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Never ever? Die Kunst-Debatte um "Never ever"

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So sah die Baskettballkorb-Installation 2010 in Linz aus.

München - Das für die TU-Mensa geplante Kunstprojekt mit dem Basketballkorb sorgte im Kulturausschuss für Diskussionen. Soll die Stadt dafür wirklich 30.000 bezahlen? Mancher ist dafür, mancher dagegen ...

Über nichts lässt sich so vortrefflich streiten wie über Kunst. Wie originell und innovativ muss sie sein? Und was darf sie kosten, wenn sie im öffentlichen Raum stattfindet, vom Steuerzahler finanziert wird?

 Das Kunstprojekt des Münchners Benjamin Bergmann "Never Ever", das 2012 am Dach der TU-Mensa oder dem des Leibniz Rechenzenrums angebracht werden soll (tz berichtete), sorgte am Donnerstag für eine Grundsatzdebatte im Kulturausschuss. Der Basketballkorb soll mit bis zu 30 000 Euro vom Kulturreferat finanziert werden.

Wird der TU-Mensa ein Basketball-Korb aufgesetzt? "Never ever" soll das Projekt heißen. "Niemals" - sagen die Gegner des Kunstwerks.

Bergmann erklärt sein Kunstprojekt so: „Die scheinbare Unmöglichkeit der Bespielung von "Never Ever" verweist auf ein nicht ausschöpfbares Potenzial, ein metaphorisches Experiment mit hochgestecktem Ziel, bei dem das Scheitern zwangsläufig wahrscheinlicher ist als der Erfolg. Die auf diese Weise verdeutlichte Absurdität provoziert Sinnfragen des Betrachters bzw. Passanten und bezieht diese, wie auch die hinter der Fassade verborgene Institution, direkt in seine Aussage mit ein.“

