Steckengebliebene Aufzüge und Rauchentwicklung

Durch Stromausfall: Dort musste die Münchner Feuerwehr helfen

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Ampelausfall in Neuhausen

Reichlich zu tun hatte die Münchner Feuerwehr am Freitag, 12. Mai: Ein größerer Stromausfall sorgte für mehrere Einsätze.

München - Die Feuerwehr München hatte am Freitagvormittag zahlreiche Einsätze in Neuhausen abzuarbeiten: Fast zeitgleich zu einem Stromausfall im Stadteil Neuhausen wurde der Leitstelle um kurz vor 9 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Bürohaus in der Landshuter Allee gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug zu dem betroffenen Gebäude. 

Nach ausgiebigen Erkundungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte nach einer halben Stunde jedoch Entwarnung geben. Die etwa 50 Mitarbeiter konnten laut Feuerwehr wieder beruhigt in ihre Arbeitsstätte zurückkehren. Nach Rücksprache der Feuerwehr, den Stadtwerken sowie der Polizei gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Stromausfall und der Rauchentwicklung in der Landshuter Allee.

Viele Aufzüge bleiben stecken

Zum gleichen Zeitpunkt wurde ein steckengebliebener Aufzug in der Polizeiinspektion 42 durch weitere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr bearbeitet. Keine Seltenheit an diesem Tag: Aufgrund des Stromausfalls sorgten steckengebliebene Aufzüge noch öfter für Einsätze der Münchner Feuerwehr. 

Rauch im Umspannwerk

Eine Rauchentwicklung im Umspannwerk in der Landshuter Allee, welche der Leitstelle der Feuerwehr kurz vor 10 Uhr gemeldet wurde, stellte sich als ausgetretener Wasserdampf heraus. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr unterstützen die Kollegen der Stadtwerke München bei der Belüftung der betroffenen Räume, mussten aber sonst nicht weiter tätig werden.

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