Fahndung mit Phantombild

Polizei sucht Vergewaltiger von Obergiesing

+
Das Phantombild des mutmaßlichen Vergewaltigers.

München - Die Polizei fahndet nach einem Vergewaltiger. Anfang Mai wurde in einem Waldstück in Obergiesing eine 30-jährige Frau vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht jetzt ein Phantombild des mutmaßlichen Vergewaltigers

In einem Waldstück in Obergiesing ist am 2. Mai eine 30-jährige Frau vergewaltigt worden. Wie die Polizei mitteilt, ging die Münchnerin gegen 17.15 Uhr den General-Kalb-Weg, der durch ein Waldstück verläuft und sich in der Nähe zur S-Bahnhaltestelle "Fasangarten" befindet entlang. Auf Höhe der dortigen Tennisplätze ging sie etwa zehn Meter von dem Weg entfernt in den Wald, um ihre Notdurft zu verrichten.

Als sie ihre Hose wieder hochgezogen hatte, näherte sich der unbekannte Täter unbemerkt von hinten, packte die 30- Jährige und stieß sie zu Boden. Der Täter hielt ihr den Mund zu, zog ihr die Hose herunter und vergewaltigte sie. Nach der Tat entkam der Täter unerkannt.

Die Täterbeschreibung der Polizei:

Der Mann ist etwa 40 Jahre alt, ist circa 180 cm groß und hat eine kräftige Statur. Laut Polizei handelt es sich um einen Mann südländischen Typs mit buschigen Augenbrauen und einem Goldzahn im vorderen, oberen Bereich. Bekleidet war der Täter mit einer schwarzen, glänzenden Jogginghose, einer blauen Nylonregenjacke mit Reißverschluss und auffälligen bronzefarbenen/goldenen Knöpfen und weißen Turnschuhen.

Zeugenaufruf der Polizei:

Mit einem Fahndungsplakat sicht die Polizei nach dem Täter.

Wer kennt eine Person, auf welche das Phantombild des Unbekannten passt? Wer hat zur Tatzeit oder zu anderen Zeiten Beobachtungen gemacht, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.

Hier das Fahndungsplakat der Kriminalpolizei

Auch interessant

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare