Schmiererei vor Rosa-Luxemburg-Stiftung

Drei Festnahmen nach Vandalismus im Westend

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Es war nicht die erste Aktion von Vandalen im Westend. In der Nacht auf den 24. Mai wurden die Scheiben des Büros des Kurt-Eisner-Vereins e. V. bzw. der Rosa-Luxemburg-Stiftung eingeschlagen

München - Nach den Schmiereien vor der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Westend konnte die Münchner Polizei drei Tatverdächtige festnehmen.

Drei Personen hatten am vergangenen Mittwoch vor der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Westendstraße mit Kreide „Keine Macht den Kommunisten“ und „Anti-Antifa“ auf die Straße geschrieben. Vor dem Anwesen in der Ligsalzstr. 8 war es ebenfalls zu solchen Schmierschriften gekommen. Kurz darauf konnte drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden, wie die Polizei am Donnerstag berichtet. 

Es handelt sich um einen 27-jährigen Münchner, eine 20-jährige Münchnerin und einen 20-Jährigen aus einem nördlichen Landkreis von München. Alle drei haben "Erkenntnisse aus dem politisch rechtsmotivierten Bereich", so die Polizei. Die Tatverdächtigen wurden nach der Vernehmung wieder freigelassen. Mögliche Zusammenhänge mit den anderen Sachbeschädigungen im Bereich der Westendstraße werden überprüft.

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