Ein Spaziergang durch die Maxvorstadt

Die Maxvorstadt gehört zu den größten Stadtbezirken in München. Fälschlicherweise wird ein großer Teil der zwischen 1805 und 1810 vom ersten bayerischen König Maximilian I. als Stadterweiterung angelegten Maxvorstadt oft für Schwabing gehalten. Übrigens ist die Maxvorstadt mit einem Durchschnittsalter von 38,7 Jahren der jüngste Münchner Stadtteil. © google maps
Doch Odeonsplatz, Schellingstraße und das Siegestor gehören zur Maxvorstadt. Wir nehmen Sie mit auf eine Rundreise durch den schönen Münchner Stadtteil. © gs
Was viele nicht wissen: Die parallel zum Englischen Garten verlaufende Königinstraße mit der medizinischen Kleintierklinik an der Veterinärstraße ist der östlichste Teil der Maxvorstadt. © gs
Das nördliche Ende markiert die gesamte Georgenstraße. © gs
Westliches Ende der Maxvorstadt ist das Marsfeld, hier der Blick auf die Arnulfstraße in Richtung Innenstadt. © gs
Im Süden grenzt der Alte Botanische Garten die Maxvorstadt von der Isarvorstadt ab. © Kurzendörfer
Die Feldherrnhalle - eines der bedeutendsten Bauwerke in der Maxvorstadt. Sie wurde 1841 bis 1844 durch den großen Architekten Friedrich von Gärtner im Auftrag von König Ludwig I. nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz erbaut. © gs
Zuvor stand auf diesem Platz das "Schwabinger" Tor als eines der fünf Münchner Stadttore. Das Tor wurde im Zuge der Arbeiten an der Feldherrnhalle abgerissen. © gs
Einer der beiden Löwen in der Feldherrnhalle ist einer Überlieferung nach bayerischen, der andere preußischen Ursprungs. Unterscheiden soll man die beiden Löwen deshalb, weil der preußische Löwe das Maul offen hat. Das soll eine grantige Anspielung auf die Gesprächigkeit der norddeutschen "Schnacker" sein ... © gs
Politisch und historisch betrachtet war die Feldherrnhalle Schauplatz denkwürdiger Geschehnisse. So endete hier beispielsweise der Hitlerputsch im Jahre 1923. Im Jahr 1962 hielt der französische Ministerpräsident Charles de Gaulle hier eine Rede, die einen großen Anteil an der Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich hatte. In der jüngeren Vergangenheit fanden hier die beeindruckenden Feierlichkeiten zur 850-Jahr-Feier der Stadt München im Jahr 2008 statt. © gs
In unmittelbarer Nachbarschaft der Feldherrnhalle befindet sich die Theatinerkirche mit ihrem berühmten ockerfarbenen Anstrich. Eigentlich heißt die katholische Stiftskirche St. Kajetan. © gs
Die Kirche gehört zu den ältesten Gebäuden Münchens: Sie wurde 1675 eingeweiht. © gs
Das Siegstor trennt die Ludwig- von der Leopoldstraße. Es wurde zwischen 1843 und 1852 von Friedrich von Gärtner errichtet. Die Inschrift "Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend" wurde hinzugefügt, als das im Krieg schwer beschädigte Siegestor vereinfacht wieder aufgebaut wurde. © gs
Die Ludwigsstraße wurde einst als Prachtstraße angelegt - heute wird der Boulevard vom Straßenverkehr dominiert. © gs
Prachtvolle Gebäude wie die Bayerische Staatsbibliothek findet man an der Ludwigstraße zuhauf. © gs
Die Ludwigskirche wurde von König Ludwig I. in erster Linie deshalb geplant, um an den Beginn der damaligen Löwenstraße (heute Schellingstraße) einen prachtvollen Monumentalbau zu platzieren. Nach über 15-jähriger Bauzeit mit zahlreichen Ärgernissen, Baustopps und persönlichen Eitelkeiten wurde die Kirche 1844 endlich eingeweiht. © gs
Rückansicht der Türme der Ludwigskirche - betrachtet aus einem Innenhof in der Königinstraße. © gs
Obwohl im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, beschlagnahmte die US-amerikanische Besatzungsmacht das Gebäude 1945 und machte die Ludwigskirche bis 1949 zur Garnisionskirche. © gs
Ein Blick in die Schellingstraße in Westrichtung. Im vorderen Teil bilden Gebäude der LMU den Schwerpunkt der Szenerie. Erst weiter hinten folgt die Schellingstraße als Wohngebiet. © gs
Die erste Seitenstraße der Schellingstraße ist die Amaliensraße. Geschäfte für Uni-Bedarf sowie Bücherläden reihen sich hier aneinander. © gs
Hier zu sehen: die Rückseite des Hauptgebäudes der LMU München. © gs
Im Bürgerbüro an der Schellingstraße/Türkenstraße werden teilweise Second-Hand-Klamotten verkauft (r.), teilweise wird Stadtteilpolitik gemacht. © gs
Kult in der Türkenstraße: Der Alte Simpl. Die Kneipe war im frühen 20. Jahrhundert Szenetreff der sogenannten "Schwabinger Bohème". Stammgäste in der von Kathi Kobus geführten Kneipe waren Künstler wie Joachim Ringelnatz, Karl Valentin oder Ludwig Thomas. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, die Kneipe in den 50er Jahren wieder aufgebaut. © gs
Hinterhofatmosphäre ... © gs
... in der Türkenstraße. © gs
Wie ein hohler Zahn wirkt diese Baulücke in der Schellingstraße. München verändert auch hier permanent sein Gesicht. © gs
Auch kult: Der Schellingsalon in der Schellingstraße/Ecke Barerstraße. Die Gaststätte kann auf eine 125-jährige Tradition zurückblicken und wurde glücklicherweise im Krieg von schwerwiegenden Schäden verschont. Anfang des 20. Jahrhunderts fand hier so mancher Leichenschmaus statt, nachdem im nahegelegenen Alten Nordfriedhof beerdigt wurde.  © gs
Noch eine Gaststätte mit Tradition: Die Osteria Italiana war das erste italienische Restaurant in München. Ein dunkles Kapitel der Gaststättengeschichte: Ein gewisser Adolf Hitler nannte die Osteria (damals Osteria Bavaria) in den 20er-Jahren sein Lieblingsrestaurant. © gs
1952/53 errichtete der Architekt Sep Ruf im Auftrag des Vereins zur Behebung der Wohnungsnot das Wohnhaus Theresienstraße 46-48 an der Ecke zur Türkenstraße. Es war das erste "Glashaus" Münchens. © gs
Die Statue von Kurfürst Maximilian von Bayern auf dem Wittelsbacherplatz. © gs
Ebenfalls ein bedeutendes Areal der Maxvorstadt ist der Alte Nördliche Friedhof zwischen Arcis-, Adalbert, Barer- und Tengstraße. © gs
Die Josephskirche am nördlichen Ende der Augustenstraße/Josephsplatz. © gs
Der Pfarrer von St. Ludwig fürchtete gegen Ende des 19. Jahrhunderts größere seelsorgerische Lücken in den immer dichter besiedelten Neubaugebieten im Nordwesten Münchens und regte 1895 den Bau einer Kirche an. 1902 wurde St. Joseph eingeweiht. © gs
Zwei Sprengbomben machten die Kirche 1944 dem Erdboden gleich, nur der 63 Meter hohe Turm überstand das Bombardement. Mit dem Wiederaufbau ließ man sich Zeit, da der Wohnungsbau an allererster Stelle stand. So diente zunächst eine Holzbaracke als Kirche. 1952 wurde das Gebäude dann wieder eingeweiht. © gs
Da St. Joseph weite Teile Schwabings mitbetreut, gilt die Kirche heute irrtümlicherweise als Schwabinger Pfarrei. © gs
