Für Sprayer und Interessierte

Neue Homepage der Stadt München: Alles dreht sich um Graffiti

+
Sprühdosen stehen in München am Boden vor einer Mauer, die ein Graffiti-Sprayer besprüht.

Sprayer aufgepasst: 10.000 Euro hat das Kulturreferat der Stadt München in die Internetseite www.münchengraffiti.de investiert, die nun online ist. 

Wo darf in München legal gesprayt werden? Warum liegt hier die Wiege der deutschen Street-Art? Und welche Vokabeln braucht man, um sich in der Szene zurechtzufinden? 10.000 Euro hat das Kulturreferat der Landeshauptstadt in die Internetseite www.münchengraffiti.de investiert, die nun online ist. Selbst bunt gehalten, mit vielen Fotos - ein bisschen wie ein eigenes Kunstwerk sammelt die Seite Ansprechpartner und Infos rund um das Thema Graffiti in München.

Dazu gehören Fördermöglichkeiten und eine Übersicht über legale Flächen und aktuelle Projekte. Zudem zeigt eine interaktive Stadtkarte bedeutende Orte, Institutionen und Flächen. 2014 hatte der Stadtrat ein Förderprogramm für Street Art und Graffiti in München mit einem jährlichen Budget von 180 000 Euro beschlossen.

Passend dazu ist derzeit auch die Wanderausstellung „Magic City - Die Kunst der Straße“ über Urban Art zu sehen. Bis zum 3. September 2017 sind in der Kleinen Olympiahalle dabei auch Werke von Stars der Szene wie Banksy und Shepard Fairey zu sehen. Danach zieht die Schau, die schon in Dresden gastierte, nach Stockholm, Paris und Philadelphia.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Mieter warnen: „Wir sind nicht die Einzigen“ - Wohnungs-Zoff weitet sich zum Skandal aus
Mieter warnen: „Wir sind nicht die Einzigen“ - Wohnungs-Zoff weitet sich zum Skandal aus
„Sackratte“: Fiese Kommentare auf Münchner Luxusauto - ein Detail empört Passanten zutiefst
„Sackratte“: Fiese Kommentare auf Münchner Luxusauto - ein Detail empört Passanten zutiefst
Vermummte Löwen-Fans stürmen FC-Bayern-Kneipe - So urteilte das Gericht
Vermummte Löwen-Fans stürmen FC-Bayern-Kneipe - So urteilte das Gericht

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.