Oberleitungsschaden: Verspätungen bei der Tram

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Am Mittwochmittag ging bei der Tram nichts mehr.

München - Ein Oberleitungsschaden in der Dachauer Straße hat rund eine Stunde den Trambahn-Betrieb rund um den Hauptbahnhof zum Erliegen gebracht. Der Schuldige ist schon gefunden.

Durch den Oberleitungsschaden auf Höhe der Augustenstraße war der Bereich Hauptbahnhof zeitweise ohne Fahrstrom. Die Linien 16, 17, 18, 19, 20/21 und 27 mussten deswegen vorzeitig wenden; in der Regel geschah dies an der Hopfenstraße (16, 17), an der Martin-Greif-Straße (18, 19 West), am Olympiapark Süd (20/21), am Maxmonument (19 Ost) und am Karolinenplatz (27). Gegen 13.30 Uhr konnte der Fahrstrom teilweise wieder zugeschaltet werden. Seit 14 Uhr ist die Störung vollständig behoben. Auf allen betroffenen Linien kommt es derzeit noch zu Verspätungen.

Verursacht hat den Oberleitungsschaden ein unachtsamer Lkw-Fahrer. Er hat wohl mit dem Ausleger einer fahrbaren Betonpumpe die Oberleitung beschädigt und damit das Trambahn-Chaos verursacht.

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