1826 wurde, durch König Ludwig I. initiiert und Architekt Leo von Klenze verwirklicht, der Grundstein zum Bau der Alten Pinakothek gelegt. Die Bauarbeiten dauerten zehn Jahre und förderten ein Gebäude zutage, das die Welt vorher so noch nicht gesehen hatte. © gs
Zumindest von den Ausmaßen her hatte es ein solch mächtiges Museumsgebäude vorher noch nicht gegeben. Damit das Gebäude richtig wirken konnte, baute man es nicht, wie ursprünglich geplant, an die ohnehin schon mit Prachtbauten gesäumte Ludwigstraße. Vielmehr entschied man sich für das freie Feld nahe der Türkenkaserne. © gs
Das Museum entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten - und schon damals war die grüne Freifläche vor dem Gebäude ein beliebter Ausflugsort, um zu picknicken. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude teilweise zerstört - der komplette Wiederaufbau war 1957 beendet. © gs
An der Türkenstraße steht das letzte Überbleibsel der der einst prächtigen Türkenkaserne: Das Türkentor. Direkt daneben hat seit 2009 das Museum Brandhorst seine Heimat. © dpa
Die Pinakothek der Moderne an der Barer Straße wurde 2002 eröffnet. © gs
Das Kunstareal München wird durch die Neue Pinakothek vervollständigt.  © Schlaf
Der Obelisk am Karolinenplatz. Das 29 Meter hohe Kunstwerk, das überwiegend aus eingeschmolzenen Bronzegeschützen türkischer Kriegsschiffe gefertigt wurde, wurde 1833 als Ehrenmal für die bei Napoleons Russlandfeldzug gefallenen Soldaten der Bayerischen Armee errichtet. © gs
Der Blick vom Karolinenplatz in Richtung Theatinerkirche. © gs
Der Blick auf die Frauenkirche. Der Karolinenplatz ist übrigens der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenplatzes aufgreift. © gs
Hier der Blick in Richtung Königsplatz. Am Karolinenplatz sind heute unter anderem das Amerikahaus, die Zentrale der Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern sowie der Bayerische Sparkassenverband angesiedelt. © gs
Um diese Straße gab es in den vergangenen Jahren viele Debatten und Auseinandersetzungen. Von 1957 bis 2008 hieß die Straße Meiserstraße, nach dem bayerischen Landesbischof Hans Meiser. Nachdem aber bekannt wurde, dass Meiser antisemitische Aussagen gemacht hatte, entschied der Stadtrat 2007, die Straße umzubennennen. Die Umbenennung verzögerte sich jedoch, da ein Verwandter von Meiser gegen die Umbenennung klagte. In zweiter Instanz entschied das Bayr. Verwaltungsgericht am 2. März 2010, dass die Umbenennung gestattet ist. © gs
Der Königsplatz ist einer der geschichtsträchtigsten Plätze Münchens. Konzipiert wurde der Ort vom Architekten Karl von Fischer zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Klassische Strenge sollte in lebendiges Grün eingebettet werden und den städtebaulichen Vorstellungen König Ludwigs I. entsprechen. © gs
Leo von Klenze führte die Arbeiten am Königsplatz auf Wunsch von Ludwig I. weiter. Die auf griechischen Einflüssen basierende Architektur rund um den Königsplatz ist eng mit dem Schicksal von Otto Friedrich Ludwig von Wittelsbach, dem Sohn Ludwig I. verbunden. Otto betrat 1832 den griechischen Thron - der Königsplatz sollte ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Bayern und Griechenland sein. © gs
Die Glyptothek (im Bild), die Propyläen (nächstes Bild) und das Gebäude, in dem heute die Staatliche Antikensammlung beherbergt ist, zeugen von griechischem Einfluss. © gs
1862 waren die Propyläen fertiggestellt. Während des dritten Reichs pflasterten die Nazis den Königsplatz mit 20.000 Granitplatten. Fortan fanden hier Dutzende Aufmärsche und Kundgebungen statt, auch die Bücherverbrennung im Jahr 1933. © gs
Der ehemalige Führerbau an der Arcisstraße beherbergt heute die Hochschule für Musik und Theater München. Hier wurde 1938 das Münchner Abkommen unterzeichnet. © gs
Im Vordergrund ist einer der Sockel der beiden ehemaligen "Ehrentempel" zu sehen. Hier wurden im Dritten Reich die Särge der beim Hitler-Putsch 1923 umgekommenen Nazis aufbewahrt. Nach dem Krieg sprengten die Amerikaner die Ehrentempel, ließen die Sockel aber als Mahnmal der Erinnerung stehen. © gs
Direkt neben einem der ehemaligen Ehrentempel an der Brienner Straße soll das lange geplante NS-Dokumentationszentrum entstehen. Übrigens genau auf dem Grundstück, auf dem während des Dritten Reichs das "Braune Haus" stand. © gs
Jetzt sind wir in der Augustenstraße angekommen, wo auch eine ganz besondere Hinterhof-Atmosphäre herrscht. © gs
Hier trifft ganz Altes ... © gs
... auf Nachkriegs-Moderne. © gs
Insgesamt ergibt sich ein für München typisches Bild: Ein Gemisch aus Altem und Neuem. © gs
Eine der schönsten Straßen Münchens ist die Richard-Wagner-Straße. Die Straße hinter dem Lenbachhaus wirkt noch heute wie eine im guten Sinne altmodische Theaterkulisse. © gs
Hier gibt es Erker, Dachgauben, verspieltes Fachwerk, romanisch anmutende Fassadenfiguren, eine versetzte Straßenführung - alles, was das Architektenherz begehrt. © gs
Im Haus Nummer 27 lebte Fritz Gerlich, Journalist und Widerstandskämpfer im Dritten Reich. Eine Gedenktafel erinnert an den von den Nazis ermordeten Gerlich. © gs
Einen krassen Kontrast gibt es, wenn man von der Richard-Wagner-Straße in Richtung Gabelsberger Straße läuft. Schrilles Nachkriegsgrün dominiert hier die Szenerie. © gs
Auch der Stiglmaierplatz mit dem Löwenbräu-Keller gehört zur Maxvorstadt. © gs
Der Platz durchlebte in den vergangenen Jahrzehnten viele Wandlungen. Verkehrstechnisch ist der Stiglmaierplatz ein wichtiger Knotenpunkt in München. © gs
St. Benno an der Grenze zu Neuhausen. Das Gotteshaus wurde 1895 eingeweiht und nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs originalgetreu wieder aufgebaut. © gs
Ein wesentliches Merkmal der Maxvorstadt ist das Gelände des Bayerischen Rundfunks zwischen Arnulf-, Seidl- und Marsstraße. © gs
Auf diesem Gelände stand früher das Verkehrsministerium, aus dem Mitte der 20er-Jahre die ersten Radiosendungen übertragen wurden. © gs
Hiermit beenden wir unseren Spaziergang durch die Maxvorstadt. Die Fotostrecke hätte noch wesentlich umfangreicher sein können, denn der Stadtteil hat noch viel mehr zu bieten. Aus Platzgründen beschränken wir uns aber auf diese Auswahl. Wer mehr über die Maxvorstadt erfahren will, dem sei das im Hirschkäfer-Verlag erschienene Buch "Maxvorstadt - Die unbekannte Schöne" empfohlen. Hier finden sich auf über 200 Seiten zahlreiche Informationen und Bilder über die Geschichte des Viertels. © google maps

