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Besucher und Autos stören stilles Gedenken

Wiesn-Attentat: Stadt fordert würdevolleres Gedenken

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Ein Mann stellt einen Kranz neben dem Mahnmal am Eingang zur Theresienwiese in München (Bayern) auf. Angehörige und Überlebende sollen künftig ungestört gedenken können.

München - Den Opfern des Oktoberfest-Attentats soll mehr Respekt erwiesen werden, das fordert die Stadt und verhängt Maßnahmen, die das Gedenken

München will das Gedenken an das Attentat auf das Oktoberfest vor 36 Jahren stärken. Die Bombe eines Rechtsradikalen hatte im September 1980 zwölf Besucher und den Attentäter in den Tod gerissen.

Das Mahnmal am Wiesn-Haupteingang solle künftig in von der Stadt herausgegebenen Stadtplänen eingezeichnet werden, beschloss der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft auf Vorschlag der Rathaus-SPD am Dienstag. Bei der jährlichen Gedenkveranstaltung werde der Lieferverkehr ruhen. Dieser hatte ebenso wie johlende Besucherscharen die Menschen gestört, die still der Toten gedachten. Am Sonntag vor Wiesnbeginn soll es zur Erinnerung an die Opfer ein Konzert in der nahen St.-Pauls-Kirche geben, wie die SPD-Fraktion weiter mitteilte.

Wiesn-Attentat: So stellte das BKA den Anschlag nach

Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
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Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
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„Die Menschen, die heute noch leiden, weil sie einen Angehörigen verloren haben oder selbst verletzt worden sind, haben unsere Solidarität und unseren Respekt verdient“, sagte SPD-Stadträtin Simone Burger. Die Bombe legte der Student Gundolf Köhler, ehemaliger Anhänger der rechtsextremistischen „Wehrsportgruppe Hoffmann“.

Damals hieß es, er habe aus privatem Frust gehandelt. Die Akten wurden geschlossen, weil keine Mittäter ermittelt werden konnten. Erst Ende des Jahres 2014 hatte die Bundesanwaltschaft nach jahrzehntelangen Forderungen die Ermittlungen neu gestartet und nun vom „schwersten rechtsextremistischen Attentat in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ gesprochen.

dpa

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