Notbetrieb am Flaucher

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Die Wirtschaft zum Flaucher wird umgebaut

München - Vor der Wirtschaft zum Flaucher stehen Bagger und Container. Und im Biergarten ein provisorischer Wagen, aus dem Bier, Obazda und Brezn verkauft werden. Es herrscht Notbetrieb.

„Den Notbetrieb sind wir den Stammgästen schuldig“, sagt Inhaberin Antje Schneider. „Ganz zumachen wäre gar nicht gegangen, mein Vater hätte sich im Grab umgedreht.“

Der Gastronom und Wiesn-Wirt Herrmann Haberl (Ochsenbraterei) war am 19. Februar verstorben. „Angefangen haben wir mit der Renovierung am Flaucher, um behördliche Auflagen erfüllen zu können“, sagt Schneider.

Aus der geplanten Renovierung ist eine Grundsanierung geworden. Alle Anbauten rund um das denkmalgeschützte Gasthaus sind abgerissen – die Behörden verlangten, dass das Haus freigelegt werden muss. „Ende Mai, Anfang Juni wollen wir wiedereröffnen – mit einer neuen Schenke, einer neuen Küche, neuen Kühlzellen und vielem mehr.

svs

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