Neue Beratungsstelle für Migranten

München - Sie sind arm, oft in ihrer Heimat diskriminiert – und hoffen auf eine bessere Zukunft: Immer mehr Rumänen und Bulgaren kommen nach München, stellt das Wirtschafts­referat fest und richtet auf Antrag der Grünen eine Beratungsstelle ein.

Alle Parteien stimmten zu. Denn die Lage sei prekär: ­Rumänen und Bulgaren arbeiteten oft als (Schein-)Selbstständige in einfachen Berufen, weil es dafür keine EU-Einschränkungen gibt, oder als Tagelöhner – ohne Rechte oder ohne Schutz. In der Stadt habe sich ein Schwarzmarkt dafür entwickelt.

Rubriklistenbild: © dapd

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