Er wollte Vögel fangen

17 Meter tief: 3-Jähriger stürzt aus dem 6. Stock 

Ein dreijähriger Bub aus Obergiesing hat sich am Mittwoch schwere Verletzungen zugezogen, als er aus dem 6. Stock eines Wohnhauses stürzte. Das Kind hatte wahnsinniges Glück.

München - Laut Polizei legte ein dreieinhalbjähriger Bub am Mittwochmittag gegen 13 Uhr gemeinsam mit seinem Bruder in einem Nebenzimmer der Wohnung in Obergiesing mehrere Koffer unter ein Fenster, um über das Fensterbrett klettern zu können. Die Eltern waren währenddessen in anderen Zimmern in der Wohnung.

Der Bub kletterte auf die Koffer und öffnete das Fenster. Wie sich herausstellte, wollte er dort Vögel fangen. Das Kind stürzte dann aus dem sechsten Stock aus ca. 17,5 Meter Höhe auf eine weiche Rasenfläche und zog sich dabei mehrere Brüche zu. Er kam in ein Krankenhaus. Das Kind ist außer Lebensgefahr.

mm

Rubriklistenbild: © Rieber

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Mieter warnen: „Wir sind nicht die Einzigen“ - Wohnungs-Zoff weitet sich zum Skandal aus
Mieter warnen: „Wir sind nicht die Einzigen“ - Wohnungs-Zoff weitet sich zum Skandal aus
Treibstoff wurde knapp: Eurowings-Maschine Richtung München muss in Nürnberg landen
Treibstoff wurde knapp: Eurowings-Maschine Richtung München muss in Nürnberg landen
Vollsperrung am Isarring: Der Grund war kein Unfall
Vollsperrung am Isarring: Der Grund war kein Unfall

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion