Neues Opfer! Dieters Sexsüchtige weggesperrt

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Dieter fiel der Sexsüchtigen zum Opfer

München - Der Fall des Sex-Opfers Dieter S. sorgte in München für viel Aufregung. Inzwischen hat sich die Nymphomanin einen neuen Mann gesucht. Und Polizisten mit gespreizten Beinen provoziert. Nun wurde sie weggesperrt.

Jetzt ist aber mal Schluss mit der Männerjagd: Vor fünf Wochen sorgte eine zu allem entschlossene Nymphomanin (47) aus dem Wiesnviertel bundesweit für Schlagzeilen, weil sie den Münchner DJ Dieter S. (43) in ihrer Wohnung eingesperrt und zu sexuellen Höchstleistungen gewzungen hatte (tz berichtete exklusiv). Nun hat dieselbe Frau ein zweites Opfer gefunden. Diesmal geriet ein ahnungsloser Afrikaner in ihre Fänge, den sie 36 Stunden lang einsperrte und als ihren Sexsklaven missbrauchte. Nun sitzt sie wieder – wie schon nach dem Fall Dieter – in der Psychiatrie. Diesmal aber für länger. Denn auch die Ärzte halten sie mittlerweile für eine ernste Gefahr für die Männerwelt.

Im Sunshine Pub in der Müllerstraße hatte sich DJ Dieter am 9. April auf die durchaus attraktive, kurvenreiche Sirene eingelassen. Doch kaum in ihrer Wohnung, verlangte die wilde Lady Höchstleistungen – und zwar so lange und so oft, dass Dieter am Ende nur noch flüchten wollte. Da schloss sie die Tür ab! Und der arme Dieter musste weiter ran …

Erst als sie einnickte, floh er mit seinem Handy auf den Balkon und rief die Polizei. Die Uniformen animierten die wilde Lady so sehr, dass sie die Beamten gleich zum flotten Dreier einlud. Doch die beendeten den Spuk und brachten die 47-Jährige in die Psychiatrie. Dort wurde sie nach einigen Tagen wieder entlassen – allerdings keinesfalls geheilt. Im Gegenteil: Im Linienbus lächelte die Männerjägerin nach tz-Informationen vor einer Woche einen Afrikaner an. Der war durchaus angetan von ihren Reizen. Und auch er machte den großen Fehler, mit ihr in ihre Wohnung zu gehen. Eineinhalb Tage später lasen Passanten den weinenden Mann auf der Straße auf, der – als die Polizei kam – vor lauter Scham gleich noch lauter weinte. 36 Stunden lang hatte die 47-Jährige ihm nahezu keine Pause gegönnt, zuletzt wieder die Türen abgeschlossen und diesmal auch alle Telefone versteckt.

Als die Polizisten bei ihr klingelten, spreizte sie sogleich vergnügt die Beine. Keine Chance. Die Beamten begleiteten sie direkt in die Psychiatrie. Der Fall hat allerdings eine tragische Komponente, nämlich einen unerfüllten Kinderwunsch.

Die Frau versuchte offenbar unter allen Umständen, mit 47 Jahren ein Kind zu bekommen. Das gab sie als Motiv an.

Dorita Plange

 

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