Der neue Königshof: Das waren die Bewerber

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Die ersten drei Entwürfe sind die gleichberechtigten Sieger des Wettbewerbs: Die spanischen Königshof-Impressionen vom Büro Nieto Sobejanos Arquitectos bilden einen spektakulären Blickfang am Ende der Sichtachse von der Fußgängerzone durch das Karlstor hindurch.
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Der Entwurf von Wandel Hoefer Lorch sieht den Königshof als Solitär in einem großzügigen Ensemble mit Justizpalast und Kaufhof. Die Struktur der Fassade scheint sich bei Annäherung zu ändern.
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Die Fassadenfront des vom Berliner Architekten-Büro Sauerbruch-Hutton ersonnenen Hotel-Würfels greift in ihrer gebogenen Form das Stachus-Rondell auf.
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Kam nicht zum Zug: Hild und K Architekten wollten ein schmales Haus mit verschiedenen Ebenen, das insbesondere Platz für eine Freischankfläche zum Stachus hin machen sollte.
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Kam nicht zum Zug: Kuehn Malvezzi Architekten stellten sich ein markantes, vertikal mit Säulen und raumgreifenden Arkaden klar strukturiertes Gebäude vor.
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Kam nicht zum Zug: „Lederer + Ragnarsdottir + Oei“ entwarfen ein erhaben wirkendes, solitäres Bauwerk.
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Kam nicht zum Zug: Léon Wohlhage Wernik Architekten wählten einen selbstbewussten Bau, dessen vergröberte Fassade die Natursteinquader des Justizpalastes zitieren sollte.
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Kam nicht zum Zug: Einen Würfel erdachten auch Manuel Herz Architects. Die Fassade aus Keramik-Elementen sollte subtil an die Wein-Tradition des Hauses erinnern.

Der neue Königshof: Das waren die Bewerber

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