Niederbayer prallt in Tirol auf Felsvorsprung

Münchner kann Tod von Kletterkameraden nicht verhindern

München - Mit seinem Kletterkameraden war ein Münchner am Karlspitzpfeiler in eine Route eingestiegen. Den Absturz des Kollegen konnte er verhindern. Dennoch ging das Drama tödlich aus.

Absturzdrama in Tirol am Montagvormittag: Ein Münchner (28) wollte mit seinem Bergkameraden aus Niederbayern (26) eine Kletterroute am Karlspitzpfeiler im Kaisergebirge durchsteigen. Der 26-Jährige kletterte voraus und setzte ein mobiles Sicherungsgerät in die Wand. Nach einigen Metern rutschte er jedoch ab und konnte sich nicht mehr halten. 

Dem Münchner gelang es zwar noch, den Absturz zu stoppen. Doch der Kletterer aus Niederbayern schlug an einem Felsvorsprung auf und zog sich dabei tödliche Kopfverletzungen zu. Er verstarb an den Unfallstelle. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers barg den Leichnam.

mm/dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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