Kein Losglück, aber trotzdem vor Ort!

So berichtet die tz vom NSU-Prozess

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Das Medieninteresse am NSU-Prozess ist riesig

München - Auch wenn die tz beim Losverfahren um die Plätze beim NSU-Prozess leer ausgegangen ist, wird es stets eine aktuelle und sachgerechte Berichterstattung geben. So geht's: 

Die tz kooperiert eng mit hallo-muenchen.de. Das Online-Portal des beliebten, zu unserem Verlag gehörenden Münchner Wochenblattes hat einen Platz im Sitzungssaal ergattert.

Auch andere Medien kündigten Kooperationen an: Die Frauenzeitschrift Brigitte erklärte, man werde sich die Akkreditierung mit dem stern teilen.

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) stellt einen ihrer Plätze den Nachrichtenagenturen Reuters und AFP zur Verfügung. Man wolle damit dazu beitragen, dass weltweit tätige Nachrichtenanbieter aus erster Hand berichten könnten, teilte dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner mit. Die türkische Zeitung Sabah, die das erste Akkreditierungs-Verfahren in Karlsruhe zu Fall gebracht hatte, ist nun im Gerichtssaal vertreten. Das Blatt bietet deutschen Medien, die nicht zum Zug kamen, eine Kooperation an.

tz

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