Der CSU-Stadträtin Ursula Sabathil reichen diese Erklärungen nicht aus, zumal Bergmann schon voriges Jahr in Linz einen Baskeballkorb an einer Fabrikfassade befestigt hatte. „Nicht alle Kunst muss allen gefallen“, so Sabathil. „Sie muss aber qualitativ hochwertig sein, wenn sie der Steuerzahler zahlen soll.“

Da der Korb schon in Linz hing, fehle, fehle die Originalität. Für die Rathaus-SPD spielt das Kostenargument keine Rolle. Stadträtin Monika Renner: „Der öffentliche Raum wird erfahrbarer, lebhafter und attraktiver, für Einheimische, Touristen, Kunstschaffende und -interessierte.“

Johannes Welte

Der Walking Man kostete die Stadt keinen Cent

Seit 1995 steht an der Leopoldstraße der 17 Meter hohe und 16 Tonnen schwere „Walking Man“ aus kunststoffummantelten Stahl. Der US-Künstler Jonathan Borofsky hat die weiße Skulptur entworfen. Sie kostete dem Steuerzahler nichts, weil sie von der Münchner Rück bezahlt wurde, vor deren Haupteingang der Walking Man steht. Die Skulptur ist ein nicht nur bei Touristen beliebtes Fotomotiv.

Ude spottete über die Kunst am Effnerplatz

Politikum Kunst: Die Rathaus-SPD feiert das Programm „Kunst im öffentlichen Raum“, das mit Steuergeldern gefördert wird. Die von Rita McBride entworfene 52 Meter Kunstfaser-Skulptur „Mae West“, eine Hommage an die 1980 verstorbene US-Filmdiva, wollte die SPD hingegen nicht haben. OB Christian Ude spottete über einen „Design-Eierbecher“. Die SPD wurde aber überstimmt.

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