht. 

Ein Olympia-Museum für die 50-Jahr-Feier der Spiele im Jahr 2022? Die Idee ist noch nicht vom Tisch. Jetzt schlägt Bürgermeisterin Christine Strobl eine Alternative vor. Denn der erst angedachte Standort am alten Busbahnhof wurde abgelehnt. 

Der Stadtrat hatte bereits im Dezember entschieden, den ehemaligen Busbahnhof am Olympiazentrum weder für ein Museum noch ein Hotel oder ein Seniorenheim zu nutzen. 

Das Entree zum denkmalgeschützten Park soll vielmehr begrünt werden und mit Wasserspielen die Besucher locken. Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) will aber noch nicht aufgeben. Strobl sitzt auch im Aufsichtsrat des Olympiaparks. Ihr Vorschlag: Das Museum könnte im alten Eisstadion entstehen. „Die Halle wird 2021 leer, und wir haben 2022 das Jubiläum 50 Jahre Olympische Spiele.“ 

Wie berichtet, wird bis 2021 für Eishockey und Basketball eine neue Arena anstelle des früheren Radstadions errichtet. Daher gebe es bereits Überlegungen für die alte Halle „Das steht aber alles noch am Anfang“, sagt Strobl.

Der Begriff Museum sei vielleicht auch zu groß gefasst. „Wir reden ja nicht über eine riesengroße Anlage“, sagt Strobl. „Das muss nicht sein, heute lässt sich ja viel über Apps machen. Und der Park selbst ist ja so etwas wie ein begehbares Museum.“ Gleichwohl sei es notwendig, zum Jubiläum der Olympischen Spiele einen Ort zu schaffen, der in den Gesamtkontext eingebettet werden kann. „Die Frage ist, wo man so einen Ort dann schaffen und letztlich endgültig etablieren kann.“  

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