Unfreiwillige Hausgeburt

Lucy war zu schnell: Notarzt als Geburtshelfer

Schnell stellten die Notärzte, die zu einer Hochschwangeren gerufen wurden, fest, dass sie ihr Kind zuhause zur Welt bringen muss. Es gab ein Happy End.

München - Wie die Feuerwehr nun mitteilte, kam es am späten Donnerstagabend bei einer vierköpfigen Familie, die in der Perlacher Straße im Stadtteil Giesing wohnt, zu einem besonders erfreulichen Ereignis. Als bei der hochschwangeren Mutter die Fruchtblase platzte und die Wehen im zwei Minutentakt einsetzten, rief der Ehemann die Integrierte Leitstelle München an. 

Bis jedoch das Notarztteam aus Thalkirchen und der Rettungsdienst der Aicher-Ambulanz eintrafen, war die Geburt des Kindes bereits voll in Gange. Ein Transport in die Klinik war so nicht mehr möglich: Es stand fest, das Kind muss zuhause zur Welt gebracht werden. Um die Versorgung des Neugeborenen sicherzustellen, wurde der Neugeborenen Notarztdienst hinzugerufen. 

Die kleine Lucy ließ nicht lange auf sich warten und kam schließlich völlig gesund und munter in den eigenen vier Wänden auf die Welt. Ihre beiden Geschwister verschliefen die ganze Aufregung. Die frisch gebackene Mutter und Lucy wurden vorsichtshalber in eine Münchner Klinik transportiert.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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