17 Gebäude massiv beschädigt

Bombe in Schwabing: Staatliche Hilfen für Opfer

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Nach der Sprengung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wollen die Stadt München und der Freistaat Geschädigten bei sozialen Härten helfen.

München - Nach der Sprengung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wollen die Stadt München und der Freistaat Geschädigten bei sozialen Härten helfen.

Bei der Detonation waren vor einer Woche in Schwabing mindestens 17 Gebäude teils massiv beschädigt worden. Nachdem mehrere Versicherungen bereits angekündigt haben, dass sie Schäden bezahlen, wollen die Behörden nun zunächst klären, in welcher Höhe nicht versicherte Schäden entstanden sind. Danach werde geklärt „welche öffentlichen Hilfen gewährt werden können und (...) auch gewährt werden dürfen“, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Es dürfe wegen der Explosion zu keinen Existenzgefährdungen kommen, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

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dpa

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