Neue Schmankerl in der Olyhalle

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Otto Koch im "Coubertin".

München - Hoch droben im Olympiaturm zaubert er in seinem Restaurant "181 first" Gaumenfreuden für die Münchner. Jetzt hat sich Otto Koch auch um die Schmankerl gekümmert, die quasi am Fuße des Turms serviert werden.

 Dort geht jetzt in der Olympiahalle das neue Restaurant "Coubertin" samt Club und Biergarten in Betrieb. Und der Münchner Meisterkoch stand beratend zur Seite. Der neue Biergarten am Coubertinplatz hat 1.000 Plätze. Hier im Freien wollte Otto Koch etwas anbieten, „was es nicht überall im Biergarten gibt“, sagt er. Nun warten frische Salate, Brotzeiten und viel Gegrilltes auf die Gäste.

Das Bio-Fleisch bruzzelt auf einem Holzkohle-Grill, ebenso der Fisch oder auch Gemüse. Das eigentliche Coubertin-Restaurant im ersten Stock bietet 100 Sitzplätze in Lounge-Atmosphäre und 90 auf der Terrasse – es ist aber nur vor Veranstaltungen öffentlich zugänglich. „Bisher konnten die Besucher ja gar nicht früher kommen, um noch eine Kleinigkeit zu essen oder etwas zu trinken“, sagt Olympiapark-Chef Ralph Huber.

Diese Lücke soll das Lokal schließen, von dem man direkt in die Halle gehen kann. Im neuen Club sind zum Beispiel Aftershow-Partys geplant. Vieles ist also neu in der Bewirtung an der Olympiahalle. Eines aber wird nicht geändert: „Es bleibt bei Fischsemmel und Bockwurst“, sagt Andreas Roth von Arena One, „das läuft immer noch am besten.“

fm

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